Gemüsegarten-Bootcamp 2022: Video 2

Ich freue mich, wenn du in "Gemüsegarten starten" mit dabei bist!

Das Gemüsegarten-Bootcamp!

Du möchtest mehr lernen?

Yippieh – es sind noch ein paar Plätze in meinem Videokurs "Gemüsegarten starten" frei!

In "Gemüsegarten starten" nehme ich dich an die Hand und erkläre dir in detaillierten Schritt-für-Schritt Videos, welche Aufgaben zu welcher Jahreszeit in deinem Garten anstehen und wie du das Beste aus deinen Beeten herausholst.

Mit den zahlreichen Videos, mehreren eBooks und einem super genialen Workbook ist der Kurs dein roter Faden durch den Gemüse-Dschungel.

Und das Beste: Als Teilnehmer*in im Bootcamp bekommst du einen Gutscheincode, mit dem du den Kurs in den nächsten sieben Tagen zum reduzierten Preis bekommst und obendrauf auch noch die super coolen Boni "Kräutergarten starten", "Gärtnern mit Hühnern", "Obstgarten starten" und "Saatgut aus dem eigenen Garten". Bist du dabei? :)

Dein Gutscheincode lautet: MÖHRE953


Deine nächsten Schritte:

Schritt 1

Besorge dir Pappe, ausgereiften Kompost und eine Beetumrandung!

Schritt 2

Baue deine Beetumrandung, lege die Pappe aus und verteile den Kompost auf der Pappe.

Schritt 3

Rausgehen und losgärtnern natürlich! :)

Hol dir das PDF zum Video!

Hi, ich bin Marie!

Ich baue das Obst und Gemüse für meine Familie fast komplett selbst an und zeige Gemüsegarten-Anfängern, wie sie – in kürzester Zeit – einen üppigen Gemüsegarten anlegen können.

Mein 3-Phasen-Gartensystem ist darauf ausgerichtet, mit einem Minimum an Arbeit einen super ertragreichen und pflegeleichten Gemüsegarten zu bewirtschaften. So müssen wir zum Beispiel fast gar nicht mehr gießen und jäten, sodass zwischen Aussaat und Ernte kaum noch Arbeit anfällt. 

Lange habe ich in meinem Garten herumexperimentiert, um die – in meinen Augen – besten und vor allem wirksamsten Techniken in meinem Gartensystem zu vereinen, sodass auch Anfänger*innen mit geballtem Wissen in das Gartenjahr einsteigen können. :)

Komm in die Bootcamp-Facebookgruppe! :)

32 Kommentare

  1. Sabine sagt

    Hallo, ich bin neu hier und habe begonnen ein Kompostbeet anzulegen. Jetzt suche ich diese Beetumrandung aus dem Video. Finde aber nix. Kann mir jemand sagen, wo ich das bestellen kann?

  2. Steffi sagt

    Hallo Marie.

    Meine Anbaufläche ist relativ klein, sodass mir ein jährliches wechseln aller Starkzehrer nicht gelingt. Starkzehrer untereinander tauschen geht. Nur möchte ich eigentlich nicht auf Zuchini, Kartoffeln, Gurken oder Kürbiss verzichten. Ich habe jetzt mein zweites Gartenjahr hinter mir. Erst alle 4 Jahre die gleiche Pflanzen auf den selben Ort setzten kann ich somit erst recht vergessen. Was kann ich machen damit mein Gemüse trotzdem einen guten Boden hat und dadurch nicht krank wird.

    Ich weiß nicht ob Gründüngung im Winter ein Weg ist,aber ich würde andere Möglichkeiten bevorzugten.

    Vielen Dank für deine Tips.

    • Liebe Steffi,
      wichtig ist, dass du deine Starkzehrer zudüngst. Dazu kannst du zum Beispiel Hornspäne oder Kleepeletts mit in das Pflanzloch mischen. Oder du benutzt Flüssigdünger wie Melasse.
      Liebe Grüße
      Luci von Wurzelwerk

  3. Ayala Strässle sagt

    Hallo zusammen
    Ich mulche selber. Jedoch hat Marie in ihren Video mehrmals erzählt, dass sie Holzschnitzel bzw. Holz/Laubgemisch verwendet um zu mulchen. Jedoch meinte meine Mutter (die eigentlich gut im Gärtner ist und mir auch solche Kompostbeete vorgeschlagen hat), dass Holz sauer macht. Und ich möchte auf keinen Fall dass mir dann plötzlich alle Pflanzen eingehen. Wie seht ihr das?
    Liebe Grüsse
    Ayala Strässle vom Hof77

    • Hallo Ayala,
      wichtig ist, dass du wirklich Holzhackschnitzel und keinen Rindenmulch verwendest. Rindenmulch wirkt tatsächlich versauernd. Wohingegen Holzhackschnitzel langfristig einen super Humus im Boden aufbauen.
      Liebe Grüße
      Luci von Wurzelwerk

  4. Yvonne sagt

    Hallo Marie, ich bin Grundwehrdienst begeistert! Bin eine eigentlich schon recht erfahrene und teilweise erfolgreiche Gärtnerin. Jetzt hab ich mich an ein neues Projekt gemacht, zu dem ich eine Frage habe: wir haben ein Haus gekauft, um das herum die Vorvesitzer den gesamten Bereich direkt an Haus mit tonnenweise Flusskieseln abgedeckt hatten. Der liegt ca 30 cm dick auf einer schwarzen Folie, teilweise sogar noch etwas Vlies…😳🤷‍♀️Darunter kommt dann der eigentliche Boden. In unserem Gebiet ein sehr fester lehmhaltiger Boden. Der nun auch noch über ca 12 Jahre kein Licht bekam und richtig Gewicht auf sich hatte😫. Sollte ich da drauf jetzt einfach wie beschrieben die Kompostbeete anfangen? Sollte ich vorweg einmal fräsen? Ich bin ratlos und freue mich auf einen Tip. Eigentlich müsste ich die 30 cm Kies noch ersetzen um den entstandenen Höhenunterschied ausgleichen….???? Fragen über Fragen!

    • Liebe Yvonne,
      wahrscheinlich ist der Boden sehr kompakt. Ein super Arbeitsgerät, um Boden schonend zu lockern, ist eine Doppelgrabegabel. Damit kannst du den Boden leicht anheben und belüften ohne ihn umzugraben.
      Mit reichlich Kompost und tiefwurzelnden Gründünger wird dein Boden mit der Zeit super! :)
      Liebe Grüße
      Luci von Wurzelwerk

  5. Tobi sagt

    Hallo Marie,

    ich habe das Beet so wie du beschreibst angelegt. Inkl. ausgraben der vorherrschenden Ackerwinde.
    Leider ist diese wieder gekommen und breitet sich im Beet wieder rasant aus – tägliches jäten nervt und hilft auch nicht wirklich.
    Jetzt überlege ich das Beet „neu“ aufzubauen – sämtliche alte Erde entfernen, etwas tiefer zu graben und ein Unkrautvlies als Pappe herzunehmen?
    Denkst du das hilft gegen meinen ärgsten Feind? oder hast du einen Tipp gegen Ackerwinde?
    Grüße,
    Tobi

    • Hallo Tobi,
      ein Unkrautvlies aus Plastik „in“ der Erde ist leider nicht so toll. Eine andere Möglichkeit ist, dass du das Vlies über den Winter „auf“ das Beet legst und so das Unkraut unterdrückst. Kürbisgewächse wie Gurke, Zucchini und Kürbis kannst du auch mit dem Unkrautvlies anbauen. Du kannst einfach Löcher in das Vlies schneiden oder es mit Bodenharken so um die Pflanzen legen, dass alles ringsherum abgedeckt ist. Wenn du dann deinen Boden mit Kompost und Kalk aufbesserst, lockert sich der Boden. Die Winde, die es dann durchschafft, solltest du dann immer gleich rausziehen. Wenn du das konsequent durchhältst, wird die Winde immer weniger.
      Liebe Grüße
      Luci von Wurzelwerk

  6. Claudia sagt

    Ich habe jetzt so oft gehört: Auf keinen Fall soll 100% Kompost zum Pflanzen nehmen. Wäre zu scharf fürs Gemüse und Jungpflanzen… immer im Mischverhältnis mit Erde usw.

    • Luci sagt

      Hallo Claudia,
      zu beachten ist, Kompost ist nicht gleich Kompost! Wir empfehlen ausgereiften Grüngutkompost mit dem Rottegrad 5. Das klappt wunderbar, denn der Kompost ist nicht zu nährstoffreich und gut durchkompostiert. Sobald der Kompost noch nicht fertig ist, wird es brenzlig. Dann hat er die „Schärfe“ und junge Pflanzen vertragen ihn nicht so gut.
      Liebe Grüße
      Luci von Wurzelwerk

  7. Larissa sagt

    Hallo Marie

    Ich möchte gerne mit meinem ersten Garten anfangen. Doch unser Garten ist über einer Garage. 20cm Erde und 2m Kies darunter. Kann man trotzdem ein Kompostbeet darauf anlegen oder lieber mit Hochbeete arbeiten? Der Boden ist sehr trocken.

    Danke für deine Antwort.

    Liebe Grüsse Larissa

    • Luci sagt

      Liebe Larissa,
      Hochbeete sind super, um auf so einer Fläche zu Gärtnern. Wichtig ist, dass du die Beete gut mulchst und auch ab und zu gießt. Dann klappt das sicherlich wunderbar!
      Liebe Grüße
      Luci von Wurzelwerk

  8. Sandra sagt

    Hallo,
    kann man eigentlich die Videos zum Kurs auch runterladen, so dass man sie Internetunabhängig anschauen kann?
    Und wenn nein – wie lange hat man sonst Zugriff auf die Videos – wirklich „lebenslang“?

    • Katrin von Wurzelwerk sagt

      Hallo Sandra,
      im Moment kannst du die Kurse nur online ansehen. Aber wir arbeiten daran, dass sie auch bald offline verfügbar sind! :)
      Und ja, du hast lebenskang Zugang zu den Kursen!
      Liebe Grüße, Katrin von Wurzelwerk

  9. Moorhexe sagt

    Liebes Wurzelwerk-Team! Die Videos sind klasse, besonders, wenn man Anfängerin ist. Ich habe schon mit dem Gärtnern angefangen, aber viele Anfängerfehler gemacht und mir den Rücken krumm gearbeitet. Ich möchte nun im nächsten Frühjahr mit den Kompostbeeten anfangen. Aus dem Video geht nicht hervor wie groß das Beet sein sollte, an anderer Stelle las ich 36 qm auf 5 Beete aufgeteilt? Kann ich jetzt schon mit Vorbereitungen anfangen? Es ist ja schon recht spät im Jahr. Und gerne möchte ich den Starter Kurs buchen, bin aber unsicher, ob ich denn jetzt schon oder noch anfangen kann. Ist der Zeitpunkt des Einstiegs unerheblich? Fragen über Fragen…. Es wäre auch toll, wenn man erfahren könnte, wo man Materialien günstig bekommt, z. B. habe ich noch nie von metallenen Rasenkanten gehört. Ich bin voll motiviert und möchte unbedingt einsteigen.
    Liebe grüne Grüße an alle,
    die Moorhexe

    • Luci sagt

      Liebe Moorhexe,
      wow, deine Motivation freut mich total!
      Den „Gemüsegarten starten“-Kurs kannst du problemlos jetzt beginnen, denn der Kurs steht dir zeitlich unbegrenzt zur Vergügung. Den Kurs mit zeitlichem Vorlauf zum nächsten Jahr zu beginnen, ist auch gar nicht so verkehrt. Ein echt großer Vorteil dabei ist, dass du genug Zeit hast, die Beete vorzubereiten und dir Materialien zu besorgen. Zu den Materialien haben wir reichlich Tipps im Kurs. ;)
      Wir freuen uns, wenn du mit dabei bist!
      Ganz liebe Grüße
      Luci

  10. Liebe Marie,
    ich bin vor einigen Tagen auf deine Videos gestoßen und sie sind genau das Richtige für mich! Jemand, der mich an die Hand nimmt, wenn so viele Tipps und Aufgaben zum Thema Nutzgarten auf mich einprasseln.

    Wir sind gerade in unser neues Haus eingezogen und gestalten gerade unsere 3000 Quadratmeter Garten. Blühwiesen sind eingesät, Rasen… nur das Unkraut überfordert uns nahezu. Den Nutzgarten hatte ich daher auf das nächste Jahr verschoben, wobei trotzdem unbedingt was mit der wilden Fläche voller Unkraut passieren muss. Deine Herangehensweise, die tollen Beschreibungen, das alles hat mich jetzt so motiviert – ich habe heute 4 Stunden Unkraut aus dem gut nassen Boden gezogen. Morgen geht es weiter, wobei ich in der lehmhaltigen Erde jetzt richtig tief Wurzeln ausgraben muss.

    Meine dringende Frage an dich: ist es sinnvoll aus deiner Sicht auf der Fläche ohne zu fräsen den Nutzgarten anzulegen? Wir haben leider ein großes Problem mit Sauerampfer, der noch im Boden steckt und durch die wahnsinnig lange Wurzel auch kaum zu bändigen ist. Im Rasen hilft mähen. Aber auf der Fläche des Nutzgartens?

    Durch den Bau wurde der Boden immer wieder durcheinander gebracht. Ich scheue mich daher auch dort die Fräse vom Nachbarn einzusetzen. Außerdem brechen dann wahrscheinlich wieder Teile der Wurzeln des Ampfers ab und statt einer werden 10 neue Pflanzen sprießen.

    Empfiehlst du direkt loszulegen bei so hartnäckiger Konkurrenz an Pflanzen oder eine Zeit lang die Fläche abzudecken und das Licht zu nehmen? Ich bin etwas aufgeschmissen. Google hilft mir auch nicht richtig weiter. Passieren muss auf jeden Fall jetzt was. Sonst samt sich alles wieder aus.

    Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du Tipps und Erfahrungen für mich hast. Vielleicht ja etwas noch wirkungsvolleres als die Pappe?

    Herzliche Grüße aus der Nähe von Göttingen,
    Viktoria

    • Luci sagt

      Liebe Viktoria,
      wie cool,dass du so motiviert bist und dir das Bootcamp soviel Spaß macht!

      Ich würde den Ampfer mit einem Ampferstecher ausstechen. Damit hast du die Wurzel gut entfernt, ohne den Boden stark zu bearbeiten und die Wurzeln zu teilen. Wenn keine anderen Problemunkräuter wie Quecke oder Winter da sind, kannst du anschließend einfach mit den Kompostbeeten anfangen. Wenn dir das zu unsicher ist, kannst du über den Sommer eine luftdurchlässige dunkle Plane (z. B. Unkrautvlies) auf die Fläche auslegen und im nächsten Frühjahr mit den Kompostbeeten starten.
      Liebe Grüße
      Luci von Wurzelwerk

  11. Hans sagt

    Liebe Marie,
    danke für deine Videos und Beiträge.
    Ich würde gerne ein Kompostbeet anlegen, habe aber einen Sandboden im Garten.
    Kann ich mit deiner Variante ein Kompostbeet auf dem Sandboden anlegen, in dem auch Starkzehrer wachsen können?
    Liebe Grüße Hans

    • Malin von Wurzelwerk sagt

      Hej Hans,
      ja, so ein Kompostbeet funktioniert auch auf Sandböden. Mit dem Kompost wird Sandboden aufgebessert. Noch mehr über Bodenpflege erfährst du auch in unserem Gemüsegarten starten-Kurs. Dort gibt es ein ganzes Kapitel, das sich dem Thema Bodenpflege und -aufbereitung widmet. Vielleicht ist das ja etwas für dich? :)
      Liebe Grüße
      Malin von Wurzelwerk

  12. Anja Sanchez sagt

    Hallo zusammen,
    Ich habe Maries Methode, mit der Pappe , schon erfolgreich umgesetzt. Und ich muss sagen , es funktioniert richtig gut. Habe dieses Frühjahr wieder ein neues Beet damit angelegt und alles wächst super .

    Liebe Grüße Anja aus Beckum

    • Malin von Wurzelwerk sagt

      Hej Anja,
      das freut mich sehr! Schön, dass du die Welt ein bisschen grüner machst. Lass dir die Ernte schmecken :)
      Liebe Grüße
      Malin von Wurzelwerk

  13. Friederike sagt

    Hallo!
    Ich habe mit großem Interesse das Video zu Kompostbeeten geschaut. Im Prinzip einleuchtend und ein prima Vorgehen und eigentlich würde ich das auch so machen in unserem Kleingarten. Ich habe aber gelesen, dass die Schadstoffe bei Pappe ein Problem sind. Unbedruckte Pappe zu nehmen und alle Klebebandreste zu entfernen, ist das Offensichtliche und Einfache, was Marie ja auch vorschlägt. Aber gerade bei recycelter Pappe sind viele Schadstoffe in der Pappe selbst enthalten, die beim Zerfallsprozess in den Boden gelangen. Siehe z.B. hier: https://www.mdr.de/mdr-garten/pflegen/pappe-im-garten-mulch-schadstoffe-100.html Wie geht Ihr damit um? Besorgt Ihr extra Pappe, die eben nicht recycelt ist? Wo bekommt Ihr die her?
    Freue mich auf Rückmeldung!
    Viele Grüße
    Friederike

    • Malin von Wurzelwerk sagt

      Huhu Friederike,
      die Pappkartons, die du im Handel erhältst, bestehen tatsächlich nicht mehr aus 100%iger Cellulose, wie es früher der Fall war. Heute besteht Pappe überwiegend aus Recyclingmaterialien. Und damit aus den verschiedenen recycelten Papieren wieder ein Karton wird, mischen die Hersteller zum Teil noch Weichmacher, Lösungsmittel oder andere Chemikalien mit dazu. Diese Produkte sind nicht gerade „natürlich“ – deshalb kann ich verstehen, wenn du Bedenken hast, Pappe als Unkraut-Geheimwafffe in deinem Garten einzusetzen.

      Marie nutzt trotzdem einmalig unbedruckte Pappe, um ihre Beete anzulegen. Falls du ein mulmiges Gefühl wegen der Pappe hast, kannst du zwischen ein paar richtig guten Alternativen wählen, wie zum Beispiel organischen Mulchmatten aus Hanf oder Schafwolle.:)

      Liebe Grüße
      Malin von Wurzelwerk

  14. Renate sagt

    Hi Marie,
    Danke für die vielen hilfreichen Videos!
    Im unseren Beet wächst leider sehr viel Unkraut/ein Bodendecker. Muss der vorher entfernt werden oder kann das Kompostbeet einfach darauf anlegen?
    Und noch eine Frage ist die Methode auch fürs Gewächshaus geeignet?

    Lg Renate

    • Malin von Wurzelwerk sagt

      Huhu Renate,
      du kannst die Kompost- und Mulchmethode auch prima im Gewächshaus verwenden :)
      Liebe Grüße
      Malin von Wurzelwerk

  15. Renate sagt

    Hi Marie,
    Vielen Dank für die tollen Videos!
    Wir haben ein Haus gekauft, das bereits einen Garten/Beet hatte… an der Stelle wächst aber Unmengen an Unkraut bzw ein Bodendecker…
    Muss ich den vorher entfernen? Oder kann ich auch einfach so mit der Pappe starten?

    Lg Renate

    • Malin von Wurzelwerk sagt

      Huhu Renate,
      die Pappe funktioniert prima, wenn du das Beet einfach auf einer Wiese anlegst. Wenn an der Stelle aber Wurzelunkräuter und andere hartnäckige Pflanzen wie Giersch, Ackerwinde oder Quecke wachsen, dann würden die einfach durch die Pappe wachsen. Also solltest du die gut entfernen und dann kann es losgehen :)
      Liebe Grüße
      Malin von Wurzelwerk

  16. Gisela Seichter sagt

    Vielen lieben Dank für die Antwort, dann mach ich mich schnell an Werk 😃
    GLG Gisela

  17. Gisela Seichter sagt

    Hallo Marie
    Ich finde es so toll was Du da machst 🥰
    Ich möchte dieses Jahr einen komplett neuen Gemüse- und Kräutergarten anlegen bei unserem Hof (Milchvieh) in einem Stück von einer Wiese und überlege schon seit Wochen wie ich das am einfachsten machen kann 🙈.
    Vielen vielen Dank für diesen tollen Tipp 🥰
    Ich hätte nur noch eine Frage dazu, kann ich da dann auch Wurzelgemüse anbauen oder ist das dann nicht tief genug?
    Liebe Grüße Gisela

    • Malin von Wurzelwerk sagt

      Huhu Gisela,
      deine Pläne hören sich wundervoll an :) Du kannst in den Kompostbeeten auch problemlos Wurzelgemüse anbauen. Die Pappe verrottet recht schnell und dann können die Gemüse prima nach unten in den Boden, der darunter liegt, wachsen :)
      Liebe Grüße und ganz viel Freude in deinem Garten!
      Malin von Wurzelwerk

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