Willkommen zur “Mach deine Ernte haltbar”-Challenge!

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​​"Mach deine Ernte haltbar"-  Challenge

​​​Willkommen bei der Challenge!

Wie schön, dass du mit dabei bist! Mit d​er "Mach deine Ernte haltbar"-Challenge möchte ich dir ​​dabei ​helfen, ​​deine Ernte in einen üppigen Wintervorrat zu verwandeln!

Sobald das nächste Video freigeschaltet ist, schicke ich dir den Link per Email zu. Also halt deine Augen offen, damit du meine Mails nicht verpasst.

​Die Videos werden alle zwei Tage freigeschaltet. Im nächsten Video werde ich dir zeigen, wie du sicher einkochst. :)

​Deine nächsten Schritte:

​Schritt 1

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​Schritt 2

​​​Überlege dir, welches Obst und Gemüse du in dieser Saison haltbar machen möchtest.

​Schritt 3

​​Besorge dir etwa 1,5 kg Zwetschgen- im nächsten Video wollen wir nämlich zusammen Zimtpflaumen einkochen! ​Wenn du keinen Zwetschgenbaum ​zum Ernten hast, dann ​schau doch mal auf dem nächsten Wochenmarkt ​vorbei.

​Hi, ich bin Marie!

​Ich baue das Obst und Gemüse für meine Familie fast komplett selbst an - und damit wir im Winter immer noch ​das ganze gute Gartenessen ​auftischen können, gilt es, den sommerlichen Überschuss für den Winter haltbar zu machen. 

​Zucchinischwemme?! Körbe voller Äpfel und Birnen?! Zwetschgen, die am Baum verfaulen, weil du nicht mehr weißt, wohin damit?! Ich ​zeige dir in den nächsten Tagen, wie du deine Ernte in einen leckeren, üppigen, sicher haltbaren Wintervorrat verwandelst.

68 Kommentare

  1. Reinhild sagt

    Wie mache ich es, wenn ich keinen Starter habe, muß ich welchen kaufen?
    Dieses Jahr hatte ich als erstes Blumenkohl zu fermentieren und hätte Starter gebraucht. Kann man Essig (selbstgemachten) oder Kombucha nehmen?
    Würdest Du generell empfehlen

    Zu den Gewichten: Wir haben passende Teller durchgeschnitten (mit der Flex), oft paßt Puppengeschirr oder kleine Gläser.
    Demnächst wollen wir Gewichte aus Ton selber machen. Man muß nur bedenken, daß der Ton beim Trocknen und Brennen mindestens 10% schrumpft.

    Viele Grüße,
    Reinhild

    • Marie sagt

      Das ist ja eine tolle Idee mit den selbstgemachten Gewichten! Du brauchst zum Fermentieren keinen Starter, das ist sogar oft kontra-produktiv. Wenn du Bio-Gemüse oder ungespritztes Gemüse aus dem eigenen Garten verwendest, sind darauf alle Milchsäurebakterien enthalten, damit die Fermentation in Gang kommt. :)

  2. Ulrike Klein sagt

    Hallo liebe Marie,
    ich finde deinen Kanal super und bin dankbar für deine Tipps, da ich noch am Beginn stehe. Dieses Jahr möchte ich gerne Zucchini haltbar machen. Evtl. auch Brokkoli und natürlich fermentierte Tomaten by Marie. Freu mich schon sooo darauf.
    Jetzt meine Fragen:
    1. Ein normaler Einkocher reicht also nicht um Botolismus zu vermeiden sondern es muss ein spezieller Einkocher sein?
    2. Wie macht man Brokkoli am besten haltbar?

    Das wars schon.
    Ganz liebe Grüße aus Hessen

    • Marie sagt

      Hey Ulrike,
      danke für deine liebe Nachricht! :) Brokkoli fermentiere ich am liebsten, vor allem die Stämme. Die Röschen werden frisch gegessen und die Stämme eingelegt, gerne auch mit Chili, wenn es mal etwas schärfer sein darf.
      Um Gemüse und Fleisch sicher einzukochen, brauchst du einen Druck-Einkochtopf (nicht zu verwechseln mit einem Druckkochtopf). Die gibt es z.B. von der Firma Presto.
      Viele liebe Grüße zurück!
      Marie

  3. Kirsten Frey sagt

    Hallo Marie, vielen Dank für deine Tipps. Gerade mit dem Botulismus ist es so wichtig, dass du die deutschen Haushalte damit informierst. Wirst du auch einmal den Presto Canner erklären? Und ein oder zwei Rezepte dazu?

  4. Brigitte Mackowiak sagt

    Hallo liebe Marie,
    obwohl ich schon 70 Jahre alt und kochtechnisch gut bewandert bin, sehe ich sehr gerne deine Videos.
    Deine Begeisterung mit und für die Natur zu leben springt sofort über und du teilst und verschenkst dein manchmal mühsam erworbenes Wissen auf so liebevolle Weise dass es wohl jeder gerne annimmt.
    Danke dafür und bleibe so wie du bist, fröhlich und klug.
    Lb. Grüße Brigitte

  5. Svenja sagt

    Hi Marie!
    Ich habe momentan auch nicht viel und will mich langsam rantasten. Von meien Eltern kann ich Pflaumen bekommen und ich versuche gerade Brokkoli anzupflanzen. Ich brauche familientaugliche Rezepte.
    Liebe Grüße aus NDS

    • Marie sagt

      Hey Svenja,
      im nächsten Video kochen wir zusammen Pflaumen oder Zwetschgen ein. :)
      Viele liebe Grüße!
      Marie

  6. Liebe Marie,
    das ist ein guter Start und ich bin total gespannt auf das nächste Video.
    Ich bin noch ganz am Anfang mit dem Thema Haltbarmachen und habe uns die Jahre über eher in der Sommersaison “von der Hand in den Mund” versorgt.
    Ich freue mich, dass Du die alten Traditionen aufgreifst und für unseren Alltag heute aktualisierst. Das schafft Vertrauen in ein Selbstversorgerleben und ist für mich zukunftsweisend in puncto “Einfaches Leben”. DANKE DIR.
    Dorothea

  7. Monika sagt

    Hallo Marie, obwohl ich nun schon ein alter “Einkochhase” bin, freue ich mich immer auf neue Anregungen. Besonders das Fermentieren interessiert mich und natürlich alles, was im Keller noch fehlt. Liebe Grüße aus Ostwestfalen Deine Moni

  8. Anni sagt

    Liebe Marie
    Einmachen im Backofen ist für dich ja keine Alternative zum Einkochtopf. Doch wie siehst du dies mit einem Kombisteamer/Dampfarer? Da kann ich unter Dampf und die Temperatur einstellen.
    Liebe Grüsse Anni

  9. gabi müller sagt

    Hallo Marie, mit deine Tips habe ich in diesem Jahr meinen verwildert Garten in Ordnung gebracht und freue mich beli jedem Blick auf die prächtig gedeihenden Pflanzen. Insbesondere das Mulchen begeistert mich und auch die Nachbarn schauen interessiert über den Zaun. einkochen wird nun zu meiner Herausforderung und ich freue mich die Ernte der nächsten Wochen mit deinen Tips zu verarbeiten. herzliche Grüße Gabi

  10. Suse sagt

    Hallo Marie,
    danke für das aufschlussreiche Video!!
    Ich hätte es schon vor einer Woche gut gebrauchen können 😉, dann wäre mir vielleicht folgendes nicht passiert: Ich habe zum ersten Mal selbst gezogene Einlegegurken eingekocht – im Backofen, nach einem Rezept aus einem Buch zum Thema “haltbar machen”. Fast alle Gläser (mit Twist-off-Deckeln) sind aufgegangen! ☹️

    Heißt das, ich muss jetzt alles entsorgen, oder ist da noch etwas zu retten?

    Danke schon mal und viele Grüße, Suse

    • Marie sagt

      Liebe Suse,
      innerhalb von zwei Tagen nach dem ersten Einkochen könntest du sie nochmal “richtig” einkochen. Aber wenn das schon eine Woche her ist, könnten sie schon verdorben sein. Ich würde mal ein Glas aufmachen und dran riechen. Wenn sie ok sind, ist es einen Versuch wert. :)
      Viele liebe Grüße!
      Marie

  11. Sabine Mewes sagt

    Liebe Marie,

    herzlichen Dank für deine tollen Anleitungen, Tipps und Tricks die du teilst. Nachdem ich mich vor ein paar Wochen bei Gemüsegarten starten eingeschrieben haben ( obwohl ich noch gar keine Zeit finde meine Beete anzulegen ;-) lasse ich mich von all den nützlichen Anregungen inspirieren. Da bei uns außer Zucchini keine größere Ernte zu erwarten ist, so habe ich mir vorgenommen die hiesigen Produkte haltbar zu machen, um genau wie du es früher getan hast, bis ins nächste Jahr unsere Familie mit regionalen Produkten zu ernähren. Ich habe fermentiertes Gemüse noch nie gegessen und habe keinen blassen Schimmer in welche Geschmacksrichtung sich das bewegt, aber werde gespannt diese Art von Haltbarmachung ausprobieren. Nochmals vielen lieben Dank für diese wunderbare und wertvolle Arbeit die du/ihr mit diesem Blog leistet.
    Liebe Grüße
    Sabine

  12. Christian sagt

    Liebe Marie,
    ich bin auch erst neulich auf Deinen Youtube-Kanal gestoßen und habe in kürzester Zeit alles angeschaut, was Du da eingestellt hast. Du hast eine super Art, die Zusammenhänge zu erklären und das mit deinem so angenehmen Wesen.
    Das mit den fermentierten Tomaten, mussten wir sofort ausprobieren, wenn auch mit gekauften Tomaten. Ich bin so gespannt.
    Ich teile Deine Einstellung zu Garten, Tieren und dem Leben mit und in der Natur, auch wenn es mir in einer Großstadt nicht möglich ist, das so konsequent zu leben, wie Du das tust.
    Meine eigenen “Erträge” kommen aus einem Schrebergarten, den meine Frau und ich uns kurz nach der Geburt unseres Sohnes gepachtet haben. So gerne hätte ich auch Hühner, aber das erlaubt die Gartenordnung leider nicht. Hier gerät man immer wieder an die Grenzen des ökologischen Anbaus, weil man nur bedingt die natürlichen Fressfeinde der Schädlinge ansiedeln kann. Die obligatorischen Zäune sind z.b. ein Hindernis für Katzen und Igel.
    Ich könnte noch Tipps gegen (Wühl)-Mäuse gebrauchen, mit denen ich viel zu kämpfen habe. An einen Gemüseanbau am Boden wäre gar nicht zu denken. Warum geht das bei dir?
    LG
    Christian

  13. Melanie sagt

    Liebe Marie, vielen Dank für die ausführlichen und fundierten Informationen. Das Video war sehr, sehr informativ und auf den Punkt zusammengefasst. Ich sehe mir in jedem Fall die weiteren Videos an. Vielleicht ist das ein oder andere Rezept für mich dabei.

  14. Martin Schilasky sagt

    Liebe Marie, danke für dieses schöne Video. Ich habe seit 3 Jahren einen Schrebergarten. Bin jetzt 63 Jahre alt. Und stelle fest, daß man immer noch dazu lernen kann. Freue mich auf das nächste Video. Gruß Martin

  15. Gabi sagt

    Hallo Marie, ganz herzlichen Dank für deine Energie und die viele Arbeit, die du in deine Videos steckst! Ich lerne so viel von dir!!
    Heute bereite ich die fermentierten Tomaten zu und dazu habe ich folgende Frage:
    Dürfen die in ein Bügelglas? Ich habe nur sehr kleine Schraubgläser, aber eine Menge Tomaten. Da würde ich sehr gern eines meiner großen Bügelgläser nutzen…
    Ich freue mich auf das nächste Video und die Zwetschgen sind dann bei mir am Start.
    Liebe Grüße Gabi

  16. Anja S. sagt

    Hallo liebe Marie, danke für die tollen Tipps. Ich bin ein Neuling was Fermentation anbetrifft. Hab vor 3 Wochen das erste Mal Sauerkraut gemacht in Weckgläsern. Die stehen seit dem im Vorratsraum. Nun hab ich gesehen, dass da nicht mehr genug Flüssigkeit drin ist und die obersten 2 cm Kraut rausgucken. Ich hab ordentlich gestampft und gestopft. Beim Füllen waren die Gläser bis obenhin gefüllt mit Flüssigkeit, die übergelaufen ist beim auflegen der Gewichte und Verschließen der Gläser. Was ist da schief gelaufen? Kann ich das noch retten und wenn ja wie? Geht Lagerung bei Zimmertemperatur oder besser im Kühlschrank? LG Anja

  17. Birgit Gölz sagt

    Hallo Marie, ich habe in diesem Jahr einen Garten angelegt nach deinen Tipps – und was soll ich sagen – es hat super funktioniert! Derzeit bin ich wie viele andere im Zucchini-Wahn und koche ein was das Zeug hält!
    (Meinen Einkochtopf habe ich nach vielen Jahren aus der Versenkung geholt!…)
    Es macht total viel Spaß, mit 7 kg Kirschen, die ich unlängst geschenkt bekam war ich auch ne Weile beschäftigt :-)
    Liebe Grüße an alle Garten- und Haltbarmach-Fans von Birgit aus Ba-Wü!

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