Die Mach deine Ernte haltbar-Challenge!

​Komm in die ​​Challenge-Facebookgruppe! :)

​​​​​"Mach deine Ernte haltbar"-  Challenge

Hi, ich bin Marie!

Ich baue das Obst und Gemüse für meine Familie fast komplett selbst an - und damit wir im Winter immer noch das ganze gute Gartenessen auftischen können, gilt es, den sommerlichen Überschuss für den Winter haltbar zu machen. 

Zucchinischwemme?! Körbe voller Äpfel und Birnen?! Zwetschgen, die am Baum verfaulen, weil du nicht mehr weißt, wohin damit?! Ich zeige dir in den nächsten Tagen, wie du deine Ernte in einen leckeren, üppigen, sicher haltbaren Wintervorrat verwandelst.

​Deine nächsten Schritte:

​Schritt 1

​​Plündere deinen Zwetschgenbaum und koche mit mir zusammen Zimtpflaumen ein!

​Schritt 2

​​Vergiss nicht, die Klammern von deinen Einkoch-Gläsern zu lösen, wenn sie abgekühlt sind!

​Schritt 3

​Komm in die Challenge-Facebookgruppe und poste ein Foto! :)
Hier geht's zur Gruppe!

52 Kommentare

  1. Evelyne sagt

    Klasse Video tolles Rezept . Bloß sind meine Zwetschgen noch nicht reif . Hab mir gestern ein Einkochautomaten bestellt ?. Danke das du das Projekt ins Leben gerufen hast.

  2. Kristina sagt

    Hey Marie!
    Vielen Dank für dieses langersehnte Rezept:-)
    Bei uns in der Eifel dauert es noch ein bisschen, bis die Zwetschgen reif sind, aber du hast definitiv meine Vorfreude erhöht!
    Bei den eingekochten Zwetschgen von meiner Oma hatten wir früher manchmal das Problem, dass in einzelnen Gläsern die Flüssigkeit irgendwie so gelartig wurde, weißt du, woran das liegen könnte und wie man es verhindern kann?
    Ganz liebe Grüße :-)

    • Marie sagt

      Hallo Kristina,
      wie schön, das freut mich richtig!
      Das Problem hatte ich noch nie, vielleicht hat sie ein anderes Rezept verwendet.. Ich denke nicht, dass das passiert, wenn du die Zwetschgen wie im Video einkochst. :)
      Viele liebe Grüße zurück!
      Marie

  3. Brigitte Branski sagt

    Hallo Marie,
    wieder ein sehr schönes Video, ich bin auch gerade beim einwecken. Allerdings sind bei uns die Pflaumen noch nicht reif. Auf jeden Fall werde ich aber deine Zimt Pflaumen machen. Eine Frage hätte ich. Wie bekommst du soooo schöne Pflaumen??? Letztes Jahr waren alle madig bei uns und dieses Jahr hatte ich so eine Falle eingehängt und bin gespannt wie es dieses Jahr aussieht.
    Mach bitte weiter so, deine Videos inspirieren mich sehr, vielen Dank dafür.
    Ganz liebe Grüße Brigitte Branski

  4. Jennifer Nord sagt

    Hallo Marie,

    vielen Dank für diese tolle Challenge.

    Ich habe eine generelle Frage, nicht spezifisch zu diesem Rezept:

    Ich habe keinen Druckeinkochtopf, aber ich habe einen Dampfgarer.

    Nun frage ich mich, ob ich die gefüllten Gläser in den Dampfgarer stellen kann, statt in den Druckeinkochtopf.

    Liebe Grüße,
    Jennifer

    • Marie sagt

      Hallo liebe Jennifer,

      Beim Einkochen im Druck-Kessel muss man einen bestimmten Druck für eine bestimmte Zeit aufrecht erhalten. Ob ein Schnellkochtopf 120°C “schafft”, weiß ich nicht, im Schnellkochtopf kann man das gar nicht messen / gewährleisten. Deswegen würde ich auf jeden Fall einen richtigen Einkoch-Druckkessel nehmen.

      Erstens ist ein Schnellkochtopf nicht für eine so genaue Überwachung von Druck / Temperatur ausgelegt, wie es für die Sicherheit der Einkochgläser von SO großer Bedeutung ist. Es ist zwar möglich, kleine Gläser unter Druck zu setzen, du kannst aber nicht genau wissen, wie hoch dieser Druck ist.

      Zweitens ist es nicht vorgesehen, einen bestimmten Druck mit der messerscharfen Genauigkeit aufrechtzuerhalten, die beim Druck-Einkochen nötig ist. Wenn der richtige Druck nicht eingehalten und aufrechterhalten wird, wird die richtige Temperatur nicht eingehalten und aufrechterhalten.

      Mit anderen Worten: Du kannst die schädlichen Bakterien, die Botulismus verursachen, nicht zerstören.

      Das National Center for Home Food Preservation rät davon ab, einen Schnellkochtopf zum Einmachen zu verwenden. Es gibt einfach zu viele verschiedene Marken und Modelle und die meisten sind nicht so genau, wie der Hersteller behauptet.

      Das Fazit ist also, dass man einen Schnellkochtopf nur zum Kochen verwenden sollte – nicht zum Einmachen. Da würde ich nichts riskieren. :)

      Viele liebe Grüße zurück!
      Marie

  5. Denise sagt

    Schönes Rezept, vielen Dank dafür.

    Leider haben wir dieses Jahr wenige Zwetschgen, lässt sich das Rezept auch für Birnen verwenden? Oder auch gür Mirabellen?

    Danke und LG
    Denise

  6. Ellen sagt

    Hallo liebe Marie,

    deine Videos sind sooo super!
    Wir haben dieses Jahr in unserem neuen Garten gestartet und entwickeln uns nun langsam aber sicher zu kleinen Gärtnern..auch dank deiner Hilfe!!
    Das Rezept hört sich sehr lecker an, allerdings besitzen und benutzten wir keinen herkömmlichen Haushaltszucker.
    Hast Du eine Idee was wir in dem Fall alternativ verwenden können oder hast Du vielleicht schon Erfahrungen gesammelt was als Süßungsmittel darin noch gut schmecken würde?

    Ganz liebe, sonnige Grüße aus Brandenburg

  7. Nadine sagt

    Liebe Marie,

    hab vielen Dank für deine Mühen und das Rezept! Die Zwetschgen stehen schon hier und werden gleich verarbeitet! Dein Rezept kommt also genau zur richtigen Zeit. :)

    Dir alles Liebe,
    Nadine

  8. katharina sagt

    liebe marie!
    vielen, vielen dank für deine großartigen u hilfreichen videos.
    frage zu den zimtpflaumen: müssen die gläser im topf bis zum rand unter wasser stehen od reichen ein paar zentimeter? danke für info. Katharina

    • Marie sagt

      Hey Katharina,
      die Gläser sollen zu mindestens 2/3 mit Wasser bedeckt sein.
      Beste Grüße!
      Marie

  9. Elisabeth sagt

    Das gelartige – wir sagen sulzige – kommt nur bei den echten Spätzwetschgen vor. Diese drücke ich (aufgeschnitten und entsteint) sehr fest in die Gläser, so dass so gut wie keine Luft dazwischen ist. Siie werden ohne Zucker und nur mit einem Schnapsglas voll Wasser eingekocht.
    Diese Zwetschgen kommen fest aus dem Glas und sind hervorragend geeignet für Zwetschgenkuchen. Man kann wirklich keinen Unterschied zum Kuchen aus frischen Zwetschgen feststellen.
    Das Gelartige stört überhaupt nicht und kommt mit auf den Kuchen.

  10. Virginia sagt

    Hallo Marie!
    Kannst du einen Druckeinkochtopf empfehlen? Ich finde leider hauptsächlich die normalen Einkochautomaten, die jedoch ohne Druck arbeiten und weiss gar nicht genug wie ein Drucktopf funktioniert.
    Besten Dank und liebe Grüße

    P.S. Die Pflaumen werden definitv ausprobiert :)

    • Marie sagt

      Hey :)
      Ich verwende den 23-Quart-Topf von der Firma Presto. Der ist im Vergleich zu anderen Töpfen sehr günstig und ich bin absolut zufrieden. Im Moment sind die Töpfe leider ausverkauft, aber es werden hoffentlich bald wieder neue Töpfe produziert.
      Ganz liebe Grüße zurück!
      Marie

  11. Johanna sagt

    Liebe Marie,
    super, vielen lieben Dank! Das hört sich so lecker an und ich werde es auf jeden Fall in großen Mengen (!) dieses jahr ausprobieren :)
    Dauert aber hier an der Ostsee noch bis die Pflaumen reif sind.

    Eine Frage hab ich noch: Kann ich all dieses Einkochgut auch bei Zimmertemperatur (im dunklen Raum) lagern? Oder muss es ein kühler Kellerraum sein?
    Würde so gerne meine Abstellkammer umfunktionieren, dort sind es aber eben 22Grad…
    Bin gespannt auf dein Wissen dazu und sende
    ganz liebe Grüße und vielen Dank,
    Johanna

    • Marie sagt

      Einkochgut kannst du auch bei Zimmertemperatur lagern. Kühler ist natürlich besser, aber solange du es nicht direkt an die Heizung stellst, ist das kein Problem. :)

  12. Cornelia Kilian sagt

    Hallo Jennifer,

    ich benutze seit einigen Jahren den Dampfgarerzum einkochen (saure Gurken, Kirschen, Stachelbeeren, .. was der Garten so liefert), geht prima und bisher hatte ich keine Probleme mit dne Gläasern. Ich benutze große Marmeladengläser mit Schraubdeckeln. Bei meinem Dampfgarer gibt es ein spezielles Programm zum Einkochen,

    Gruß Cornelia

  13. Gerdi Heimberger sagt

    Hallo Marie,

    Danke erstmal für Deine wunderbaren, umfangreichen und mitreissend rübergebrachten Tipps und Erfahrungen!
    Mir geht es immer so, dass ich gleich mitmachen will…

    Dieses Jahr möchte ich mit Deiner Hilfe unbedingt erstmals fermentieren – und falls die ersten Versuche mich überzeugen, vielleicht auch gern in größerer Menge und Vielfalt. Ich verschenke nämlich schon mal Vorräte aus der Küche. Für die schicken Glasscheiben-Stampfer müsste ich dann aber viel Geld investieren. :)

    Auf der Suche nach einer preiswerten Abdeckung bin ich irgendwo im Internet auf die Idee gestoßen, GLASMURMELN als Gewicht zu verwenden. Darunter natürlich ein geeignetes Pflanzen- oder Gemüseblatt, damit nichts aufschwemmt. Das erscheint mir genial: Sie lassen sich an die Größe jeder Glasöffnung anpassen, sind günstig im Einkauf und superleicht zu reinigen. Schön sehen sie dazu auch noch aus, und zum Herausholen kann man einen Teelöffel oder eine Zuckerzange benutzen.

    (Man darf sie natürlich nicht mit plötzlichen Temperaturveränderungen “ärgern”, sonst könnten sie zerspringen. Aber man braucht zum Fermentieren ja kein kochendes Wasser.)

    Denkst Du, das ist eine gute Maßnahme? Spricht etwas dagegen, an das ich nicht gedacht habe?
    Ich bin sehr gespannt auf Deine Meinung!

    Herzliche Grüße,
    Gerdi

    • Marie sagt

      Das ist eine tolle Idee! Ich weiß allerdings nicht, ob man Murmeln abkochen kann, um sie zu sterilisieren, wenn sie so leicht zerspringen?
      Viele liebe Grüße! :)

  14. Josef sagt

    So ähnlich machen wir unseren Zwetschgenüberschuss auch immer ein.
    Nur mit etwas Nelke noch ins Wasser.
    Einem kleinen Teil der Ernte wird aber immer eine Sonderbehandlung zuteil:
    Wasser teilweise oder ganz durch Rotwein ersetzen und etwas österreichischen Rum (darf auch jeder andere sein) dazu.
    Schmeckt hervorragen zu Kaiserschmarrn, ist aber natürlich nicht für Kinder geeignet.

    P.S. Ich finde deine Tipps und die Präsentation sehr gelungen❣️

  15. Frauke Dumkow sagt

    Liebe Marie!
    Vielen Dank für Deine ganzen Videos und Informationen. ich habe von Dir schon richtig viel gelernt. Ich bin richtig viel im Garten beschäftigt. Da habe ich mehrere Experimente laufen. Zum Beispiel habe ich Kartoffeln auf die Wiese gelegt, mit Stroh, Rasenschnitt usw. abgedeckt. Die sind ganz prima gewachsen, ohne das ich umgraben musste.
    Dein Zimtpflaumenrezept finde ich sehr verlockend, seit dem Du das erste Mal davon erzählt hast. Darum freue ich mich riesig, dass Du es geteilt hast!
    Sobald ich Pflaumen oder Zwetschgen bekomme, lege ich los.
    Ich habe Zuccini in Scheiben geschnitten und getrocknet. sehr leckere Gemüsechips. Zur Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen. Die sind noch keine Woche alt.
    Ich freue mich immer auf Dein neues Video,wie auf das nächste Adventskalenderpäckchen.
    Vielen Dank dafür!!!!
    liebe Grüße von Frauke

  16. Annerose Hieber sagt

    Hallo Marie,

    ich lese schon seit einer Weile Deinen Block und ich muss schon sagen, den finde ich klasse!!!!
    leider wissen heute die meisten Mädels nicht mehr wie man alles haltbar machen kann (und da
    gibt es ja bekanntlich vieeele Wege).
    Ich bin zwar nicht mehr die Jüngste, aaaber noch immer gefühlte 20 (kicher) und wie Omi seh ich auch
    nicht gerade aus.
    Ich wollte dir nur sagen, mach weiter so, es gibt noch wenige solche Mädels, bravo!!!!

    Grüßle von Annerose von der Schwäbischen Ostalb

  17. Vera sagt

    Hallo Marie!
    Danke für diese wunderbare Challenge!

    Funktioniert das Rezept auch mit gefrorenen aufgetauten Zwetschgen? Und wie lange wäre dann die Einkochzeit?

    Liebe Grüße, Vera

    • Marie sagt

      Hallo liebe Vera,
      das habe ich noch nie probiert, ich kann mir vorstellen, dass sie etwas weicher sind, aber von der Einkochzeit her ändert sich nichts.
      Viel Spaß! Marie

  18. Maria sagt

    Hallo Marie, im Weck-Einkochbuch steht bei Zwetschen 500-600 g Zucker auf 1 Ltr. Wasser. Dein Rezept von 200 g Zucker von 600 ml Wasser gefällt mir besser. Bin aber verunsichert, weil Zucker konserviert bzw Bakterien tötet. Kann ich bedenkenlos dein Rezept verwenden? Viele liebe Grüße Maria

    • Marie sagt

      Hallo liebe Maria,
      du kannst die Zimtpflaumen nach dem Rezept auch ganz ohne Zucker einkochen und sie sind trotzdem haltbar, weil die Einkochzeit lang genug ist. :)
      Viele Grüße zurück! Marie

  19. Jennifer Kaiser sagt

    Hallo Jennifer,
    den Dampfgarer kannst du z.B. für das Zimtpflaumen Rezept verwenden oder andere saure Obst/Gemüse nicht jedoch für Lebensmittel die unter Druck eingekocht werden müssen wie Fleisch und säurearme Lebensmittel.
    Ich stelle meine zu sterilisierenden Gläser in den Dampfgarer für ca. 10-15 Min bei 100 Grad, hat den Vorteil das der Dampfgarer dann schon heiß ist und die Gläser steril.
    Anschließend befülle ich die Gläser und stelle sie für ca. 35-40 Min bei 90 Grad rein. Fertig.
    VG Jennifer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.