Die “Mach deine Ernte haltbar”-Challenge 2019

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​"Mach deine Ernte haltbar"-  Challenge

​Sichere dir deinen Platz beim kostenlosen Live-Workshop!

​​​Am 8. September halte ich einen kostenlosen Video-Workshop zum sicheren Einkochen und Fermentieren, in dem ich ​ meine besten Tricks ​mit dir teile und alle offenen Fragen beantworte.

​​​Du lernst...

  • Wie du ohne Botulismus-Risiko sicher einkochst!

  • Wie du Schimmel ein für alle Mal aus deinen Gläsern verbannst!

  • Wie du Gemüse ohne Nährstoffverluste haltbar machst und die Vitamine gleich mit konservierst!

  • Und sooo viel mehr! :-)


  • ​Deine nächsten Schritte:

    ​Schritt 1

    ​Schnapp dir deine Tomaten und koch Tomatensauce ein! ​​Du hast keinen Einkochkessel? Hier zeige ich dir, wie du in einem normalen Kochtopf einkochst!

    ​Schritt 2

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    ​Schritt 3

    ​Sichere dir deinen Platz beim kostenlosen Live-Workshop "Sicher einkochen und fermentieren."
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    ​Hi, ich bin Marie!

    ​Ich baue das Obst und Gemüse für meine Familie fast komplett selbst an - und damit wir im Winter immer noch ​das ganze gute Gartenessen ​auftischen können, gilt es, den sommerlichen Überschuss für den Winter haltbar zu machen.

    ​Zucchinischwemme?! Körbe voller Äpfel und Birnen?! Zwetschgen, die am Baum verfaulen, weil du nicht mehr weißt, wohin damit?! Ich ​zeige dir in den nächsten Tagen, wie du deine Ernte in einen leckeren, üppigen, sicher haltbaren Wintervorrat verwandelst. 

    10 Kommentare

    1. Daniela sagt

      Hallo Marie,
      ich hab noch nie Honig oder Agavendicksaft an eine Tomatensauce gemacht. Ist das zur Konservierung notwendig oder kann ich das weglassen?
      Liebe Grüße
      Daniela

      • Marie sagt

        Hey Daniela,
        das kannst du auch getrost weglassen, das ist nur zum “Lecker-Sein” drin. :)
        Viel Spaß!
        Marie

    2. Ralf sagt

      Hallo Marie,

      bin vor 2 Tagen zufällig auf deiner Seite gelandet und muss sagen, Sie ist richtig klasse.
      Mich würde mal interessieren, wie du zu deiner Lebenseinstellung gekommen bist?
      Bist du schon aus deinem Elternhaus geprägt worden oder hat das irgendwann bei dir KLICK gemacht?
      Mein persönliches Ziel ist es, mich von der totalen Abhängigkeit der Nahrungsmittelbeschaffung aus dem Supermarkt
      hin zur Selbstversorgung zu kommen. Ich lebe zum Glück auf dem Land und ein Haus mit Garten ist vorhanden.
      Du hast Recht wenn du schreibst, dass sich viele die Zeit vor dem TV totschalgen, aber kaum jemand ein Kaninchen schlachten kann.
      Da habe ich auch gleich eine Frage zu. Du hälst Ziegen und Hühner wie ich lesen konnte. Ist es erlaubt, diese Tiere zuhause zu schlachten und wenn ja, gibt es irgendwelche Auflagen zu erfüllen? Interessant fände ich dann noch zu wissen, wie du Fleisch haltbar machst. Kochst du das auch ein? Du schreibst auch, dass du dir den Bedarf/Verbräuche an Nahrungsmitteln in ein Büchlein akribisch notierst. Mit wieviel Fleisch rechnest du für euch drei? Wieviel Tiere muss man halten, damit man genügend Fleisch zur Verfügung hat? Oder steht Fleisch nicht auf deinem Vorratsplan und die Ziegen sind eher der Spaß an der Tierhaltung?
      Ich freue mich auf viele weitere interessante Tips in deinen Videos.

      Viel Grüße
      Ralf

    3. Hi Marie,

      ich finde dich klasse :)

      Danke für deine Videos und deinen guten Content. Bin heuer das erste Mal richtiger Gärtner und dein Wissen hilft mir sehr :)

      lg
      Tom

    4. Evelyn sagt

      Hallo, Marie,
      wenn ich nach Druckkesseln schaue, finde ich nur kleine Wasserverteiler fürs Haus. Sagst Du mir bitte genau, wie diese Kessel, in denen man bis zu 120° einkochen kann, heißen?
      Lieben Dank im voraus.
      Liebe Grüße
      Evelyn

      • Marie sagt

        Such mal nach “Pressure Canner”. Ich benutze den 23 Quart-Pressure Canner von der Firma Presto. :)

    5. Bianca sagt

      Hallo Marie, könnte man auch mit einem Schnellkochtopf einkochen? Da entsteht doch auch Druck.
      Liebe Grüße und du machst das absolut toll!

      • Marie sagt

        Beim Einkochen im Druck-Kessel muss man einen bestimmten Druck für eine bestimmte Zeit aufrecht erhalten. Ob ein Schnellkochtopf 120°C “schafft”, weiß ich nicht, im Schnellkochtopf kann man das gar nicht messen / gewährleisten. Deswegen würde ich auf jeden Fall einen richtigen Einkoch-Druckkessel nehmen.

        Erstens ist ein Schnellkochtopf nicht für eine so genaue Überwachung von Druck / Temperatur ausgelegt, wie es für die Sicherheit der Einkochgläser von SO großer Bedeutung ist. Es ist zwar möglich, kleine Gläser unter Druck zu setzen, du kannst aber nicht genau wissen, wie hoch dieser Druck ist.

        Zweitens ist es nicht vorgesehen, einen bestimmten Druck mit der messerscharfen Genauigkeit aufrechtzuerhalten, die beim Druck-Einkochen nötig ist. Wenn der richtige Druck nicht eingehalten und aufrechterhalten wird, wird die richtige Temperatur nicht eingehalten und aufrechterhalten.

        Mit anderen Worten: Du kannst die schädlichen Bakterien, die Botulismus verursachen, nicht zerstören.

        Das National Center for Home Food Preservation rät davon ab, einen Schnellkochtopf zum Einmachen zu verwenden. Es gibt einfach zu viele verschiedene Marken und Modelle und die meisten sind nicht so genau, wie der Hersteller behauptet.

        Das Fazit ist also, dass man einen Schnellkochtopf nur zum Kochen verwenden sollte – nicht zum Einmachen. Da würde ich nichts riskieren. 

    6. Hallo Marie,vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung.Ich koche seit Jahren mit dem Weck-Topf und Buch ein.Nach Deinen Informationen über Botulismus habe ich mir einen Pressurcanner gekauft,die erste Ladung Tomaten ist schon verarbeitet.Ich freue mich auf weitere Videos von Dir!🌻

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