Die „Mach Deine Ernte haltbar-Challenge“ 2025 – Teil 2!

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Kräuter haltbar machen
Marmelade einkochen
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Hol Dir den prall gefüllten Wissens-Werkzeugkoffer!

In »Vorratskammer starten« zeige ich Dir, wie Du Obst und Gemüse sicher haltbar machen kannst – dafür verknüpfen wir Methoden aus Omis Zeiten mit aktuellen Erkenntnissen aus der Lebensmittelmikrobiologie. 

Im Kurs bekommst Du zahlreiche erprobte Schritt-für-Schritt Anleitungen zum Einkochen, Fermentieren und Co in knapp 50 Videos an die Hand, sodass Du die Ernteberge aus Deinem Garten in einen leckeren Wintervorrat verwandeln kannst. 

Psst: Als Teilnehmer der Challenge erhältst Du einen Gutscheincode, mit dem Du den Kurs zum reduzierten Preis bekommst und die exklusiven Boni "Mach Deinen eigenen Kombucha", "Sauerteigbrot selber machen" und "Teemischungen selber machen" erhältst. Also los geht's!

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Deine nächsten Schritte:

Sammel Deine allerliebsten Früchte, die Du gerne in einen fruchtig frischen Brotaufstrich verwandeln willst.

Schau Dir im Video genau an, was Du für Deinen gewünschten Süßegrad noch an Zutaten benötigst und dann lass uns gemeinsam loslegen!

Lehn Dich entspannt zurück und freu Dich über Deinen Marmeladenvorrat für die nächsten Monate – wenn er solange hält ;-)

Noch mehr praktische Helfer zum Haltbarmachen!

Etiketten zum Audrucken

Etiketten Vorschau

Einkochen-Checkliste

Einkochen Checkliste

Fermentieren-Checkliste

Fermentieren Checkliste

Hi, ich bin Marie!

Ich baue das Obst und Gemüse für meine Familie fast komplett selbst an – und damit wir im Winter immer noch das ganze gute Gartenessen auftischen können, gilt es, den sommerlichen Überschuss für den Winter haltbar zu machen. 

Zucchinischwemme?! Körbe voller Äpfel und Birnen?! Zwetschgen, die am Baum verfaulen, weil Du nicht mehr weißt, wohin damit?! Ich zeige Dir in den nächsten Tagen, wie Du Deine Ernte in einen leckeren, üppigen, sicher haltbaren Wintervorrat verwandelst.


Hast Du schon mal selbst Marmelade gemacht und schwörst auf Dein allerliebstes Rezept? Oder ist das Deine Premiere?

Ich freue mich über Deinen Kommentar! :) 


4 Kommentare

  1. Christine Buchner sagt

    Hallo, Marie und Team!
    Ich hab` vor Kurzem die Diagnose Diabetes bekommen und hab` heuer schon viiiiele Sorten meiner „Dialade“ eingekocht. Ich nehm` dazu Gelierzucker aus Erythrit, Xylit hab` ich nicht zu Hause, weil ich 2 Hunde hab` und Birkenzucker gefährlich für sie wäre. Hab` Himbeer-, Erdbeer-, Johannisbeer-(schwarz und rot), Zwetschken-, Marillen-, Pfirsich- und vor Kurzem Zitronen“dia“lade gemacht. Die Zwetschken hab` ich in relativ kleinen Weck-Gläsern im Einkochtopf gemacht. Den hab` ich aus eurem Shop – er ist ein Traum! Bis jetzt ist alles hervorragend gelungen! Nur diese kleinen Gläschen nicht – die Marmelade ist nach aussen gelangt (wie auch immer), war nach der Einkochzeit im Wasser und die Hälfte der Gläser war halb leer. Ein Vakuum ist trotzdem entstanden – die Deckel halten sehr gut. Was kann ich falsch gemacht haben?

    • Hallo Christine,
      vielen Dank für die lieben Worte!
      Du solltest die Weck-Gläser nicht zu hoch befüllen und auf jeden Fall immer 1,5 cm zum Rand frei lassen.
      Gerade bei kleinen Gläsern kann die Marmelade durch die hohe Temperatur schnell überkochen. Bitte schau‘ deine Gläser noch einmal ganz genau an,
      ob da vielleicht noch etwas Marmelade zwischen Deckel und Gummis geblieben ist. Diese Gläser solltest du dann lieber
      im Kühlschrank aufbewahren und als erstes verzehren :) Grundsätzlich kannst du Marmelade auch einfach heiß abfüllen außer die Konsistenz ist so dick, dass du sie nicht heiß genug abgefüllt bekommst.
      Viele Grüße,
      Katja von Wurzelwerk

  2. Martina Scharf sagt

    Hallo Marie und Team, ich finde es super, dass du Marmelade auch mit Pektin und Xylit vorstellst. Ich probiere das schon lange, aber ich hab ganz oft Klumpen vom Pektin in der Masse. Wie kann ich das verhindern???????

    • Sabrina von Wurzelwerk sagt

      Hallo Martina,

      das passiert schnell, wenn sich das Pektin nicht richtig verteilt. Am besten mischst du es vorher mit etwas Xylit oder Zucker und rührst es dann nach und nach in die Früchte ein, während du kräftig rührst. So löst es sich gleichmäßiger und es entstehen keine Klümpchen.

      Liebe Grüße
      Sabrina von Wurzelwerk

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