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Die 4 wirksamsten Tipps gegen Blattläuse – ohne Chemiekeule!

Eine Blattlaus kommt selten allein. An einem Tag schlendere ich durch den Garten und alles sieht super aus. Ein paar Tage später bin ich wieder im Garten und die Ackerbohnen ducken sich schon fast von der Last der Blattläuse, die über sie hergefallen sind.

Das ist wirklich kein schönes Bild, und ich bin früher immer dezent in Panik geraten, wenn ich einen neuen, explosionsartigen Blattlausbefall bemerkt habe und wollte sofort die Blattläuse bekämpfen.

Heute weiß ich, dass Blattläuse wichtige Rollen im Ökosystem einnehmen und in einem diversen Garten nach und nach von anderen Tieren verspeist werden. Sie stehen nämlich auf dem Speisezettel von Blaumeise, Ohrenkneifer, Marienkäfer und Co. 

So richten sie gar nicht so viel Schaden an, wie ich zunächst vermutet hatte. Und trotzdem gibt es immer wieder Pflanzen, die besonders von Blattläusen geplagt werden. Wie du diese Blattläuse bekämpfen kannst, zeige ich dir in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis
Wie sich Blattläuse in deinem Garten ausbreiten
Wann schädigen Blattläuse deinen Pflanzen?
Ameisen halten sich Blattläuse als Honigkühe
Blattläuse bekämpfen: langfristige und akute Maßnahmen
1. Fressfeinde von Blattläusen in deinen Garten locken
2. Die richtigen Beetnachbarn halten Blattläuse in Schach
3. Blattläuse bekämpfen mit Schmierseifen-Lösung
4. Anti-Blattlaus Pflanzenbrühen

Wie sich Blattläuse in deinem Garten ausbreiten

Bevor du überlegst, wie du die Blattläuse bekämpfen kannst, ist es lohnenswert, sich näher mit diesen kleinen Kerlchen zu beschäftigen.

Deswegen gebe ich dir in diesem Artikel exemplarisch eine kurze Einführung in den Alltag und das Liebesleben der schwarzen Bohnenlaus. Dann kannst du nämlich viel besser entscheiden, wann die Blattläuse in deinem Garten wirklich ein Problem darstellen und du die Blattläuse bekämpfen solltest – und wann du sie geflissentlich ignorieren darfst.

Die Eier der schwarzen Bohnenlaus (Aphis fabae) überwintern auf Sträuchern von Schneeball, Kratzdiestel und Pfaffenhütchen. Im Frühling schlüpfen dort die Stammmütter aus ihren Eiern und es werden mehrere Generationen unbeflügelter und später auch beflügelter Blattläuse geboren. Im Mai fliegen dann die beflügelten Blattläuse zu ihren Sommerwirten.

Im Fall der Schwarzen Bohnenlaus sind die Sommerwirte unter anderem Ackerbohnen, grüne Bohnen, Kartoffeln und Rote Bete. Auf den Sommerwirten vermehren sich die Blattläuse ungeschlechtlich weiter. Bei der sogenannten Jungfernzeugung müssen die Blattläuse keine Zeit für die Partnersuche aufwenden. Und wenn das Nahrungsangebot groß ist, geht die Vermehrung wahnsinnig schnell!

Obwohl die meisten Blattläuse im Sommer unbeflügelt sind, werden auch immer wieder geflügelte Blattläuse geboren. Nämlich dann, wenn sich die Bedingungen für die Blattläuse verschlechtern.

Das kann zum Beispiel eintreten, wenn eine Horde Marienkäfer in den Garten einzieht und über die Blattläuse herfällt. Die nächste beflügelte Blattlausgeneration kann dann einfach vor den Marienkäfern flüchten.

Eigentlich ziemlich genial, oder?

Im Herbst wandern die Blattläuse wieder auf ihre Winterwirte, wo sie ihre Eier ablegen. So beginnt der Zyklus von vorne.

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Wann schädigen Blattläuse deine Pflanzen?

Alle Blattläuse ernähren sich vom Pflanzensaft. Mit einem Stechrüssel ausgestattet, piksen sie in das Pflanzengewebe und saugen den Pflanzensaft heraus. Einige Blattlausarten geben dabei ein Drüsensekret ab, was zu Verwucherungen und Verfärbungen der Pflanze führen kann.

Die Blattläuse nehmen aus dem Pflanzensaft hauptsächlich die Aminosäuren auf, die Kohlenhydrate brauchen sie nicht und scheiden sie deswegen als sogenannten Honigtau wieder aus. Eine klebrige Masse, mit der du vielleicht schon mal Bekanntschaft geschlossen hast, wenn du dein Auto oder Fahrrad unter einer Linde geparkt hast.

Dieser süße Honigtau lockt andere Organismen an. Besonders Pilze mögen diese kohlenhydratreichen Ausscheidungen sehr gerne. Häufig siedeln sich sogenannte Rußpilze an, wodurch die Photosynthese Leistung der Pflanze verschlechtert wird. Und wenn deine Pflanzen schon richtig klebrig sind, dann ist es langsam an der Zeit, die Blattläuse zu bekämpfen, um deine Pflanzen zu retten.

Aber auch Bienen, Schlupfwespen und Florfliegen ernähren sich von dem Honigtau der Blattläuse! Blattläuse fördern also auch die Nützlinge in deinem Garten.

Nicht so erfreulich ist, dass die Blattläuse an den Pflanzensaft-Zapfstellen Viren übertragen können. Die Schwarze Bohnenlaus ist zum Beispiel potenzieller Überträger von mehr als 30 Viren!

Ameisen halten sich Blattläuse als Honigkühe

Wusstest du, dass Ameisen und Blattläuse gerne in Symbiose leben? Die Ameise beschützt die Blattlaus vor Fraßfeinden und im Gegenzug bekommt die Ameise Honigtau. Dafür trommelt sie gezielt auf den Hinterleib der Blattlaus, die dann quasi Honigtau auf Bestellung rausgibt.

Ameise halten sich Blattläuse als Honigkühe

Diese Blattläuse-Ameisen Beziehung klingt erstmal ziemlich harmonisch. Aber wenn die Blattlaus Anstalten macht, die aktuelle Wirtspflanze zu verlassen, können die Ameisen auch ganz schön rabiat sein.

Forscher haben nämlich herausgefunden, dass sie der Blattlaus dann gerne mal die Flügel abbeißen, um sie an der Umsiedlung zu hindern! (Klingt eher nach Sklavenhaltung als nach Symbiose, oder..?)

Manchmal reicht es daher nicht, nur die Blattläuse zu bekämpfen. Du solltest dir auch die Ameisen Population in deinem Garten mal genauer ansehen.

Blattläuse bekämpfen: langfristige und akute Maßnahmen

1. Fressfeinde von Blattläusen in deinen Garten locken!

Um die Blattläuse langfristig und nachhaltig zu bekämpfen, lohnt es sich, die natürlichen Feinde der Blattläuse zu fördern. Und die Liste der Feinde ist lang: Schlupfwespen, Marienkäfer, Schwebfliegen, Gallmücken, Florfliegen, Raubwanzen, Spinnen, Käfer, Ohrenkneifer und sogar Vögel ernähren sich von Blattläusen oder nutzen sie als Wirte für ihre Nachzucht.

Um den Einzug von Nützlingen in deinen Garten anzuregen, kannst du Flächen mit ausdauernden Stauden anlegen. Aber auch Hecken und Wildflächen sind gut dafür geeignet, um die Nützlingspopulation in deinem Garten zu fördern.

Blattläuse mit Marienkäfern bekämpfen

Kleiner Tipp: Ganz leicht herzustellen sind auch Insekten-Nisthölzer mit Bohrgängen. Einfach ein altes, trockenes Holzstück nehmen und Löcher mit einem Durchmesser von 3 bis 8 mm reinbohren. Die Löcher sollten nicht ganz durch das Holz durchgehen, also an einer Seite geschlossen sein. Dann noch die scharfen Kanten abschmirgeln und an einem sonnigen Plätzchen aufstellen, fertig ist das Insektenhotel!

2. Die richtigen Beetnachbarn halten Blattläuse in Schach!

Aber auch die richtigen Beetpartner können helfen, deine Blattlausplage einzudämmen, sodass du keine Blattläuse bekämpfen musst in deinem Garten.

Duftkräuter wie Bohnenkraut, Thymian, Lavendel und Oregano werden von Blattläusen gemieden. Bei der Ackerbohne lohnt es sich, diese sehr früh oder sogar im Herbst auszusäen. So kann sich die Jungpflanze kräftig entwickeln, solange sich die Blattläuse noch auf den Winterwirten aufhalten.

Ich baue außerdem Kapuzinerkresse als Blattlaus-Magnet an. Viele Blattläuse lieeeben Kapuzinerkresse und lassen andere Pflanzen links liegen, solange sie sich an der Kapuzinerkresse gütlich tun können. ;)

Ich bin ein riesengroßer Fan davon, Gemüse, die sich gegenseitig Schädlinge und Krankheiten fernhalten, nebeneinander zu pflanzen. Das ist einfach die natürlichste und einfachste Art, deine Pflanzen zu schützen.

Lade dir gerne meine Mischkulturtabelle herunter, in der du auf dem ersten Blick sehen kannst, welche Gemüse sich gerne die Wurzel reichen:

Hol dir die Mischkulturtabelle!

    Mit dem Absenden bestätigst du meine Datenschutzbestimmungen und erteilst mir die Erlaubnis, dir Emails mit Tipps und Angeboten zum Thema Selbstversorgung zu schicken. Du kannst dich natürlich jederzeit wieder austragen.

    3. Blattläuse bekämpfen mit Schmierseifen-Lösung

    Wenn sich die Blattläuse schon explosionsartig auf deinen Pflanzen vermehrt haben und keine natürlichen Feinde in Sicht sind, dann sollten natürlich ein paar direkte Maßnahmen her!

    Ich habe gut Erfolge mit einer Schmierseifen-Lösung gemacht. Dafür nimmst du 1 Liter Wasser und löst darin 25 g Schmierseife auf. Die Lösung sprühst du abends direkt auf die Blattlauskolonie. Diese Prozedur wiederholst du nach ein paar Tagen.

    4. Anti-Blattlaus-Pflanzenbrühen

    Eine andere Möglichkeit ist das Ansetzen von Pflanzenbrühen und Kaltwasserauszügen. Hier haben sich insbesondere Brennnessel, Farnkraut, Rainfarn, Rhabarber und Wermut bewährt.

    Für einen Kaltwasserauszug aus Brennnesseln nimmst du 1 Liter Wasser und etwa 100 g frische Brennnesselblätter und Stängel. Diese weichst du 24 Stunden im Wasser ein und siebst sie danach ab. Der Auszug wird unverdünnt auf die Pflanzen gesprüht. Das kannst du wöchentlich wiederholen.

    Eine Rhabarberbrühe stellst du aus 1 Liter Wasser und 200 g kleingeschnittenen Rhabarberblättern her.  Diese Suspension lässt du 30 Minuten köcheln und siebst die Blätter dann ab. Die Brühe wird unverdünnt auf die befallene Pflanze gesprüht und soll besonders gegen schwarze Blattläuse wirken. Auch diese Prozedur wiederholst du ein paarmal.

    Jetzt bist du gewappnet und kannst deine Blattläuse mit Hausmitteln bekämpfen! Aber mach dir nicht gleich riesige Sorgen, wenn du mal ein paar Blattläusen im Garten begegnest, denn in vielen Fällen regeln die Marienkäfer und Co das Problem für dich und freuen sich sogar über diesen reich gedeckten Tisch. Wenn du dein Gemüse noch nicht in Mischkulturen anpflanzt, dann lade dir unbedingt meine Mischkulturtabelle herunter – Mischkulturen sind nämlich eine effektive Methode, um Krankheiten und Schädlinge vorbeugend in Schach zu halten.

    Was sind deine besten Tipps, um Blattläuse zu bekämpfen? Ich freue mich über deinen Kommentar!

    Kategorie: Garten

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    10 Kommentare

    1. Daniela Bruns sagt

      Selbstverständlich gehören Kippen NICHT in Garten, Erde oder überhaupt in die Natur.
      Eine super Waffe gegen schwarze – als auch grüne Blattläuse ist die Mischung aus Brennesselsud, setze etwa 2 kg an mit 3 – 4 l kaltem Wasser und lasse es ziehen, bei starker Wärme reichen 12 h. Dazu zerquetsche ich einige Knoblauchzehen, übergieße sie mit heißem Wasser in einer kleinen Schale und lasse es getrennt von Brennesseln ebenfalls ziehen, stinkt furchtbar nach einem Tag. Beides mische ich unverdünnt und gebe noch einen TL Rapsöl dazu auf 1 1/2 Liter. Natürlich nie bei Sonne sprühen und am besten ist, wenn am Tag drauf Bewölkung angesagt ist, da das Öl den Schutzfilm der Pflanzen beschädigt, der sich aber binnen zwei Tagen neu bildet. Desweiteren gieße ich den Boden mit lauwarmem Koblauchsud, den die Wurzeln aufnehmen und sowohl Blattläuse als auch Spinnenmilben sterben binnen Tagen oder fliehen, da sie Knoblauch überhaupt nicht mögen. Wenn man ihnen dazu Salat im Reichweite legt, finden sich die Überlebenden in Kürze im Salatkopf wieder. Habe zur Sicherheit die Prozedur wiederholt doch dann ohne Rapsöl. Doch da war schon längst kein Schädling mehr zu sehen. Perfekt umweltverträglich, stärkt die Pflanzen und den Boden.

    2. Karin sagt

      Bitte verwendet keine Zigarettenstummel und auch bitte die Schmierseife nicht nehmen. Ich habe neulich erst gehört, dass das die Vogelbrut tötet, wenn die gespritzt Läuse von den Elterntieren verfüttert werden. Es mag gegen die Läuse helfen, aber wenn der Vogelnachwuchs dadurch stirbt, ist es wohl eher kontraproduktiv

    3. Annia sagt

      @Brigitte:
      Ich muss mich Sonja anschließend, liebe Brigitte. Zugarettenstummel gehören in keinster Form in die Natur, schon gar nicht die Filter solcher!

      Außerdem sollen Lösungen mit Schmierseifen, Spüli etc. wohl helfen, allerdings schaden sie den Weichtieren im Boden (Regenwürmern und Co.) :/ Besser eignen sich die angesprochenen Sude und Tees, um den kleinen „Schädlingen“ auf die Pelle zu rücken :)

    4. Stefanie sagt

      Ich stecke neben die befallene Pflanze eine Knoblauchzehe und innerhalb von einigen Tagen sind die weg!

    5. Johanna sagt

      „Knoblauchtee“ erkalten lassen und dann auf befallene Pflanzen sprühen. Hat bei mir bei ein, zwei Anwendungen schon Erfolg gezeigt :)

    6. @Brigitte
      Zigarettenstummel sind wohl giftiger Sondermüll. Es heißt, dass er Giftstoffe in konzentrierter Form entält – auch das Nervengift Nikotin. Deshalb funktioniert das mit den Blattläusen.

      Wenn Zigarettenstummel weggeworfen werden, waschen sich die Inhaltsstoffe im Laufe der Zeit aus und gelangen in den Boden – von dort in den Wasserkreislauf. Das ist für die Umwelt schädlich. Bei deiner Methode hast du das Auswaschen schon erledigt und die Stoffe gelangen vermutlich noch schneller in den Boden.

      Wenn das für die Umwelt schädlich ist, meine ich, dass das mit deiner Methode auch für den Gartenboden schädlich ist. Und ich könnte mir vorstellen, dass die Nützlinge gleich mit massakriert werden.

      Wir hatten dieses Jahr sehr viele Läuse am Wermut. Anfangs haben wir ab und zu die Läuse mit dem Wasserschlauch abgespritzt, aber nicht oft. Denn dann waren die Larven der Marienkäfer auch weg. Irgendwann sind die Marienkäferlarven immer mehr geworden und haben eine Menge Läuse vertilgt – konnte man richtig zuschauen. Eines schönen Tage – wir hatten uns überhaupt nicht mehr um die Läuse gekümmert – war die Läuseplage zu Ende.

      Grüße, Sonja

    7. Brigitte Sterl sagt

      hallo marie!
      ich rücke den blattläusen mit einer brühe aus ca. 10 -15 stummeln von filterzigaretten, der filter muss dabei sein, in einem liter kaltem wasser 24 stunden ziehen lassen. abseihen und mit einer gartenspritze über die läuse sprühen. einen kleinen tropfen spüli als haftmittel dazu.zweimal angewendet im abstand von 2-3 tagen mit dem wasserschlauch dann abduschen und weg waren sie.ich habe das bei rosen und hibiskus angewendet.
      lg brigitte

    8. Nicole sagt

      Ich habe dieses Jahr das erste mal Neemöl/Niemöl ausprobiert und bin begeistert. Man kann das reine Öl kaufen und es selbst anmischen oder schon als fertiges Sprüh-Produkt kaufen. Bei mir bedurfte es nicht mal der Wiederholung nach einigen Tagen. Da waren bereits alle Blattläuse weg. Bei wenigen Populationen bringe ich gezielt Marienkäfer und Ohrenkneifer an der Ort des Geschehens. Lg Nicole

    9. Dieter sagt

      Liebe Marie,
      danke für die vielen Tipps. Wenn es dir (euch) hilft, hätte ich noch einen, den ich aber noch nicht getestet habe. Mit Kohlweißlingenen hat seeeeehr gut funktioniert. Ich habe einfach eine Lösung mit Speisesalz angerührt. Die Menge an Salz im Wasser mußt du selber herausfinden. Wenn es nun schönes, trockenes Wetter ist, sprühe ich diese Salzlake auf die Läuse und Pflanze und die Brühe verkrustet leicht. Dies hält ein paar Tage an und schadet der Pflanze nicht. Die Läuse bzw. die Kohlweißlinge verdursten und werden dann von anderen Tieren gefressen. Wenn es regnet, spühlt es die Pflanze wieder frei und das Salz ist weg. Dies wende ich nur an, wenn die „“Schädlinge““ überhand nehmen.
      Liebe Grüße Dieter

    10. Sandra Zorn sagt

      Hallo Marie
      Hab jedes Jahr auf meinen Obstbäumen haufenweise Läuse ,hast du einen Tip für mich?
      LG u. Danke

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