Garten, Gemüsegarten, Pflanzplan erstellen
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Anbauplan erstellen: So wächst dein Gemüsegarten mit System

Mischkultur, Fruchtfolge, Vor-, Haupt- und Nachkultur … Das klingt das erstmal nach vielen Knoten im Hirn und Chaos im Beet? Wer zum ersten Mal einen Anbauplan erstellen will, hat schnell das Gefühl, es gäbe tausend Regeln und genauso viele Möglichkeiten, etwas “falsch” zu machen. Dabei ist ein Anbauplan vor allem eine Orientierung. Er hilft, den Gemüsegarten so zu strukturieren, dass der Boden gesund bleibt, die Pflanzen kräftig wachsen und du über viele Monate hinweg ernten kannst – win-win also!

Damit das gelingt, braucht es keinen komplizierten Masterplan. Es reicht, die Gartensaison in sinnvolle Schritte zu zerlegen und diese nacheinander zu planen. So erstellst du einen Anbauplan, der zu dir und deinem Garten passt. Los geht’s!

Inhaltsverzeichnis
Warum ein Anbauplan so viel verändert
Hol dir deinen Gemüsegarten-Anbauplan!
Schritt 1: Mach deinen Garten auf dem Papier sichtbar
Schritt 2: Leg den Standort so fest, dass er zu deinem Alltag passt
Schritt 3: Wähl Gemüse, das du wirklich essen willst
Schritt 4: Plan die Fruchtfolge ein, damit dein Boden gesund bleibt
Schritt 5: Nutze Mischkultur, damit deine Pflanzen sich unterstützen
Schritt 6: Hol mehr aus deinen Beeten raus – mit Vor- und Nachkultur
Schritt 7: Sorg dafür, dass du nicht alles auf einmal erntest

Warum du einen Anbauplan erstellen solltest

Ein Anbauplan bringt dir neben gesunden Pflanzen vor allem eins: Ruhe. Du triffst Entscheidungen nicht in der Hektik des Frühjahrs, sondern mit Weitblick. Dadurch planst du gezielter, verschwendest weniger Platz, und du bekommst viel schneller ein Gefühl dafür, wie dein Garten “tickt”.

Außerdem schützt du mit einem guten Anbauplan deinen Boden. Wenn du jedes Jahr dieselben Pflanzen am selben Ort anbaust, laugst du den Boden einseitig aus und machst es Krankheiten und Schädlingen leicht. Mit Fruchtfolge und sinnvoller Beetnutzung baust du dir stattdessen ein System auf, das von Jahr zu Jahr stabiler wird. Genau das wollen wir ja: weniger Stress, mehr Ernte und einen Garten, der trägt, statt viel Arbeit zu machen.

Hol dir deinen Gemüsegarten-Anbauplan!

Wenn du bei der Anbauplanung wirklich alles beachten möchtest, dann kann das am Anfang durchaus mal zu rauchenden Köpfen führen.

Wenn du keine Zeit oder Lust hast dir deinen eigenen Anbauplan zu erstellen oder einfach ein bisschen Inspiration brauchst, wie so ein Anbauplan aussehen kann, dann sicher dir hier einfach den fix und fertigen Wurzelwerk-Anbauplan:

Schritt 1: Mach deinen Garten auf dem Papier sichtbar

Los geht’s mit dem Anbauplan erstellen! Aber bevor du Gemüse gedanklich hin- und herschiebst, brauchst du erstmal einen Überblick über deinen Arbeitsbereich. Zeichne dir deinen Garten als einfachen Grundriss auf. Trag vorhandene Beete ein und markiere, wo Wege sind oder sein sollen. Du musst dafür nichts schön zeichnen, es geht nur darum, dass du es vor dir siehst.

Wenn du Beete neu planst, ist eine Breite von ungefähr 1,20 m super praktisch. Du kommst dann von beiden Seiten an alles ran, ohne ins Beet zu treten. Wenn du mehr Fläche hast, teile sie lieber in mehrere schmale Beete auf, mit kleinen Wegen dazwischen. Das fühlt sich im Alltag viel entspannter an als ein riesiges Beet, bei dem du ständig denkst: “Wie soll ich da hinten bitte noch hinkommen?”

Marie gärtnert mit Anbauplan

Schritt 2: Leg den Standort so fest, dass er zu deinem Alltag passt

Klar, Gemüse mag Sonne, guten Boden und Windschutz. Aber dein Garten muss nicht perfekt sein, damit du erfolgreich bist. Schau dir einfach an, was realistisch ist. Wo kommst du gut hin? Wo bist du schnell mal eben draußen? Je näher du am Haus bist, desto häufiger machst du kleine Handgriffe nebenbei und kannst außerdem schnell mal was ernten. :)

Wenn du keinen idealen Standort hast, ist das kein Drama, dann planst du das einfach mit ein: In einem halbschattigen Garten wachsen bestimmte Kulturen genauso gut wie im Vollsonnenbeet. Dein Anbauplan hilft dir dabei, genau diese Stärken zu nutzen, statt gegen die Bedingungen zu kämpfen.

Schritt 3: Wähle Gemüse, das du wirklich essen willst!

Dein Anbauplan wird nur dann langfristig funktionieren, wenn du Gemüse anbaust, das du gern isst. Deshalb: Schreib dir zuerst eine Liste mit allem, worauf du wirklich Lust hast. Und wenn du Anfänger bist, dann mach dir den Einstieg leicht. Du musst nicht gleich mit den „Diven“ im Gemüsebeet starten.

Diese Gemüseliste wirst du dann gleich im nächsten Schritt auf deine Beete und das Jahr verteilen. Denn ein guter Anbauplan berücksichtigt nicht nur die Beetaufteilung, sondern auch das Timing.

Viele Gemüsearten sind übrigens ziemlich robust und geben dir auch am Anfang schnelle Erfolgserlebnisse. Außerdem hilft es dir, wenn du grob überlegst, wie viel Platz du dem einzelnen Gemüse geben willst. Vielleicht merkst du dabei, dass du für Salat gar nicht riesig Fläche brauchst, aber Bohnen oder Zucchini sollen bei dir wirklich regelmäßig auf den Teller. Genau so wird dein Anbauplan alltagstauglich.

Kohlpflanze

Schritt 4: Plan beim Anbauplan erstellen die Fruchtfolge ein, damit dein Boden gesund bleibt

Sicher hast du schon das ein oder andere Mal von der Fruchtfolge gehört? Die Profis nutzen für die Planung ihrer Fruchtfolge die Anbaupausen der einzelnen Gemüsefamilien, aber wir fangen heute erstmal mit dem Nährstoffbedarf an. Das ist ein super sinnvoller und nicht ganz so komplizierter Einstieg in die Gartenplanung.

Du teilst dein Gemüse dafür nach Nährstoffbedarf ein: Starkzehrer, Mittelzehrer und Schwachzehrer. Das ist wichtig, weil nicht jede Pflanze gleich viele Nährstoffe aus dem Boden zieht.

Starkzehrer wie Kohl oder Tomaten brauchen einen besonders gut versorgten Boden. Mittelzehrer kommen mit weniger aus, und Schwachzehrer sind die genügsamen Kandidaten. Wenn du diese Reihenfolge im Anbauplan abbildest, nutzt du die Nährstoffe im Boden sinnvoll, statt jedes Jahr an derselben Stelle “alles rauszuziehen”.

Praktisch heißt das für dich, dass du teilst deinen Garten in drei Bereiche einteilst: einen für Starkzehrer, einen für Mittelzehrer und einen für Schwachzehrer. Und im nächsten Jahr wandern die Gruppen weiter. Das klingt erstmal wie ein kleines Spiel, ist aber einer der größten Hebel für langfristig gute Ernten und ein richtig sinnvolles Gartensystem

Im Onlinekurs ‚Gemüsegarten starten‘ bekommst du für die Fruchtfolge eine noch genauere Methode an die Hand: Die Anbaupausen der einzelnen Gemüsefamilien, mit denen du Krankheiten super vorbeugen kannst. Aber fang ruhig erst mal mit dem Nährstoffbedarf an und taste dich langsam an deinen Anbauplan heran.

Gemüsegarten Anbauplan erstellen

Schritt 5: Nutze Mischkultur, damit deine Pflanzen sich unterstützen

Wenn du weißt, wo Stark-, Mittel- und Schwachzehrer stehen, geht’s ans Feintuning, oder auch an die gute Nachbarschaft: Wer steht neben wem? Denn Pflanzen können sich gegenseitig richtig gut unterstützen, oder sich eben im Weg stehen.

Mischkultur ist in deinem Anbauplan wie ein kleines Schutzsystem. Manche Kombinationen helfen, Schädlinge fernzuhalten, weil Duftstoffe verwirren oder Nützlinge angelockt werden. Der Klassiker ist die Kombination aus Möhren und Zwiebeln, um die Möhrenfliege abzuhalten.

Andere Kombinationen machen dir das Leben schwer, weil beide Pflanzen genau denselben Platzbedarf haben oder sich gegenseitig ausbremsen. Wenn du dir hier ein paar gute Partnerkombis merkst und in deinen Plan einbaust, merkst du schnell: Der Garten läuft ruhiger, ohne dass du mehr machen musst.

Schritt 6: Hol mehr aus deinen Beeten raus – mit Vor- und Nachkultur

Viele Beete stehen lden Großteil des Jahres leer. Und genau da kannst du mit deinem Anbauplan richtig viel rausholen. Tomaten ziehen zum Beispiel erst nach den Eisheiligen ins Beet. Bis dahin kannst du dort schon längst Salat oder Radieschen ernten. Und wenn du deine Frühkartoffeln im Sommer erntest, ist das Beet nicht “fertig”, sondern es wird erst richtig spannend, weil du noch eine Nachkultur setzen kannst.

Dein Anbauplan wird viel effektiver, wenn du diese Zeitfenster mitdenkst. Du brauchst dafür kein perfektes System, sondern nur die Idee: Wann ist das Beet wirklich belegt – und wann könnte da noch etwas Schnelles rein? So kommst du oft auf zwei oder sogar drei Ernten pro Beet, ohne mehr Fläche zu brauchen.

Reiche Ernte dank gutem Anbauplan

Schritt 7: Sorg dafür, dass du nicht alles auf einmal erntest

Vielleicht kennst du das: Erst wächst ewig nichts, und dann ist plötzlich alles gleichzeitig reif. Genau hier hilft dir deine Anbauplanung auch: Wenn du schon jetzt weißt, welches Gemüse du wann erten willst, kannst du bestimmte Kulturen in z.B. monatlichen Abständen aussäen und staffelst so deine Ernte automatisch.

Beim Erstellen deines Anbauplans solltest du also auch den Kalender im Blick haben. Recherchiere am besten, wie lange deine Wunschgemüse das Beet belegen und wann und wie oft du sie gerne ernten würdest. So kannst du die perfekten Aussaatzeitpunkte planen, um immer wieder zu ernten.

Gerade bei Gemüse, das du regelmäßig isst, lohnt sich das. Statt einer einzigen großen Salatwelle planst du mehrere kleine Sätze über die Saison verteilt. Die Angaben auf dem Saatguttütchen reichen als Orientierung völlig aus um zu wissen, wann du was säen kannst. Trag dir einfach grob in deinen Anbauplan ein, wann du nachsäst. Damit machst du dir deinen Gartenalltag deutlich entspannter und erntest rund ums Jahr.

Merk dir diesen Artikel!

Hast du nach dem Anbauplan erstellen noch Lust, weiter zu schmökern? Dann findest du hier mehr Lektüre für deinen Gemüsegarten:

Eisheilige: Wann sie sind und was es danach im Garten zu tun gibt

Fruchtfolge – dein Guide zum perfekten Gartenplan!

Gemüsegarten anlegen in 11 Schritten

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit deinem Garten! Welches Gemüse willst du dieses Jahr anbauen? Und wie weit bist du dem Erstellen deines Anbauplans schon? Lass gern einen Kommentar da!

Dieser Beitrag gehört zur Wurzelwerk GmbH und enthält Werbung für unsere eigenen Produkte und Partnerprodukte.

158 Kommentare

  1. Christiane van Vliet sagt

    Hallo Marie,
    kann man verschiedene Kohlsorten im ersten Beet anbauen, also anstatt nur Wirsing, dazu noch Kohlrabi oder Grünkohl?
    Ich freue mich von dir zu hören.
    Liebe Grüße
    Christiane

  2. Marlen sagt

    Hallo Marie,
    tolle Seite! Danke!
    Wie komme ich an den Beispielplan?
    Liebe Grüße
    Marlen

  3. Sabine sagt

    Liebe Marie, danke, dass du so viele Geheimnisse deiner Gartenerfahrung so bereitwillig zur Verfügung stellst. Ich habe großes Interesse an deinem Pflanzplan für Anfänger, finde den aber nirgends.

  4. Gabriella Schreiber sagt

    Hallo Marie,
    Leider schaffe ich es nicht, den pflanzt Plan zu erhalten. Oder geht das nicht, weil dieser für 2020 war? Freue mich von dir zu hören. Gruß, Gabriella

  5. Cathleen sagt

    Hallo Marie,

    mein Freund und ich wollen dieses Jahr ins Kleingärtnertum starten und ich lege viel Wert darauf, das Gemüse so nachhaltig wie möglich anzubauen. Daher ist eine Mischkultur die beste Lösung.
    Erst einmal Danke für deine Mühen hier, es ist alles wunderbar erklärt, sodass man auch als Anfänger nicht den Mut verliert.
    Toll ist auch der fertige Anbauplan, allerdings habe ich dazu eine Frage:
    Ist darin auch schon ein Wechsel im nächsten Jahr beachtet?
    Beet 1 und Beet 2 beispielsweise enthalten beide Starkzehrer und können daher nicht einfach einen Platz weiterrutschen (also Beet 2 zu Beet 1 oder andersherum).
    Wie ist das von dir konzipiert?

    Viele Grüße,
    Cathleen.

  6. Kookoo Koo sagt

    Hallo Marie,

    In welche Richtung rotieren die Beete bzw. Kulturen?
    Kommen auf das Beet 2 die Kulturen von Beet 1 oder von Beet 3?
    Vielen Dank!

    • Hallo Kathrin,

      die Kulturen von Beet 1 kommen im nächsten Jahr auf Beet 2, die von Beet 2 auf Beet 3… und die von Beet 6 auf Beet 1. :)

      Viele Grüße,
      Jacky
      >Gemüsegartencoach<

  7. Nici sagt

    Hallo Marie,
    vielen Dank für deine tollen und hilfreichen Beiträge. Diese haben mir schon sehr weitergeholfen. Die letzten Jahre habe ich für den Anfang relativ erfolgreich einfach drauflos gegärtnert, möchte den Garten aber nun etwas optimieren.

    Deine Anleitung hier finde ich klasse. Allerdings habe ich ein Problem und weiß nicht recht wie ich es lösen kann. Ich habe viel zu viele Starkzehrer, die unbedingt in den Garten müssen, aber viel zu wenig Schwachzehrer. Bisher habe ich immer alles gut unterbekommen. Teile ich meinen Garten aber nun in 3 Beete ein, fehlt mir in Beet 1 der Platz für die Menge an Starkzehrern und in Beet 3 habe ich noch viel freie Fläche (natürlich würde ich die auch irgendwie vollbekommen, aber dann passen meine Starkzehrer nicht mehr alle rein). Ich hoffe du verstehst was ich meine.

    Hast du eine Idee wie ich das Problem lösen kann? Oder muss ich wirklich meine Mengen an Starkzehrern stark reduzieren, damit ich „richtig“ gärtnern kann?

  8. Maika sagt

    Hallo Marie,

    vielen Dank für Deine tollen Blogartikel. Ich habe mir natürlich den Gemüsegarten-Anbauplan heruntergeladen und direkt eine Frage dazu: werden die Pflanzen zu den jeweiligen Zeitpunkten ins Beet eingesät oder wurden sie schon vorgezogen und dann ausgepflanzt?

    Danke und viele Grüße

  9. Mili sagt

    Hallo liebe Maria,
    wir sind blutige Anfänger was den Mischkulturgarten angeht und sind uns überall am schlau machen. Dein Eintrag fanden wir sehr hilfsreich! Wäre es möglich, deinen Beispielplan zu erhalten? Wir würden uns so freuen. Vielen lieben Dank!

  10. Helga sagt

    Liebe Marie, ich bin grad zum wiederholten Mal ueber deine Seite gestolpert, und zum wiederholten Mal hängengeblieben. Du schreibst so entspannt und motivierend, die Beiträge sind übersichtlich und ideal strukturiert, ich traue mich zum ersten mal (zweites Gartenjahr), sowas wie eine Fruchtfolge tatsächlich zu probieren. Ausgesät hab ich schon, letztes Jahr hat die Ernte (bis auf Erbsen) nicht so funktioniert. Also, auf ein Neues!
    Buch 7 hab ich mich auch grad angemeldet und auf dich verwiesen.

  11. Ivanov Anna sagt

    Hallo , Marie .
    Was von Erde brauchen Karotten? Kompost geht auch?
    Dünner? Wenn ja, dann wann .
    Danke Anna

  12. Hannah sagt

    Liebe Marie, vielen Dank für deine super Tipps. Ich versuche momentan meinen Pflanzplan für dieses Jahr auszutüfteln und da kommen deine super hilfreichen Artikel gerade Recht.

    Leider klappt auch bei mir der Empfang des Beispielplans nicht. Ich kann meine Mail-Adresse ohne Fehlermeldung eintragen, aber dann kommt leider nichts an (auch nicht im Spam-Ordner).

    Viele Grüße, hannah

    • Admin sagt

      Hallo Hanna,

      ich habe dir den Pflanzplan per Mail zugeschickt! :)

      Viele Grüße!
      Jacky
      >Gemüsegarten-Coach<

  13. Elisabeth Ohla sagt

    Hallo Marie.
    Leider hat die Zusendung auch bei mir nicht geklappt!
    LG Elli

  14. Sarah sagt

    Genau was ich gesucht habe! Vielen Dank für den ausführlichen und hilfreichen Artikel!
    Grüße aus Utrecht (NL)
    Sarah

  15. Michelle sagt

    Hallo Marie,
    bei mir hat es auch nicht geklappt mit dem Anmelden. Kannst du mir auch einen schicken?
    Vielen Dank schonmal und viele Grüße
    Michelle

  16. Kathrin sagt

    Leider hab ich mich auch nicht für den Gemüsegarten Pflanzplan anmelden können. Kannst du ihn mir bitte schicken?

    Vielen Lieben Dank
    Kathrin

  17. Vanessa sagt

    Hallöchen,
    ich häte bitte auch gerne einmal den Beispielplan. :)
    LG Vanessa

  18. Anna Jäger sagt

    Hallo Marie,
    habe öfter versucht mich bei Ihnen an zu melden, hat leider nicht geklappt.
    Würde mich sehr über den Gartenplan und die newsletter freuen.

    Liebe Grüsse
    Anna

  19. ZwergPinguin sagt

    Hallo, bei mir ist der Plan angekommen. Danke schön!

    Aber ich habe da eine Frage: du hast in Beet 6 Buschbohnen neben Zuckererbsen gesät. Ich dachte, das wären keine guten Beetnachbarn?

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