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So förderst du dein Bodenleben im Biogarten

Bodenlebewesen-fördern

Ein gesunder, lebendiger Boden ist die Grundlage für prall gefüllte Erntekörbe. Auch wenn wir ihm oft nicht so viel Aufmerksamkeit schenken:

Der Boden unter unseren Füßen ist ein ziemlich ausgeklügeltes System. Lose Mineralteilchen schließen sich zu Aggregaten zusammen, wodurch im Boden ein Porensystem entsteht, das einen Lebensraum für zahlreiche Kleinstlebewesen bietet.

Der Boden ist also nicht nur ein bisschen Staub oder Dreck – Der Boden lebt! Und damit du genau Bescheid weißt, wer da unten rumkreucht und welche wichtigen Aufgaben diese Organismen für uns übernehmen, gibt es heute einige praktische Methoden, mit denen du dein Bodenleben fördern kannst. 

Bodenlebewesen fördern Pin
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Ein fruchtbarer Boden lebt!

Ich finde die Bodenlebewesen super spannend, weil sie an so vielen wichtigen Prozessen und Kreisläufen beteiligt sind: Alleine die Verwandlung von Bioabfall und Ernteresten bis zum feinkrümeligen Kompost ist doch richtig faszinierend, oder?

Aber sie können noch so viel mehr, als organische Substanz zu zersetzen: sie sind am Humusaufbau beteiligt, setzen Nährstoffe für die Pflanzen frei oder fördern die Verwitterung, indem sie organische Säuren ausscheiden – sie sind generell super wichtige Akteure im Stickstoff- und Kohlenstoff-Kreislauf!

Diese ganzen Prozesse, die da „undercover“ stattfinden, führen mitunter dazu, dass unser Gemüse in den Beeten auf natürliche Art und Weise, ganz ohne Mineraldünger und Chemiekeule, gut wachsen und gedeihen kann.

Darf ich vorstellen: Die Bodenbewohner

Bodenlebewesen sind super vielfältig und es gibt Spezialisten in ganz unterschiedlichen Bereichen. Wir gehen auch gleich noch auf zwei richtig coole und im Garten super nützliche Kandidaten genauer ein.Zu Beginn gibt es aber erst mal einen kleinen Blick aus der Vogelperspektive auf die zahlreichen Bodenbewohner.

Die Bodenlebewesen lassen sich gut ihrer Größe nach einteilen:

Bodenlebewesen-födern-Maulwurf

#1: Die Riesen unter den Bodenbewohnern

Zu den größten Tieren im Boden zählen zum Beispiel Maulwürfe und Mäuse – das sind auch die Bewohner, die im Gemüsegarten eher nicht so willkommen sind, weil sie sich nicht an gerade Aussaatrillen halten und ganz schön viel Chaos im Gemüsebeet anrichten können. Aber auch die haben ihre Berechtigung. ;)

Kleiner Tipp: Wenn der Maulwurf meine Aussaatrillen durcheinander gebracht hat, pflanze ich sehr gerne Kräuter und Blumen als Lückenfüller in die Beete – das ergibt tolle Mischkulturen. ;)

Übrigens: Wenn du lieber Videos schaust, als Texte zu lesen, kommst du hier zur YouTube-Variante dieses Artikels, wo ich ein Interview mit Jacky aus meinem Team führe, die sich mit Bodenlebewesen richtig gut auskennt:

#2: Die Normalos

Zu dieser Größenfraktion Zählen Asseln, Käfer oder Regenwürmer. Du kannst sie mit bloßem Auge noch sehr gut erkennen und hast bestimmt schon, dass ein oder andere Mal, einige dieser Kandidaten in deinen Beeten angetroffen.

Die besten Zeiten, um Regenwürmer zu beobachten, sind übrigens der Frühling und der Herbst. Dann sind die Temperaturen noch moderat und wenn wir Glück haben fällt auch schön viel Niederschlag. In den heißen und trockenen Sommermonaten ziehen sich die Würmer lieber in tiefere Bodenschichten zurück.

Bodenlebewesen-fördern-Springschwanz

#3: Die gerade noch so großen

Na, so richtig groß sind die eigentlich nicht mehr, aber diese Bodenbewohner zählen immer noch zu den Tieren. Dazu gehören zum Beispiel Milben, Springschwänze und Enchyträen (das sind die kleinen Verwandten der Regenwürmer).

Was machen diese Tiere eigentlich im Boden?

Viele dieser Tierchen wohnen in den luftgefüllten Grobporen im Boden oder in der Streuschicht – mache dauerhaft und andere kommen nur zu bestimmten Zeiten vorbei – zum Beispiel, um ihre Eier im Boden abzulegen. Andere Bodenbewohner schaffen selber Poren oder legen sogar ganze Gangsysteme im Boden an, wie der Regenwurm oder Mäuse.

Die Bodenlebewesen durchwühlen den Boden und fressen auf ihrem Weg organische Substanzen wie Blätter oder Erntereste. Dabei durchmischen sie die organische Auflage mit dem darunterliegenden Mineralboden, wodurch der Humus auch in tiefere Bodenschichten gelangt (das nennt sich Bioturbation). 

Diese Durchmischung kann den Wurzelraum deiner Pflanzen nachhaltig verbessern, weil sie ihre Wurzeln noch tiefer in das lockere krümelige Erdreich strecken können. Noch dazu können die ganz kleinen Bodenbewohner diese zum Teil vorverdauten Streureste besser im feuchten Erdreich weiterverarbeiten.

Die Regenwürmer spielen im Boden eine ganz besondere Rolle: Sie vermischen in ihrem Darm Organische Substanz und Mineralpartikel, wodurch sich „Ton-Humus-Komplexe“ bilden, das sind ziemlich stabile und fruchtbare Aggregate, die in einem bindigen Boden noch weiterwachsen können und irgendwann schöne Krümel bilden.

Und ein krümeliger Boden lässt das Gärtnerherz doch gleich höherschlagen, oder? ;)

Bodenlebewesen_fördern_pilzgeflecht

#4: Die mikroskopisch kleinen Bodenlebewesen

Mit dem Auge sind sie meist nicht mehr zu erkennen, so klein sind die Mikroorganismen. Zu den bekanntesten gehören Pilze, Bakterien und Algen. Sie sind zwar klein – aber oho! Du solltest die Mikroorganismen auf keinen Fall unterschätzen, denn sie machen etwa 90% der lebenden Biomasse im Boden aus.

Die wichtigste Aufgabe dieser ganz kleinen Lebewesen ist es, die Nährstoffe aus der organischen Substanz – zum Beispiel aus deinen Ernteresten – wieder in die Stoffkreisläufe zurückzuführen, sodass die Pflanzen sie am Ende wieder aufnehmen können. Sie sind also wahre Recycling-Meister! 

Außerdem sind sie am Humusaufbau beteiligt und können sogar Krankheitserreger im Boden einschränken. Unter den Ganz-Kleinen sind auch super viele Spezialisten anzutreffen, die zum Beispiel Stickstoff aus der Luft binden und in eine pflanzenverfügbare Form umwandeln können.

Die Mykorrhizaeine faszinierende Symbiose

Die Mykorrhiza ist eine ziemlich coole Lebensgemeinschaft zwischen Pilz und Pflanzenwurzel. Diese Symbiose gibt es schon richtig, richtig lange, denn sie hat die Besiedlung der Erdoberfläche mit Pflanzen wahrscheinlich erst möglich gemacht.

Beide Partner ziehen Vorteile aus dieser Beziehung: Die Pilze erhalten Kohlenhydrate von der Pflanze und die Pflanze wird von dem beteiligten Pilz mit Wasser und Stickstoff, vor allem aber auch mit Phosphor versorgt.

Phosphor ist im Boden generell nicht so gut mobilisierbar und daher sind deine Gemüse sehr dankbar, wenn der Pilz sie darin unterstützt, Phosphor aus dem Boden aufzunehmen.

Außerdem sind die Phosphor-Vorkommen endlich (Peak Phosphor), weshalb die Vorteile dieser Symbiose in Zukunft wichtiger werden denn je. Pflanzen, die mit einem Mykorrhiza-Pilz zusammenleben, kommen viel besser ohne ständige Phosphor-Düngung aus und wachsen viel selbstständiger in deinen Beeten.

Es gibt verschiedene Formen der Mykorrhiza. In unseren Gärten spielt insbesondere die Form mit dem komplizierten Namen „Arbuskuläre Mykorrhiza“ eine Rolle (übersetzt heißt das: bäumchenförmiger Wurzelpilz).

Sie dringen mit ihren Hyphen (also mit den Pilzfäden) in die Wurzelzellen ein und bilden dort baumartige Verzweigungen aus. An dieser Schnittstelle tauschen die Pflanze und der Pilz ihre Stoffe z.B. Phosphor und Kohlenhydrate aus. Überschüssige Energie speichert der Pilz in der Pflanzenwurzel in Form von kleinen Fett-Tröpfchen – den Vesikeln.

Eine mit Mykorrhiza “infizierte” Pflanzenwurzel unter dem Mikroskop. Das Bild wurde uns von Dr. Ramia Jannoura zur Verfügung gestellt.

Das Myzel des Pilzes (das sind alle Hyphen zusammen, also das gesamte Pilzgeflecht) kann ein viel größeres Volumen im Boden durchwurzeln, als es die Pflanze alleine schafft und kann dadurch Nährstoffe und Wasser auch aus weiter entfernten Bereichen im Boden erschließen – in trockenen Sommern ist das ein großer Vorteil für die Pflanzen.

Die Pilzfäden verbauen außerdem die Krümel im Boden und halten sie zusammen, wodurch sich die Bodenkrümel stabilisieren und der Boden eine tolle Struktur bekommt.

Hier kommen ein paar Besispiel-Gemüse, die eine Symbiose mit der „Arbuskulären Mykorrhiza“ eingehen:

Leguminosen (Bohnen, Erbsen), Mais, Kartoffeln, Sonnenblumen, Gurken, Knoblauch, Paprika, Spargel, Tomaten, Zwiebeln, Knollenfenchel, Topinambur und Salat

Kreuzblütler sind nicht daran interessiert, eine Symbiose mit dem Mykorrhiza-Pilz einzugehen, und freuen sich, wenn du sie stattdessen mit etwas Brennnesseljauche oder einem anderen organischen Dünger verwöhnst. Auch Gänsefußgewächse wie Spinat halten nichts von dieser Symbiose.

Mykorrhiza im Garten fördern

Du kannst mit einer ausgeklügelten Fruchtfolge nicht nur fiese Krankheiten und Schädlinge vermeiden, sondern auch die fleißigen Bodenlebewesen bei der Stange halten. Achte daher bei der Anbauplanung am besten darauf, dass auf deinen Beeten immer wieder Gemüse wachsen, die eine Symbiose mit dem Mykorrhiza-Pilz eingehen können.

Auf eine Düngung mit frischem Mist oder Gülle stehen die Mykorrhiza-Pilze nicht so sehr. Besser ist es, die Beete mit ausgereiftem Kompost zu versorgen. Wenn du magst, schaue gerne bei meinem kostenlosen Mini-Kurs vorbei, indem ich dir genau zeige, wie du Kompostbeete in deinem Garten anlegst:

Mach mit beim Beete anlegen-Minikurs!

Ich zeige dir, wie du einfach und schnell neue Gemüsebeete anlegst, die jahrelang nahezu unkrautfrei bleiben und schon im ersten Jahr super Erträge abwerfen.

    Mit dem Absenden bestätigst du meine Datenschutzbestimmungen und erteilst mir die Erlaubnis, dir Emails mit Tipps und Angeboten zum Thema Selbstversorgung zu schicken. Du kannst dich natürlich jederzeit wieder austragen.

    Bei der Bodenstörung gibt es in der Forschung verschiedene Beobachtungen: Ich habe in Berichten schon gelesen, dass eine Störung den Pilz sogar anregt, mehr Hyphen auszubilden. Andere haben dahingegen beobachtet, dass es für die Mykorrhiza nicht förderlich ist, den Boden regelmäßig umzugraben.

    Daher ist meine Meinung: Es kann nicht schaden, den Pilz – zum Beispiel mit einer Doppelgrabegabel – ein bisschen zu ärgern, damit er angeregt wird, mehr Hyphen auszubilden. Auf eine extreme Bearbeitung wie Umgraben solltest du aber besser verzichten.

    Im Handel gibt es auch Mykorrhiza-Impfkulturen zu kaufen. Auf die kannst du aber getrost verzichten, denn in den meisten Gartenböden kommen sowieso schon Mykorrhiza-Pilze vor. Wenn du auf einem sehr ausgelaugten Boden gärtnerst und eine Impfkultur einsetzen möchtest, dann bringe sie in direkter Nähe zur Pflanzenwurzel aus.

    Wurzelknöllchen_in_Hand

    Knöllchenbakteriensind tolle Gartenhelferlein

    Die taffen Knöllchenbakterien gehören zu den Bakterienarten, die Stickstoff aus der Luft binden und in eine pflanzenverfügbare Form überführen können. Das ist ziemlich cool, denn Stickstoff ist ein Hauptnährstoff für Pflanzen. Und in der Luft ist eine große Menge Stickstoff vorhanden, die den Pflanzen in der Form aber nicht zur Verfügung steht.

    Die Knöllchenbakterien gehen mit den Leguminosen eine Symbiose ein und die haben zusammen einen Weg gefunden, wie sie den Stickstoff aus der Luft für sich nutzbar machen können. Um sich zu finden, stoßen die Wurzeln von Leguminosen Ausscheidungen aus, von denen sich die Knöllchenbakterien angezogen fühlen und so den Symbiose-Partner erkennen, das ist schon ziemlich genial.

    An der Wurzelspitze der Pflanzen dringen die Bakterien ein und etablieren sich in der Wurzel, wodurch an der Stelle kleine Verdickungen entstehen. An diesen Wurzelverdickungen, den sogenannten „Wurzelknöllchen“, in denen die Bakterien leben, kannst du eine „Infektion“ mit Rhizobien daher sehr gut erkennen.

    Aufgeschnittenes Wurzelknöllchen auf Holzbrett

    Warum sind die Wurzelknöllchen von innen rot? (Achtung „Nerd-Alarm“ ;))

    Die Pflanze und die Knöllchenbakterien müssen bei der Stickstoff-Fixierung aktiv zusammenarbeiten, damit das Ganze überhaupt funktioniert.

    Die Bakterien produzieren nämlich das Enzym „Nitrogenase“ für die Stickstoff-Fixierung, das extrem sauerstoffempfindlich ist. Die Knöllchenbakterien brauchen aber Sauerstoff zum Atmen. Daher ist es wichtig, dass der Sauerstoffgehalt in den Knöllchen so ausbalanciert ist, dass weder das Enzym Schaden nimmt noch die Knöllchenbakterien am Arbeiten gehindert werden.

    Deswegen kommen jetzt die Pflanzen ins Spiel, die bilden nämlich das eisenhaltige Leghämoglobin, das überschüssigen Sauerstoff in den Wurzelknöllchen bindet, sodass der Sauerstoffgehalt für den Prozess optimal ist. Dieses Leghämoglobin färbt das Gewebe von den Wurzelknöllchen in dieses hübsche rosa-rot.

    Bakterien und Pflanzen arbeiten also sehr eng zusammen, was eine Symbiose ja auch ausmacht. ;)

    Der Vorteil dieser Symbiose für die Pflanzen liegt also darin, dass die Bakterien pflanzenverfügbare Stickstoffverbindungen an die Pflanzenzelle liefern. Deswegen sind Leguminosen wie Erbsen oder Bohnen im Gemüsegarten Schwachzehrer und du musst sie nicht düngen.

    Und was haben die Bakterien von dieser Symbiose? Die Pflanze stellt den Bakterien organische Kohlenstoffverbindungen aus der Fotosynthese zur Verfügung, sodass sie ihren hohen Energiebedarf damit decken können.

    So kannst du die Leistung der Knöllchenbakterien nutzen

    Die Stickstoff-Fixierleistung dieser wunderbaren Symbiose kannst du super gut für die Fruchtfolge deiner Gemüsebeete nutzen. Dafür baust du nach den Leguminosen einfach starkzehrende Gemüse wie Kohl, Paprika oder Zucchini an, die von dem reichgedeckten Tisch profitieren und dich als Dank mit einer dicken Ernte beschenken.

    Kleiner Tipp: Das ist eine tolle Möglichkeit, um vegan zu gärtnern, weil du so nicht auf den Stickstoff aus dem Mist von Tieren angewiesen bist.

    Für eine hohe Nährstoffausbeute ist es wichtig, die Wurzeln der Leguminosen im Boden zu lassen und die Pflanzen nur oberirdisch abzuschneiden. Mit der Blattmasse kannst du hungrige Gemüse mulchen. Du kannst auch Klee oder Luzerne in einem Beet aussäen und die Blattmasse mehrmals im Jahr schneiden, um noch mehr nährstoffreichen Mulch in deinen Beeten ausbringen zu können.

    Bodenlebewesen_fördern_Sojabohne

    Übrigens: Es gibt nicht das eine Knöllchenbakterium, sondern ganz verschiedene, wirtsspezifische Arten.Wenn wir zum Beispiel das erste Mal Sojabohnen in unserem Garten anbauen, können wir uns sicher sein, dass die richtige Bakterienart wohl noch nicht in unserem Garten wohnt – dann lohnt es sich, den Boden mit den passenden Bakterienstämmen zu impfen.

    Knöllchenbakterien im Boden fördern

    Leguminosen bevorzugen neutrale Böden mit pH-Werten zwischen sechs und sieben. In einer Symbiose ist es wichtig, dass beide Partner glücklich und zufrieden sind. Das heißt: wenn die Bedingungen für die Pflanzen gut sind, profitieren davon auch die Knöllchenbakterien.

    Der optimale pH-Wert deines Bodens hängt von der Bodenart ab, auf der du gärtnerst. Schwere Böden mit einem hohen Tonanteil haben einen höheren pH-Wert als leichte Böden, die einen hohen Sandanteil aufweisen. Wenn der pH-Wert deines Bodens zu niedrig ist, dann solltest du ihn kalken.

    Auch die Knöllchenbakterien stehen mehr auf Kompost als auf Mist. Denn wenn der Stickstoffanteil im Boden sowieso schon hoch ist, dann sind die Leguminosen nicht auf die Knöllchenbakterien angewiesen und sehen es nicht ein, energiereiche Stoffe an die Bakterien abzugeben.

    Ansonsten kannst du den Knöllchenbakterien etwas Gutes tun, wenn du deine Beete mit einer dicken Schicht Mulch versorgst, sodass der Boden immer schön feucht ist.

    Eine Impfung mit wirtsspezifischen Knöllchenbakterien macht Sinn, wenn du keinerlei Wurzelknöllchen an deinen Erbsen oder Bohnen findest oder du ein „exotisches“ Gemüse wie Sojabohnen zum ersten Mal in deinen Beeten anbaust.

    Du hast Lust, noch ein bisschen weiter auf dem Blog zu schmökern? Dann schau doch mal bei diesen Artikeln vorbei:

    Warum du deine Beete nicht umgraben solltest – und was du stattdessen machst!

    Fruchtfolge erstellen – Schritt für Schritt zum perfekten Gemüsegarten-Fruchtwechsel

    So geht Permakultur: Schaff dir ein kleines Paradies!

    Na, hast du Knöllchen an den Wurzeln deiner Erbsen oder Bohnen gefunden? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

    Kategorie: Garten

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    2 Kommentare

    1. PETER FREDY sagt

      HALLO MARIE
      IMMER SUPER DEINE BEITRÄGE
      DANKE
      ICH WÜNSCHE DIR FROHE FESTAGE
      UND BLEIB GESUND
      FREDY AUS DER SCHWEIZ

    2. Hallo liebe Marie, ich lese deine Beiträge immer wieder liebend gerne, da diese mir zukünftig als fundiertes Fachwissen helfen werden, ein richtiger Gartenfreak zu werden :)) Ich wünsche dir und deiner family eine sehr schöne und besinnliche Weihnachtszeit!! LG roli

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