Garten, Selbstversorgung
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Kapuzinerkresse: Anbau, Ernte und Verwendung – so geht’s!

Kapuzinerkresse ist DIE essbare Blume schlechthin! Aber die rankende Pflanze kann noch viiiiel mehr, als schmackhafte Blüten zu liefern! Na, ist sie auch bei dir bereits ein absolutes Muss in der alljährlichen Beetplanung?

Inhaltsverzeichnis
Darf ich vorstellen? Die Kapuzinerkresse!
Kapuzinerkresse säen und pflanzen
Kapuzinerkresse pflegen und verwöhnen
Kapuzinerkresse auf dem Balkon anbauen
5 Gründe, warum wir Kapuzinerkresse einfach lieben
#1: Zu schön, um wahr zu sein
#2: Essbare Blüten und Blätter
#3: Kapuzinerkresse als Pfeffer- und Kapernersatz
#4: Clever: Kapuzinerkresse als Ablenkungsmanöver
#5: Kapuzinerkresse als Heilpflanze

Darf ich vorstellen? Die Kapuzinerkresse!

Wenn wir von Kapuzinerkresse reden, meinen wir normalerweise Tropaeolum Majus, die Große Kapuzinerkresse. Es gibt tatsächlich noch ein paar andere Kapuzinerkressen, die in Europa aber kaum angebaut werden und daher bei uns auch nicht wirklich bekannt sind.

So richtig heimisch ist die Große Kapuzinerkresse in unseren Gärten aber auch nicht. Sie kommt nämlich ursprünglich aus Südamerika und kam erst vor ein paar hundert Jahren über den großen Teich zu uns herüber geschwappt.

In ihrer warmen Heimat ist die Kapuzinerkresse mehrjährig und kennt kein kühles Wetter. Sie hat sich jedoch nie an die kalten Winter bei uns gewöhnt, sondern ist immer noch eine echte Frostbeule. Deshalb können wir sie in unseren Breiten nur einjährig anbauen.
 
Das ist aber gar nicht schlimm, denn die Kapuzinerkresse wächst rasch und produziert auch innerhalb eines Sommers jede Menge Blätter, Blüten und Samen.

Bevor wir jetzt aber so richtig in Anbau, Pflege und Nutzung der Pflanze einsteigen, müssen wir unbedingt eines klären: Woher zum Kuckuck hat die Kapuzinerkresse ihren verrückten Namen???

Wer auch immer der Pflanze ihren deutschen Namen gegeben hat, war von ihrer Blüte inspiriert. Die ähnelt (mit viiiiel Fantasie) den Kapuzen von Kutten der Kapuzinermönche.
 
Fun Fact: Auch Cappuccino hat seinen Namen von den Kapuzinerkapuzen. Das italienische Wort steht für ‚Kapüzchen‘ – heißt also so viel wie ‚kleine Kapuze‘. Namensgebend war hier die Milchschaumhaube auf dem Kaffee. Ob die wiederum den bunten Blüten der Kapuzinerkresse so ähnlich sieht? Ich weiß ja nicht… ;)

Kapuzinerkresse säen und pflanzen

Wenn du dir fest vorgenommen hast, in der nächsten Gartensaison Kapuzinerkresse anzupflanzen, dann solltest du dir unbedingt frühzeitig die perfekten Aussaatzeitpunkte notieren, damit du dann pünktlich dran bist und deine Pflanzen die gesamte Vegetationsperiode ausnutzen können.

Das geht ganz wunderbar in meinem Aussaatkalender, den du dir hier kostenlos als PDF herunterladen kannst. Im Kalender findest du auch ganz viele Aussaattermine für alle meine Lieblingsgemüse, falls du da noch ein bisschen Inspiration brauchst! :)

Hol dir deinen Aussaatkalender!

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    Bereits von Februar bis April kannst du damit anfangen, Kapuzinerkresse im Haus vorzuziehen. Dabei solltest du beachten, dass Kapuzinerkresse ein sogenannter Dunkelkeimer ist. Das heißt, dass sie erst keimt, wenn sie kein Licht mehr abbekommt.

    Dafür müssen die Samen ordentlich mit Erde bedeckt sein. Drück sie am besten ein bis zwei Zentimeter tief in dein Anzuchttöpfchen. Zum Keimen schön warm und feucht halten. Sobald die Pflänzchen ihren Kopf aus der Erde strecken, etwas kühler stellen. So sollte das auf jeden Fall funktionieren! :)

    Deine Schätzchen müssen es dann bis Mitte Mai im Haus aushalten. Denn Frost mögen sie ja nicht, und auch Anfang Mai kann es nachts draußen noch Minustemperaturen geben.
    Da fühle ich mit den kleinen Frostbeulen. Wer verbringt die Nacht schon gerne im Freien, wenn es eisig kalt ist? Brrrr!

    Mitte Mai kannst du sie dann in die weite Welt entlassen und auspflanzen. Sie sollten jetzt schon den Kinderschuhen entwachsen sein: Kräftig und gewappnet für ein Leben da draußen!

    Kapuzinerkresse Jungpflanzen Anzucht

    Kapuzinerkresse wächst am liebsten in mäßig fruchtbaren bis nährstoffreichen Böden. Dazu mag sie viiiiiel Sonnenschein, aber auch im Halbschatten gedeiht sie, wenn es sein muss.

    Von Ende Mai bis in den Frühsommer hinein kannst du Kapuzinerkresse auch direkt im Beet aussäen. Auch hier wieder daran denken: Ordentlich mit Erde zudecken und schön anfeuchten, damit die Samen zum Leben erwachen.

    Im Haus vorgezogene Pflanzen werden zu dem Zeitpunkt natürlich schon einen ordentlichen Wachstumsvorsprung haben. Da kannst du dann schon früher mit den herrlichen Blüten rechnen. Du siehst, Vorziehen lohnt sich!

    Kapuzinerkresse pflegen und verwöhnen

    Einmal an den richtigen Standort gepflanzt, kann gar nicht mehr viel schief gehen und dir ist eine dicke Ernte fast schon sicher.

    Kapuzinerkresse ist sehr eifrig in ihrer Blattproduktion. Manchmal sogar ein bisschen übereifrig, was dann auf Kosten der Blüten geht. Denn wenn die Pflanze so darauf konzentriert ist, immer neue Ranken und Blätter zu bilden, vergisst sie darüber schnell, auch Blüten zu formen. Dafür ist dann einfach keine Energie mehr da.

    Um das zu vermeiden, solltest du die Kapuzinerkresse nur spärlich bis gar nicht düngen. Ein zu üppiges Nährstoffangebot regt die Pflanze nämlich an, immer neue Blätter auszubilden, größer und größer zu werden, und dir über den Kopf zu wachsen.

    Die vielen Blätter können eines übrigens richtig gut: Wasser ausatmen! Ja, genau: Über die Blattoberflächen verdunstet jede Menge Wasser, besonders an heißen Tagen. So kann es schnell dazu kommen, dass deine Kapuzinerkresse schlapp macht und die Blätter hängen lässt. Da heißt es dann Gießkanne holen und Wasser marsch!

    Kleiner Tipp: Wenn du besonders viele Blüten ernten möchtest, und nicht so scharf auf die Samen bist, dann solltest du deiner Kapuzinerkresse regelmäßig einen Pflegeschnitt gönnen.

    Dabei müssen vor allem die verblühten Blüten zeitig entfernt werden. Bildet deine Pflanze erst einmal erfolgreich Samen aus, dann wird sie viel weniger Blüten produzieren. Wozu auch? Für die nächste Generation ist ja bereits gesorgt!

    Kapuzinerkresse auf dem Balkon anbauen

    Für Kapuzinerkresse brauchst du eigentlich gar keinen Garten. Sie wächst nämlich auch ganz prima in Kästen und Töpfen auf dem Balkon – oder im Hochbeet.

    Rankende Kapuzinerkresse auf dem Balkon

    Hier kommt ihre Farbpracht so richtig zur Geltung. Sie kann aber auch einfach alles auf einmal: Toll aussehen und eine fette Ernte liefern! So ein gesunder Alleskönner ist natürlich gerade dann super praktisch, wenn du nicht so viel Platz für deine Pflanzen zur Verfügung hast.

    Aufgepasst! An heißen Sommertagen können Pflanzkästen und Töpfe sehr schnell austrocknen. Vergiss nicht, regelmäßig zu gießen. Wenn dein Balkon viel Sonne abkriegt, musst du bis zu zweimal am Tag für Wassernachschub sorgen, damit deine Pflanzen nicht ständig durstig sind.

    5 Gründe, warum wir Kapuzinerkresse einfach lieben

    Kapuzinerkresse ist gleich aus mehreren Gründen ein absolutes Muss in meiner Gartenplanung! Fangen wir mit dem offensichtlichsten an…

    #1: Zu schön, um wahr zu sein

    Kapuzinerkresse sieht einfach unfassbar toll aus! Die krautige Pflanze blüht in den wunderschönsten Farben: Von hellem Gelb über kräftiges Orange bis hin zu leuchtendem Rot sind alle Farbvariationen vertreten.

    Gelbe und Orange Blüten der Kapuzinerkresse

    An einen Zaun gepflanzt wird deine Kapuzinerkresse freudig in die Höhe klettern. Das kannst du dir zunutze machen und mithilfe der rankenden Pflanze einen grünen Sichtschutz schaffen, der selbst so richtig zum Hingucker wird.

    Wenn du ihr keine Kletterhilfen bietest, kriecht Kapuzinerkresse in alle Richtungen und wird eine dicke Schicht Blätter und Ranken auf deinem Boden ausbilden. Ein wahrer Bodenbedecker ist sie!

    Die Blätter der Kapuzinerkresse haben übrigens ihren ganz eigenen Wow-Effekt. Sie werden nicht nass, sondern lassen Wasser ganz einfach abperlen. Gerade im Morgentau sieht das wunderschön aus. Da sitzen die Wassertropfen wie kleine, silbrige Perlen auf den Blättern!

    #2: Essbare Blüten und Blätter

    Die schmackhaften Blüten sind das, wofür die Kapuzinerkresse so bekannt ist. Man findet die bunten Blüten immer öfter in Salaten, oder auch als essbare Dekoration auf Kuchen und Torten. Sie sehen aber auch wirklich zauberhaft aus!

    Salat mit essbaren Blüten

    Dass auch die Blätter essbar sind, ist da schon weniger bekannt. Aber Obacht: Sie können nämlich ziemlich scharf sein. Der Geschmack ähnelt dem von Meerrrettich: feurig stark!

    Der scharfe Geschmack entsteht durch sogenannte Senfölglykoside. Die finden sich auch in Radieschen, Gartenkresse oder Senf wieder. All diese Pflanzen sind übrigens auch mit der Kapuzinerkresse verwandt. Die jüngeren, zarteren Blätter enthalten weniger dieser Senfölglykoside. Sie sind daher etwas milder. Ich mag sie besonders gerne in Salaten. Yams!

    Wenn du mal etwas ausgefalleneres mit deiner Kapuzinerkresse anstellen willst, dann ist Kräuterbutter eine tolle Idee. Hierfür kannst du sowohl die Blätter als auch die Blüten nutzen. Das Ergebnis kann sich sowas von sehen lassen! Denn wer sonst hat bitte schon bunte Kräuterbutter?

    #3: Kapuzinerkresse als Pfeffer- und Kapernersatz

    Nach der Blüte bildet die Kapuzinerkresse ihre Samen aus. Und auch die sind essbar! Wenn die Samen noch grün und jung sind, kannst du sie als Kapernersatz verwenden.

    Dafür kochst du sie in gesalzenem Essigwasser, und füllst sie anschließend zusammen mit der Flüssigkeit in Schraubgläser. Probier doch mal aus, ob jemand den Unterschied bemerkt, wenn du statt dem Original die heimischen ‚Kapern‘ in einer Pastasauce verwendest! Pssst, ich verrate nichts!

    Wenn du mit der Ernte noch länger wartest, kannst du irgendwann die reifen Samen ernten. Die eignen sich entweder als Saatgut für die nächste Kapuzinerkresse-Generation, oder du füllst sie in deine Pfeffermühle.

    Ja, richtig gehört! Auch die Samen haben einen leicht scharfen, pfeffrigen Geschmack und eignen sich hervorragend zum Würzen.

    Wenn du also das nächste Mal „Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!“ hörst, dann nichts wie ab in deinen Garten! ;)

    #4: Clever: Kapuzinerkresse als Ablenkungsmanöver

    Wenn du bereits Kapuzinerkresse im Garten hast, wirst du vielleicht festgestellt haben, dass sie oft von Blattläusen geplagt wird. Denn leider schmeckt die krautige Pflanze nicht nur uns, sondern auch jeder Menge Krabbeltierchen.

    Blatt der Kapuzinerkresse mit Blattlausbefall

    Das ist natürlich super lästig, denn die Tierchen können eine regelrechte Plage sein und im Salat wollen wir auch keine extra Proteine!

    Auch Kohlweißlingen munden die Blätter der Kapuzinerkresse ganz hervorragend. Sie legen hier mit Vorliebe ihre Eier ab, sodass sich die Schmetterlingsraupen, die aus den Eiern schlüpfen, an der Kapuzinerkresse satt fressen können.

    Und so einen Kohlweißlings-Kindergarten wollen wir lieber nicht im Gemüsegarten haben – die Falter stürzen sich sonst als nächstes auf unsere Kohlpflanzen! Check also ab und zu, ob sich in deiner Kapuzinerkresse Raupen befinden und sammel sie ab, wenn du welche findest.

    Jetzt kommt aber die gute Nachricht: Die Schädlinge können mit der Kapuzinerkresse so beschäftigt sein, dass sie dein Gemüse links liegen lassen. So kannst du die farbenfrohe Pflanze auch als Ablenkungsmanöver einsetzen, und Schädlinge ganz bewusst von deinem Gemüse weglocken. Clever, oder?

    Merk dir diesen Artikel auf deiner Garten-Pinnwand!

    #5: Kapuzinerkresse als Heilpflanze

    Die Kapuzinerkresse ist auch als Heilpflanze bekannt. Schon die Inka in Südamerika nutzten sie als Schmerzmittel und zur Wundheilung. Ihr altes Wissen um die Kraft der Pflanzen hat sich seitdem oft bewährt.

    Der hübschen Pflanze werden zahlreiche heilende Wirkungen nachgesagt. Unter anderem soll sie bei Atemwegserkrankungen helfen, Harnwegsinfekte lindern und Muskelschmerzen abklingen lassen. Also angeblich ein wahres Multitalent!

    Wenn du schonmal eines der schärferen Blätter der Kapuzinerkresse gegessen hast, dann wirst du wahrscheinlich festgestellt haben, dass zumindest die Nase danach auf jeden Fall so richtig frei ist!

    Aber Spaß beiseite: Die Kapuzinerkresse hat tatsächlich antibakterielle, pilzhemmende und antivirale Eigenschaften – und hilft somit gegen so ziemlich jede Art von Krankheitserreger. Na wenn das nicht ein weiterer Grund ist, um ihre bunte Blüten anzubauen und zu genießen!   

    Da kribbelt es einem nicht nur in der Nase, sondern es juckt auch in den Fingern! Hast du auch schon deinen Bleistift gespitzt und schreibst dir gerade im Kalender auf, wann du deine Kapuzinerkresse säen möchtest? 

    Wenn du noch ein bisschen Inspiration zum Träumen brauchst, dann schau doch mal hier:

    Die 9 besten Gemüse für dein Hochbeet mit Pflanztabelle!

    Gemüse anbauen: Schritt-für-Schritt für Anfänger

    So geht Permakultur: Schaff dir ein kleines Paradies!

    Was für kulinarische Köstlichkeiten stellst du aus der Kapuzinerkresse her? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

    Kategorie: Garten, Selbstversorgung

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    4 Kommentare

    1. Sabrina sagt

      Liebe Marie,

      Vielen Dank für diesen liebevoll geschriebenen Blogeintrag. Ich lese Deine Artikel unglaublich gerne , weil es einen sofort in den Fingern kribbelt und man loslegen möchte.

      Viele Grüße
      Sabrina

    2. Dr. Brigitte Pichon sagt

      Liebe Marie,
      heute hast Du mir einen wirklichen Freudetag beschert. Ich lesse immer Deine mails, die ich Samstags bekomme und habe mich schon immer daran sehr gefreut. Aber oft dachte ich: Die kann es gar nicht geben – die ist eine Schauspielerin, die von einer Firma engagiert ist… Heute habe ich einfach mal im Internet nachgefragt — UND ES GIBT DICH WIRKLICH!!! Ich habe die Sendung über Dich in 3SAT gesehen und war richtig glücklich, dass ich nicht auf irgendeine Werbesendung einer Firma reingefallen bin, sondern dass Du ganz echt bist. Diese Freude ist nun echt wahr – meine Seele hat gejauchtzt. Und nun lese ich Deine mails und die vielen tollen Anleitungen noch viel lieber. Zwar bin ich schon relativ zu alt, um ein wirkliches Selbstversorgerleben körperlich zu schaffen. Aber viele Deiner Tips
      (Tomaten, Kräuter, Bete, Sellerie, Petersilie, Knoblauch) habe ich schon umgesetzt. Wir haben einen großen Garten mit einem alten Fachwerkhaus geerbt und leben nun dort und im Prinzip könnte ich dort auch viel anpflanzen – aber das schaffe ich nicht mehr, leider. Umso mehr freue ich mich, wenn meine kleinen Versuche dann gelingen! Ich bin den ganzen Sommer über viel draußen und wollte schon als Kind immer eine Gutsbesitzerin werden. Das Leben hat mir dann anderes beschert, aber jetzt habe ich einen wunderschönen Staudenblumengarten im Hohenloher Land, eine uralte Brombeerhecke und hatte sogar (bis zum vorletzten Sturm Sabine) eine 1000-jährige riesige Linde, unter der wir viel gefeiert haben. Deshalb liebe ich Deine Blogs und höre Dir mit Begeisterung zu. Du machst das wirklich wunderbar! Und Du hast das schönste Gewächshaus der Welt. So eines suche ich schon lange. Verrätst Du mir, wo Du es gekauft hast und wie Du es sauber hältst?
      Viele herzliche und auch dankbare Grüße
      von Brigitte

      • Malin von Wurzelwerk sagt

        Liebe Brigitte,
        danke dir für deine liebe Rückmeldung :) Toll, dass du – soweit es für dich geht – im Garten wuselst. Maries Gewächshaus hat sie bei Gewächshaus Plaza gekauft. Es heißt Robinsons Raynham.
        Liebe Grüße
        Malin von Wurzelwerk

    3. Marc Rohwer sagt

      Hallo Marie,

      du hättest noch erwähnen können, dass das m it dem Vorziehen nur im ersten Jahr nötig ist – danach kommt die Kapuzinerkresse zuverlässig und ohne Aufwand jedes Jahr aus ausgefallenen Samen in großer Zahl wieder, zumindest wenn der Boden auch nur ein bisschen gemulcht ist und kann auch zum (schönen!!) Unkraut mutieren, das man kaum wegmachen mag.

      Viele Grüße
      Marc

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