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Die 9 besten Gemüse für dein Hochbeet mit Pflanztabelle!

Na, bist du auch so verliebt in dein Gemüse-Hochbeet? Dann fragst du dich sicher genau wie ich jedes Jahr: Was soll ich in mein Hochbeet pflanzen?

Obwohl sich so ziemlich jedes Gemüse im Hochbeet pudelwohl fühlt, fährst du mit den neun perfekten Kandidaten, die ich dir hier vorstelle, nicht nur eine satte und abwechslungsreiche Ernte ein, sie machen auch optisch richtig was her. Und das Auge isst ja bekanntlich mit. ;)

Inhaltsverzeichnis
Pflanztabelle: Welches Gemüse kann ich in mein Hochbeet pflanzen?
So planst du dein Gemüse-Hochbeet
Kann ich Blumen in mein Hochbeet pflanzen?
Wasser marsch? Hochbeet-Pflanzen vor Trockenheit schützen
Gute Lage: Der perfekte Hochbeet Standort
Kein Hokuspokus: Gemüse-Hochbeete sind wahre Verwandlungskünstler!
Innere Werte: Dein Gemüse-Hochbeet befüllen – aber richtig!
Immer der Reihe nach! Die Fruchtfolge von Hochbeet-Pflanzen
Umfrage: Was halten die Gartenbewohner vom Gemüse–Hochbeet?

Pflanztabelle: Welches Gemüse kann ich in mein Hochbeet pflanzen?

Wenn dein Gemüse-Hochbeet steht und fertig zum Bepflanzen ist, musst du entscheiden, wer von deinen grünen Freunden darin wachsen darf. Grundsätzlich kannst du eigentlich jedes Gemüse im Hochbeet anbauen, ein paar Dinge solltest du allerdings dabei schon beachten!
Pflanzen, die sehr groß werden, solltest du im Gemüse-Hochbeet nämlich besser meiden: Bei Stabtomaten, Mais und Stangenbohnen wird die Ernte zum Hochseilakt. ;) Sie bieten auch dem Wind viel Angriffsfläche und knicken daher schnell ab.

Vielleicht bist du ja schon ganz inspiriert und weißt genau, was du in dein Hochbeet pflanzen möchtest – dann nichts wie los!
Wenn du aber noch unsicher bist, verrate ich dir jetzt meine Favoriten für ein ertragreiches Hochbeet! Ich habe dir eine Tabelle zusammengestellt, damit du auf einen Blick erkennen kannst, was für dich am besten passt.

GemüseTolle Hochbeet-Pflanzen, weil…
MangoldDu kannst bequem auf Arbeitshöhe immer die äußeren Blätter ernten. Die Sorte „Rainbow“ ist außerdem ein echter Hingucker!
Kopfsalat
Pflücksalat
Dein Salatbuffet in luftiger Höhe ist wunderschön anzusehen und für lästige Schnecken schlecht erreichbar.
FrühlingszwiebelnDie schnell zu erntenden Frühlingszwiebeln machen ruckzuck Platz für das nächste Gemüse im Hochbeet.
KräuterKräuter sind ideale Hochbeet-Pflanzen, weil sie ein warmes Plätzchen lieben!
BuschbohnenIm Hochbeet ist die Ernte bequem und dir entgeht keine einzige reife Bohne!
Rankende Gemüse wie zum Beispiel:
Hängetomaten
Gurken
Melonen
Kürbisse
Diese Pflanzen brauchen viel Platz, aber wenn du sie an den Rand deines Gemüse-Hochbeets setzt,können sie darüber hinauswachsen und von dort aus neugierig deinen Garten erkunden. ;)
Karotten
Pastinaken
Wachsen deine Karotten und Pastinaken immer krumm und schief? Dann probier doch mal aus, deine Wurzelgemüse zu Hochbeet-Pflanzen zu machen! Hier finden sie eine lockere, tiefgründigekrümelige Kompostschicht und können ihre Wurzeln bequem nach unten ausstrecken.
KohlrabiKohlrabi liebt den warmen Platz im Gemüse-Hochbeet, wenn du ihn regelmäßig mit Wasser versorgst.
RadieschenDie scharfen Kuller machen sich im Hochbeet als Lückenfüller besonders gut – super schnell gesät, super schnell geerntet.

Das sind nun meine Lieblingsgemüse, die ich besonders gern ins Hochbeet packe!
Grundsätzlich kannst du aber dein Hochbeet bepflanzen mit allen niedrig wachsenden Gemüsen wie Knoblauch, Rote Bete, Kohl, Paprika oder Auberginen

Um das Salatbuffet auf deinem Hochbeet noch einladender zu machen, säst du je nach Jahreszeit auch Amaranth und Asiasalate.
Amaranth sieht mit seinen lila-grünen Blättern nicht nur toll aus, die jungen Blätter sind auch superlecker. Du solltest sie aber regelmäßig ernten, damit immer neue zarte Blätter nachwachsen.

Amaranth im Gemüse Hochbeet anbauen

Du kannst auch einfach deinem Lieblingsgemüse einen schönen Platz im Gemüse-Hochbeet geben! Dann erfreust du dich jedes Mal an seinem Anblick, wenn du daran vorbeikommst. :)

So planst du dein Gemüse-Hochbeet

Um eine dicke Ernte einzufahren, solltest du gut planen, was du wann in deinem Hochbeet pflanzen oder säen willst. So hast du immer die vorgezogenen Jungpflanzen parat, wenn ein Gemüse seinen Platz räumt. Auf diese Weise entstehen keine Lücken im Beet.

Schau dir dazu doch meinen Beispiel-Pflanzplan an! Den kannst du dir herunterladen und für dein Gemüse-Hochbeet verwenden. Trag dich gerne hier ein:

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    In meinem Artikel Hochbeet clever bepflanzen findest du noch mehr Tipps dazu, wie du dein Hochbeet zu Höchstleistungen bringen kannst. ;)

    Kann ich Blumen in mein Hochbeet pflanzen?

    Du kannst außer Gemüse natürlich auch Blumen in dein Hochbeet pflanzen! Ringelblume
    und Kapuzinerkresse eignen sich besonders gut dafür. Die essbaren Blüten sehen wunderschön aus – nicht nur im Beet, sondern auch in der Salatschüssel!

    Kapuzinerkresse hat einen sehr würzigen und teilweise scharfen Geschmack, der sich zwischen Grünzeug, Tomate und Gurke richtig gut macht. Yummie!

    Wenn du im Hochbeet Blumen hast, lockt das auch viele Insekten an – und die brauchst du ja für die Bestäubung von deinem Gemüse. Eine Win-Win-Situation also! :)

    bunte Blütenköpfe vom Gemüse-Hochbeet in der Salatschüssel

    Wasser marsch? Hochbeet-Pflanzen vor Trockenheit schützen

    Besonders an heißen Sommertagen heißt es: Wasser marsch! Weil die Sonne dein Hochbeet mit seinen großen Außenflächen stark erwärmt, trocknet die Erde schneller aus als bei ebenerdigen Beeten. Ums Gießen kommst du also nicht drum rum.

    Mit einer extradicken Mulchschicht kannst du aber sehr gut dafür sorgen, dass möglichst viel Wasser in der Erde bleibt, statt zu verdunsten. So können deine Pflanzen es optimal nutzen.

    Trotzdem musst du damit rechnen, dass deine Hochbeet-Pflanzen mehr Wasser brauchen, als sie es auf ebenerdigen Beeten tun würden. Deshalb kannst du dir überlegen, ob du im Hochbeet auf besonders durstige Pflanzen wie Sellerie lieber verzichtest.

    Salate im Gemüse_Hochbeet Draufsicht

    Gute Lage: Der perfekte Hochbeet Standort

    Der perfekte Standort für dein Gemüse-Hochbeet ist ein windgeschütztes, sonniges Plätzchen. Die großen Flächen an den Wänden des Hochbeetes erwärmen sich im Frühjahr bei Sonnenschein schnell und machen dein Beet fix muckelig warm.

    Wenn du dein Hochbeet mit der kurzen Seite von Ost nach West ausrichtest, sodass die Mittagssonne auf eine der langen Seiten scheint, hast du eine tolle Sonnenfalle geschaffen! In diesem Fall baust du an der Nordseite höhere Gemüse an als auf der Südseite, damit jedes Pflänzchen auch genug Sonne abbekommt. ;)

    Wenn du aber dein Hochbeet mit der kurzen Seite von Nord nach Süd ausrichtest, kann das Sonnenlicht schön durch deine Gemüsereihen fallen und die Pflanzen beschatten sich nicht gegenseitig. Du siehst schon: Jede Ausrichtung hat ihre eigenen Vorteile! ;)

    Pflanzen und Gemüse-Hochbeet-Mauer von Sonne beschienen

    Es lohnt sich auch ein kurzer Check, ob eine Wasserquelle in der Nähe ist wie eine Regentonne oder ein Wasserhahn. Dann hast du es einfacher, die Pflanzen auf deinem Hochbeet zu gießen.

    Ein zusätzlicher Tipp: Je dunkler dein Hochbeet außen ist, desto wärmer und behaglicher wird es innen drin – aber damit leider auch trockener. Du musst dann mehr gießen. ;)

    Kein Hokuspokus: Gemüse-Hochbeete sind wahre Verwandlungskünstler!

    Gemüse Hochbeete sind super geeignet, um rund ums Jahr rückenschonend zu gärtnern. Es ist auch easy, sie mit einem Schutznetz oder Vlies ganz ohne Bücken abzudecken. Mit einem passenden Aufsatz kannst du dein Hochbeet im Handumdrehen zum Frühbeet umfunktionieren.

    Aber nicht nur das, Hochbeete können sogar selber Wärme erzeugen! Dazu braucht dein Hochbeet allerdings eine Spezialfüllung: eine dicke Mistschicht muss her! Der Mist kompostiert dann nach und nach und erwärmt dein Hochbeet von innen.

    dampfender Misthaufen

    Je nachdem, wie dick die Mistschicht ist, hast du für ungefähr ein bis zwei Monate eine regelrechte Fußbodenheizung für deine Hochbeet-Pflanzen. So kannst du im Frühjahr schon etwas früher pflanzen und im Herbst länger ernten.

    Innere Werte: Dein Gemüse-Hochbeet befüllen – aber richtig!

    Damit es Deine Hochbeet-Pflanzen so richtig gemütlich haben, musst du dein Hochbeet richtig befüllen. Am besten ist ein Mix aus verschiedenen Materialien, die du aufeinanderschichtest. Diese Mischung funktioniert bei mir prima:

    • Ganz nach unten kommt eine Schicht aus gröberen Zweigen und Gehölz, die ich mit der Gartenschere etwas zerkleinere. Das sorgt für ordentlich Volumen und für eine Belüftung von unten.
    • Darauf schichtest du feineres Material. Ich mische für diese Schicht gerne Grünschnitt, Laub, dünnere Zweige und andere Pflanzenreste, die im Garten gerade anfallen. Nun wird es sportlich: um die Füllung kompakt zu bekommen, lohnt sich eine Kletterpartie ins Beet, um alles schön festzutreten.
    • Jetzt kommt die dicke Mistschicht für das „beheizte“ Beet ins Spiel. Wenn du deinem Beet keine Fußbodenheizung verpassen willst, kannst du an dieser Stelle einfach eine dünnere Mistschicht anlegen. Die versorgt deine Pflanzen dann nach und nach mit Nährstoffen.
    • Nach der Mistschicht trägst du etwas Gartenerde auf. Diese bringt jede Menge Mikroorganismen, Regenwürmer und andere Bodenlebewesen mit ins Beet – und die sind als Mitarbeiter jederzeit herzlich willkommen!
    • Nicht fehlen darf zu guter Letzt natürlich eine dicke Kompostschicht. Achte darauf, dass dein Kompost wirklich reif ist, sodass du direkt lospflanzen kannst und deine Pflanzen sich wohl fühlen. Einen reifen Kompost erkennst du an seinem erdigen Geruch und einer feinen Körnung.
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    Immer der Reihe nach! Die Fruchtfolge von Hochbeet-Pflanzen

    Die volle Ladung an Nährstoffen, die du beim Befüllen in dein Hochbeet gepackt hast, kann manche Gemüsearten ganz schön überfordern. Ein zu nährstoffreicher Boden kann zum Beispiel ein Grund sein, weshalb Karotten kurz und beinig bleiben. Darum ist es total sinnvoll, im frisch befüllten Hochbeet erstmal Starkzehrer anzubauen und, genau wie in anderen Beeten auch, eine Fruchtfolge einzuhalten.

    Der Umgang mit dem begrenzten Platz ist im Hochbeet immer eine kniffelige Angelegenheit. Wenn du große Pläne für das Beet hast und richtig viel pflanzen und ernten willst, verzichtest du besser auf langsam wachsende Gemüsearten und baust mehr von den schnell wachsenden Gemüsen in einer bunten Mischkultur an.

    Umfrage: Was halten die Gartenbewohner vom Gemüse-Hochbeet?

    Für deine Gemüsepflanzen ist so ein Hochbeet eine richtige Luxussuite, weil sie ihre Wurzeln schön tief in die Erde ausstrecken können. Außerdem schaffst du zusätzliche Mini-Klimazonen: von der Sonne erwärmtes Holz auf der Südseite und ein schattiges Plätzchen auf der Nordseite. Diese Vielfalt finden Insekten und Co so richtig gut!

    Weniger begeistert sind die Wühlmäuse. Du kannst dein Gemüse-Hochbeet nämlich mit einem kleinmaschigen Gitter auf der Unterseite absolut mäusesicher machen. Wenn es mindestens 50 cm hoch ist, springt auch keine Maus mehr von oben hinein und du musst deine Karotten nicht teilen.

    Pech gehabt, ihr Nager, versucht euer Glück anderswo!

    Wenn du noch kein Hochbeet für dein Gemüse hast und schon die Ärmel hochkrempelst, um dir dein DIY-Hochbeet zu bauen, findest du hier eine Bauanleitung für ein mäusesicheres Hochbeet.

    Ausgetrickst: Auch Beikräuter haben kaum eine Chance, denn sie können sich nicht einfach von der Seite ins Beet mogeln. Und wenn doch hier oder da welche durchkommen, ist das auch kein Problem. Denn Jäten im Hochbeet ist ein Kinderspiel, weil du es bequem im Stehen erledigen kannst und nicht auf den Knien durch die Beete robben musst.

    Ein Gemüse-Hochbeet ist schnell gebaut und hat viele Vorteile gegenüber normalen Beeten.

    In luftiger Höhe sind die Hochbeet-Pflanzen vor Kälte und Schädlingen und auch vor stürmischen kleinen Zweibeinern oder Vierbeinern geschützt. ;)

    Vergiss nicht, dir noch schnell meinen Gemüsegarten-Beispielplan herunterzuladen, damit du siehst, was alles so geht im Gemüse-Hochbeet!

    Du hast jetzt so richtig Lust bekommen, Gemüse anzubauen? Dann schau doch mal bei diesen Artikeln vorbei:

    Gemüsegarten für Anfänger: Crashkurs in 11 Schritten

    28 Gemüsearten und ihre wirksamsten Mischkulturpartner

    7 geniale Garten-Hacks, die wirklich funktionieren!

    Gärtnerst du schon in einem Gemüse Hochbeet? Welche Hochbeet-Pflanzen funktionieren bei dir besonders gut? Ich freue mich über deinen Kommentar!

    Kategorie: Garten, Gemüsegarten, Hochbeete

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    13 Kommentare

    1. Elisabeth Pape sagt

      Hallo Marie,
      wann und wie wird die Erde des Hochbeetes ausgewechselt werden?
      Gruß Elisabeth

    2. Christine sagt

      Hallo. So viel viel tolle Info muss erst mal verarbeitet werden. Aber eines ist mir. Ich nicht richtig klar. Kann ich auf die eine Seite meines Hochbeet Melone und auf die andere Seite Gurke oder Zucchini und Hokkaidokürbis pflanzen? Verkreuzen die sich? Kann man die Früchte dann noch essen? Ich bin verwirrt. Vielen lieben Dank für eine Antwort. Liebe Grüße

    3. Robert Fässler sagt

      hallo zusammen….

      Hochbeet kann man auch anwinkeln südlich tiefer (Schreibpult).
      Sonneneinwirkung und zum bearbeiten (pflanzen,giessen etc.)viel besser!
      lg Röbi Switzerland

    4. Anja sagt

      Hallo Marie,
      ich bin gerade noch mit dem Hochbeetbau beschäftigt- superspät, schon klar… Für die Schichtung würde ich die Schicht über der Drainage aus Holz-ästen etc. gerne durch Wollfliese unserer Heidschnucken ersetzen: was denkst du wie dick ich diese Schicht machen kann (aus Paletten, Gesamthöhe etwa 80cm)?
      Zum Thema Voranzucht, z.B. von Tomaten: hast du Erfahrung mit dem Düngen mittels Bokashi-Sud (also Effektive Mikroorganismen)? Hier wird 3-5ml/100ml Wasser angegeben, aber ich habe keine Ahnung, wie intensiv die Düngewirkung ist und welche Nährstoffe drin sind…
      Ausserdem starten wir wenns wärmer wird ne Versuchreihe zum Kompostieren von Schafswolle- vielleicht hast du dazu noch Ideen?
      Danke und herzliche Grüße aus Hamburg
      Anja

    5. Gabriele Koch sagt

      Hallo, ich möchte Veronika antworten, die oben geschrieben hat.
      Dieses Problem, dass es zu viele Jungpflanzen auf einmal sind hat man beim Selbersäen auch ganz oft. Aber es gibt dafür eine gute Lösung, suche dir Gartenpartner. Bei uns gibt es einen Betrieb, der auf Jungpflanzen spezialisiert ist und auch an Endverbraucher verkauft. Da muss man dann aber 220 vorgezogene Feldsalatpflanzen nehmen, einmal in den Status bei Whatsapp gestellt, ruck zuck Meldungen bekommen. Ich habe die Kiste mit meinen Freunden geteilt. Ähnlich kann man es mit der Gärtnerware auch machen. Bei den vorgezogenen Pflanzen hat man einfach einen Vorsprung und dadurch frühere Ernte, das hat einen gewissen Charme!!

    6. Elisabeth Terenyi sagt

      Liebe Marie,

      ich bin vom Wurzelwerk begeistert. Hab so viel gelernt.

      Ich habe nur 2 Beete, noch dazu nicht direkt beim Haus daher habe ich Asiasalta, Cocktailtomaten und Kräuter am Fensterbrett. Ich würde aber so gern 2-3 große Kübel bepflanzen.
      Welche Gemüse eignen sich dafür, es ist leider nicht sehr sonnig.

      Danke und liebe Grüße aus Wien,
      Elisabeth

    7. Karl-Gerd Waldemair sagt

      Alles sehr schön beschrieben, lese gerne deine eure weiteren Erfahrungen mit den Hochbeeten.

      M.f.G.
      Karl-Gerd Waldemair

    8. @Eliane Tomaten und Paprika funktionieren super im Topf. Ich habe festgestellt, dass sie gar nicht so viel direkte Sonne mögen. Und du kannst auch Salat anbauen. Als ich noch keinen Garten hatte, sondern nur einen Balkon habe ich Pfefferminze im Topf gehabt. Die hat sogar frostige Minustemperaturen im Winter überlebt – und das ganz ohne Schutz.

      Grüße
      Sonja

    9. Veronika sagt

      Hallo Marie,mit all deiner Begeisterung und deinen tollen Tipps,weckst du immer mehr mein Interesse an Garten☺hab letztes Jahr mir Hochbeete gebaut und ja das gleiche Problem🙈man möchte eigentlich am liebsten alles im Hochbeet haben,was man selbst gern mag😂ich hatte daher das Problem weil ich Jungpflanzen vom Gärtner gekauft hatte (die gab es aber leider nur immer im 12 er Set🙈) das mein erstes Beet mit Kohlrabi und Pflücksalat voll war😢 hatte dann ganz viel auf einmal zu ernten und dann nix mehr🙈dieses Jahr versuche ich mal selbst vorzuziehen (an sonsten werden Jungpflanzen einzeln auf dem Markt gekauft😉)und versuche nach deinem Plan zu arbeiten und hoffe das funktioniert besser☺Und trotzdem bleibt es,man muss sich entscheiden wer kommt ins Beet wer leider nicht🙈😂aber danke das du dir so viel Mühe machst, so daß selbst jemand mit eigentlichem schwarzen Daumen sich endlich ans Gärtnern traut und Spaß dabei hat😊👍

    10. Annerose Hieber sagt

      Hallo Marie,

      Ich finde es toll, wieviel Herzblut Du in die Gärtnerei steckst!

      Da ich aufm Land lebe, ist das Gärtnern ja quasi uns schon in die Wiege gelegt worden!
      Ich habe einen grossen (richtig grossen) Bauerngarten und jetzt zusätzlich mir noch ein Hochbeet dazu eingerichtet.

      Du hast ganz recht, da sollten keine ausladenden Gemüsegarten gepflanzt werden, da der Platz eindeutig fehlt (habe ich auch feststellen müssen), das werde ich dieses Jahr ändern!

      Grüße von Annerose

    11. Eliane Schmid sagt

      Liebe Marie

      Ich wohne in einem Block mit einer relativ schmalen Balkon und viel Schatten. Leider bin ich nicht ganz fündig geworden bei dir, was Pflanzen, Gemüse und Co. auf Balkone betrifft. Könntest du dazu auch mal einen Blogeintrag machen für Leute wie mich, wo gerne auf dem Balkon Pflanzen anbauen wollen, die aber keinen Platz für Hochbeete haben, also nur Töpfe Platz haben. Du würdest mir wirklich weitehelfen. Herzliche Grüsse Eliane

    12. Andrea sagt

      Hallo Marie,
      inspiriert durch deine tolle Website werde ich dieses Jahr zum ersten Mal das Experiment Gemüseanbau starten! Ein Hochbeet habe ich auch schon angelegt und brenne darauf loszulegen. Zum Thema Aussaat habe ich allerdings noch 3 Fragen:

      1.
      Keimst du ALLE Samen vor, die du sähst? Egal ob Vorzucht im Haus oder direkt ins Freiland?

      2.
      Wenn du vorkeimst, wässerst du die Samen dann an den von dir gekennzeichneten Aussaattagen oder keimst du so vor, dass du am Aussaattag die angekeimten Samen in die Erde setzen kannst?

      3.
      Immer pikieren? Bei Tomaten habe ich bei dir gelesen, dass die Pflänzchen beim Pikieren tiefer in die Erde gesetzt werden. Gilt das für alle vorgezogenen Pflanzen, so dass man bei Vorzucht IMMER pikieren sollte?

      Über eine Antwort würde ich mich freuen. Vielen Dank und herzliche Grüße

      Andrea

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