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Die 9 besten Gemüse für dein Hochbeet!

Gemüsegarten mit Hochbeeten

Na, bist du auch so verliebt in dein Gemüse-Hochbeet? Dann stehst du bestimmt genau wie ich vor der Qual der Wahl: Welche Gemüse bekommen die begehrten Plätze? 

Obwohl sich so ziemlich jedes Gemüse im Hochbeet pudelwohl fühlt, heimst du mit den neun perfekten Kandidaten, die ich dir hier vorstelle, nicht nur eine satte und abwechslungsreiche Ernte ein, sie machen auch optisch richtig was her. Und das Auge isst ja bekanntlich mit. ;)

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Gemüse-Hochbeete machen es sogar möglich, ganz ohne Garten zu gärtnern – und sehen dabei auch noch richtig toll aus!

Im Hochbeet kannst du praktisch überall leckeres Gemüse anbauen – ob auf deiner Terrasse, im Hinterhof oder direkt neben dem Walnussbaum, alles ist möglich. ;) Wo auch immer dein Gemüse Hochbeet steht, sorgt es für Abwechslung und ist definitiv nicht nur für deine Pflanzen ein Highlight.

Was halten die Gartenbewohner vom GemüseHochbeet?

Für deine Gemüsepflanzen ist so ein Hochbeet eine richtige Luxussuite, weil sie ihre Wurzeln schön tief in die Erde ausstrecken können. Außerdem schaffst du zusätzliche Mini-Klimazonen: von der Sonne erwärmtes Holz auf der Südseite und ein schattiges Plätzchen auf der Nordseite. Diese Vielfalt finden Insekten und Co so richtig gut!

Weniger begeistert sind die Wühlmäuse. Du kannst dein Gemüse Hochbeet nämlich mit einem kleinmaschigen Gitter auf der Unterseite absolut mäusesicher machen. Wenn es mindestens 50 cm hoch ist, springt auch keine Maus mehr von oben hinein und du musst deine Karotten nicht teilen.

Pech gehabt, ihr Nager, versucht euer Glück anderswo!

Wenn du noch kein Hochbeet für dein Gemüse hast und schon die Ärmel hochkrempelst, um dir dein DIY-Hochbeet zu bauen, dann habe ich hier eine Bauanleitung für ein mäusesicheres Hochbeet für dich: Hochbeet aus Holz selber bauen.

Ausgetrickst: Auch Beikräuter haben kaum eine Chance, denn sie können sich nicht einfach von der Seite ins Beet mogeln. Und wenn doch hier oder da welche durchkommen, ist das auch kein Problem. Denn Jäten im Hochbeet ist ein Kinderspiel, weil du es bequem im Stehen erledigen kannst und nicht auf den Knien durch die Beete robben musst.

Apropos Kinder – ein Hochbeet schützt dein Gemüse übrigens auch davor, dass stürmische kleine Zweibeiner (oder Vierbeiner) es beim Spielen übersehen. ;)

Gemüse-Hochbeete sind wahre Verwandlungskünstler

Nicht nur beim Thema Standort sind Gemüse Hochbeete vielseitig: Es ist auch super easy, sie mit einem Schutznetz oder Vlies ganz ohne Bücken abzudecken – sie sind also super geeignet, um rund ums Jahr rückenschonend zu gärtnern. Denn mit einem passenden Aufsatz kannst du dein Hochbeet im Handumdrehen zum Frühbeet umfunktionieren.

Aber nicht nur das, Hochbeete können sogar selber Wärme erzeugen! Dazu braucht dein Hochbeet allerdings eine Spezialfüllung: eine dicke Mistschicht will her! Der Mist kompostiert dann nach und nach und erwärmt dein Hochbeet von innen.

dampfender Misthaufen

Je nachdem, wie dick die Mistschicht ist, hast du so für ungefähr ein bis zwei Monate eine regelrechte Fußbodenheizung für deine Gemüsepflanzen. Dadurch kannst du dein Hochbeet im Frühjahr schon etwas früher bepflanzen oder im Herbst länger beernten.

Auf die inneren Werte kommt es an: Dein GemüseHochbeet richtig befüllen

Damit dein Gemüse Hochbeet so richtig gemütlich für deine Pflanzen wird, will es richtig befüllt sein. Am besten ist eine Mischung aus verschiedenen Materialien, die du aufeinanderschichtest. Hier kommt eine Mischung, die bei mir prima funktioniert:

  • Ganz nach unten kommt eine Schicht aus gröberen Zweigen und Gehölz, die ich mit der Gartenschere etwas zerkleinere. Das sorgt für ordentlich Volumen und für eine Belüftung von unten.
  • Darauf schichtest du feineres Material. Ich mische für diese Schicht gerne Grünschnitt, Laub, dünnere Zweige und andere Pflanzenreste, die im Garten gerade anfallen. Nun wird es sportlich: um die Füllung kompakt zu bekommen, lohnt sich eine Kletterpartie ins Beet, um alles schön festzutreten.
  • Jetzt kommt die dicke Mistschicht für das „beheizte“ Beet ins Spiel. Wenn du deinem Beet keine Fußbodenheizung verpassen willst, kannst du an dieser Stelle einfach eine dünnere Mistschicht anlegen. Die versorgt deine Pflanzen dann nach und nach mit Nährstoffen.
  • Nach der Mistschicht trägst du etwas Gartenerde auf. Diese bringt jede Menge Mikroorganismen, Regenwürmer und andere Bodenlebewesen mit ins Beet – und die sind als Mitarbeiter jederzeit herzlich willkommen!
  • Nicht fehlen darf zu guter Letzt natürlich eine dicke Kompostschicht. Achte darauf, dass dein Kompost wirklich reif ist, sodass du direkt lospflanzen kannst und deine Pflanzen sich wohl fühlen. Einen reifen Kompost erkennst du an seinem erdigen Geruch und einer feinen Körnung.

Der perfekte Standort für dein GemüseHochbeet

Mit der richtigen Füllung hast du schon halb gewonnen, jetzt muss nur noch der perfekte Standort für dein Hochbeet her. Optimal ist ein windgeschütztes, sonniges Plätzchen. Die großen Flächen an den Wänden des Hochbeetes erwärmen sich im Frühjahr bei Sonnenschein schnell und machen dein Beet schnell muckelig warm.

Garten in der Mittagssonne

Diesen Vorteil kannst du noch cleverer nutzen, indem du dein Hochbeet mit der kurzen Seite von Ost nach West ausrichtest, sodass die Mittagssonne auf eine der langen Seiten scheint. So kannst du eine tolle Sonnenfalle erschaffen. Dafür baust du an der Nordseite höhere Gemüse an als auf der Südseite, damit jedes Pflänzchen genug Sonne abbekommt. ;)

Wenn du dein Hochbeet mit der kurzen Seite von Nord nach Süd ausrichtest, dann kann das Sonnenlicht dahingegen schön durch deine Gemüsereihen fallen und die Pflanzen beschatten sich nicht gegenseitig. 

Ein zusätzlicher Tipp: Je dunkler dein Hochbeet von außen ist, desto wärmer und behaglicher wird es innen drin – aber auch trockener. ;)

Und? Hast du schon eine Idee, welchen Winkel deines Gartens du verschönern willst? Oder soll das Gemüse Hochbeet vielleicht doch lieber auf die Betonfläche neben der Garage?


Es lohnt sich auch ein kurzer Check, ob eine Wasserquelle, also eine Regentonne oder ein Wasserhahn, in der Nähe ist.

Die Qual der Wahl welches Gemüse kommt ins Hochbeet?

Kein Wunder also, dass der Platz in diesem Beet heiß begehrt ist. Wenn dein Hochbeet steht und fertig zum Bepflanzen ist, musst du dich entscheiden, welches Gemüse den Vortritt bekommt.

Grundsätzlich kannst du eigentlich jedes Gemüse im Hochbeet anbauen, deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Nur Pflanzen, die sehr groß werden, solltest du im Gemüse Hochbeet besser meiden: Stabtomaten, Mais und Stangenbohnen wollen nämlich so hoch hinaus, dass du an die Früchte kaum herankommen wirst. Sie bekommen dort oben auch mehr Wind ab als auf dem Boden und riskieren dadurch, umzuknicken.

Deshalb nutze ich meine Gemüse Hochbeete vor allem für Pflanzen, die eher niedrig sind und die ich nahe am Boden ernten kann. Dazu gehören Pflücksalate, Spinat, Mangold, Erdbeeren, Knoblauch, Rote Bete, Frühlingszwiebeln, Kräuter, KohlrabiRadieschen, Buschbohnen und Kopfsalate.

Ganz besonders freuen sich wärmeliebende Pflanzen wie Melonen, Paprika oder Auberginen über das angenehme Klima im Hochbeet. Das ist für die Frostbeulen wie Urlaub in wärmeren Gefilden. 

Vielleicht magst du ja auch deinem Lieblingsgemüse die Bühne gönnen? Dann kannst du dich jedes Mal an ihrem Anblick erfreuen, wenn du an deinem Hochbeet vorbeikommst. :)

Das Auge isst bekanntlich mit…

Vielleicht bist du ja mittlerweile schon ganz inspiriert und weißt genau, was in deinem Hochbeet wachsen soll – dann nichts wie los!

Wenn du noch unsicher bist, dann verrate ich dir jetzt meine Favoriten für ein ertragreiches Hochbeet, das zum schicken Blickfang in deinem Garten wird.

Die Top 9 für ein Gemüse Hochbeet, das garantiert zum Hingucker wird:

#1 Bunter Mangold: Mit der Mangold-Sorte „Rainbow“ hast du direkt die gesamte Farbpalette im Beet. Im Hochbeet ist es super easy, nur die äußeren, großen Blätter vom Mangold zu pflücken. So wachsen deine Pflanzen immer wieder nach und du kannst deinen Mangold über viele Wochen ernten.

Amaranth im Gemüse Hochbeet anbauen

#2 Salate! So ein Hochbeet schreit ja fast danach, zum frischen Salatbuffet zu werden. Ich mische total gerne verschiedenfarbige Kopf- und Pflücksalate im Hochbeet. Schnecken finden die Auswahl zwar verlockend, aber das warme und trockene Klima hier oben gefällt den Schleimern so gar nicht!

Um das Salatbuffet noch einladender zu machen, finden je nach Jahreszeit auch Amaranth und Asiasalate ihren Platz im Beet. Der Amaranth sieht mit seinen lila-grünen Blättern nicht nur toll aus, die jungen Blätter sind auch superlecker. Du solltest sie aber regelmäßig ernten, damit immer neue zarte Blätter nachwachsen.

#3 Sie sind zwar kein Gemüse, ergänzen das Hochbeet aber perfekt: essbare Blumen wie Ringelblumen und Kapuzinerkresse. Die Blumen sehen toll aus, bringen richtig viel Farbe ins Beet und locken zahlreiche Insekten. Außerdem sind ihre hübschen Blüten richtig lecker und machen jeden Salat zum Hingucker. Übrigens: Die Blätter der Kapuzinerkresse sind auch essbar, können aber ganz schön scharf sein!

Blumen im Salat

#4 Frühlingszwiebeln runden das Salatbuffet ab. Weil sie jung geerntet werden, bleiben sie gar nicht lange im Beet und machen schon bald Platz für eine neue Runde – und du hast eine satte Ernte.

#5 Auch Kräuter stehen ganz hoch im Kurs – oder eben im Hochbeet. ;)
Koriander, Dill oder Petersilie stehen dir so immer zur Verfügung, wenn du mal schnell eine Hand voll für dein Abendessen brauchst.

Minze pflanze ich lieber anderswo, denn im Gegensatz zu den anderen Kräutern liebt sie nämlich feuchte Böden. Außerdem ist sie eine mehrjährige Pflanze und breitet sich sehr schnell aus.

#6 Ein weiterer Favorit von mir sind Buschbohnen. Auch bei den Bohnen finde ich es total praktisch, sie quasi auf Augenhöhe ernten zu können – so entdecke ich die erntereifen Bohnen auf jeden Fall rechtzeitig!

#7 Damit dein Hochbeet so richtig üppig beladen ist, kannst du auch besonders die sonnengeküsste Südseite mit hängendem Gemüse bepflanzen, das dann über den Rand des Beetes hinauswächst. Dazu eignen sich Hängeerdbeeren, aber auch hängende Tomatensorten.

#8 Die Sonnenanbeter unter den Gemüsen sind sehr dankbar über ein kuscheliges Plätzchen im Hochbeet. Gurken, Melonen und Kürbisse können allerdings ziemlich viel Platz einnehmen, wenn du sie nicht an den Rand pflanzt – von wo aus sie auch gerne neugierig deinen Garten erkunden. ;)

#9 Hast du einen schweren, tonigen Boden und deine Karotten und Pastinaken wachsen immer krumm und schief? Dann probier doch mal aus, deine Wurzelgemüse im Hochbeet anzubauen. Hier finden sie eine lockere, tiefgründige, krümelige Kompostschicht, und trauen sich hoffentlich, ihre Wurzeln weiter auszustrecken.

Okay, erwischt… Ich muss gestehen, das waren jetzt doch mehr als neun Gemüse… Es ist aber auch schwer, sich zu entscheiden! ;)

So planst du dein GemüseHochbeet

Um eine dicke Ernte einzufahren, solltest du auch für dein Hochbeet gut planen, was du wann säen oder pflanzen willst. So hast du immer die vorgezogenen Jungpflanzen parat, wenn ein Gemüse seinen Platz räumt, und es entstehen keine Lücken im Beet.

Nimm dir also ruhig die Zeit, einen ausgeklügelten Anbauplan für dein Gemüse Hochbeet zu erstellen. Wie das funktioniert, zeige ich dir hier: Wie du einen Anbauplan für deinen Gemüsegarten erstellst.

Stattdessen kannst du aber auch einfach meinen fertigen Plan herunterladen und für deine Hochbeete verwenden. Dort habe ich schon die gesamte Planung erledigt – und zwar so, dass du eine richtig dicke Gemüseernte einfährst. Ohne Kopfzerbrechen über Mischkultur, Vor- und Nachkulturen, Fruchtfolge und Co.

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    Hochbeete in der Fruchtfolge

    Die volle Ladung an Nährstoffen, die du beim Befüllen in dein Hochbeet gepackt hast, kann manche Gemüsearten ganz schön überfordern. Denn auch ein zu nährstoffreicher Boden kann ein Grund sein, weshalb Karotten kurz und beinig bleiben. Deshalb ist es total sinnvoll, im frisch befüllten Hochbeet erstmal Starkzehrer anzubauen und, genau wie in anderen Beeten auch, eine Fruchtfolge einzuhalten.

    Wenn du nicht weißt, welche Gemüse zu den Starkzehrern gehören oder du mehr über die Fruchtfolge im Hochbeet wissen möchtest, dann schau doch mal hier vorbei: Hochbeet clever bepflanzen.

    Der Umgang mit dem begrenzten Platz ist im Hochbeet immer eine kniffelige Angelegenheit. Wenn du große Pläne für das Beet hast und richtig viel pflanzen und ernten willst, dann kannst du auf die langsam wachsenden Gemüsearten verzichten und mehr von den schnell wachsenden Gemüsen in einer bunten Mischkultur anbauen.

    Gemüse Hochbeete vor Verdunstung schützen

    Besonders an heißen Sommertagen heißt es schnell: Wasser marsch! Denn durch die wohlige Wärme trocknet dein Hochbeet schneller aus als ebenerdige Beete. Ums Gießen kommst du also nicht drum rum.

    Gemüse_Hochbeet Draufsicht

    Mit einer extradicken Mulchschicht kannst du aber sehr gut dafür sorgen, dass möglichst viel Wasser in der Erde bleibt und deine Pflanzen es optimal ausnutzen können.

    Trotzdem musst du damit rechnen, dass dein Hochbeet trockener ist als die ebenerdigen Beete. Deshalb kannst du dir überlegen, ob du auf besonders durstige Gemüsearten wie Sellerie lieber verzichten möchtest.

    Wenn du noch weiterlesen möchtest, schau doch mal bei diesen Artikeln vorbei:

    Gemüsegarten für Anfänger: Crashkurs in 11 Schritten

    Kompost anlegen: Wie du richtig guten Kompost machst

    28 Gemüsearten und ihre wirksamsten Mischkulturpartner

    Gärtnerst du schon in einem Gemüse Hochbeet oder hast du erst noch vor dir eins anzuschaffen? Ich freue mich über deinen Kommentar!

    Kategorie: Garten

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    11 Kommentare

    1. Andrea sagt

      Hallo Marie,
      inspiriert durch deine tolle Website werde ich dieses Jahr zum ersten Mal das Experiment Gemüseanbau starten! Ein Hochbeet habe ich auch schon angelegt und brenne darauf loszulegen. Zum Thema Aussaat habe ich allerdings noch 3 Fragen:

      1.
      Keimst du ALLE Samen vor, die du sähst? Egal ob Vorzucht im Haus oder direkt ins Freiland?

      2.
      Wenn du vorkeimst, wässerst du die Samen dann an den von dir gekennzeichneten Aussaattagen oder keimst du so vor, dass du am Aussaattag die angekeimten Samen in die Erde setzen kannst?

      3.
      Immer pikieren? Bei Tomaten habe ich bei dir gelesen, dass die Pflänzchen beim Pikieren tiefer in die Erde gesetzt werden. Gilt das für alle vorgezogenen Pflanzen, so dass man bei Vorzucht IMMER pikieren sollte?

      Über eine Antwort würde ich mich freuen. Vielen Dank und herzliche Grüße

      Andrea

    2. Eliane Schmid sagt

      Liebe Marie

      Ich wohne in einem Block mit einer relativ schmalen Balkon und viel Schatten. Leider bin ich nicht ganz fündig geworden bei dir, was Pflanzen, Gemüse und Co. auf Balkone betrifft. Könntest du dazu auch mal einen Blogeintrag machen für Leute wie mich, wo gerne auf dem Balkon Pflanzen anbauen wollen, die aber keinen Platz für Hochbeete haben, also nur Töpfe Platz haben. Du würdest mir wirklich weitehelfen. Herzliche Grüsse Eliane

    3. Annerose Hieber sagt

      Hallo Marie,

      Ich finde es toll, wieviel Herzblut Du in die Gärtnerei steckst!

      Da ich aufm Land lebe, ist das Gärtnern ja quasi uns schon in die Wiege gelegt worden!
      Ich habe einen grossen (richtig grossen) Bauerngarten und jetzt zusätzlich mir noch ein Hochbeet dazu eingerichtet.

      Du hast ganz recht, da sollten keine ausladenden Gemüsegarten gepflanzt werden, da der Platz eindeutig fehlt (habe ich auch feststellen müssen), das werde ich dieses Jahr ändern!

      Grüße von Annerose

    4. Veronika sagt

      Hallo Marie,mit all deiner Begeisterung und deinen tollen Tipps,weckst du immer mehr mein Interesse an Garten☺hab letztes Jahr mir Hochbeete gebaut und ja das gleiche Problem🙈man möchte eigentlich am liebsten alles im Hochbeet haben,was man selbst gern mag😂ich hatte daher das Problem weil ich Jungpflanzen vom Gärtner gekauft hatte (die gab es aber leider nur immer im 12 er Set🙈) das mein erstes Beet mit Kohlrabi und Pflücksalat voll war😢 hatte dann ganz viel auf einmal zu ernten und dann nix mehr🙈dieses Jahr versuche ich mal selbst vorzuziehen (an sonsten werden Jungpflanzen einzeln auf dem Markt gekauft😉)und versuche nach deinem Plan zu arbeiten und hoffe das funktioniert besser☺Und trotzdem bleibt es,man muss sich entscheiden wer kommt ins Beet wer leider nicht🙈😂aber danke das du dir so viel Mühe machst, so daß selbst jemand mit eigentlichem schwarzen Daumen sich endlich ans Gärtnern traut und Spaß dabei hat😊👍

    5. @Eliane Tomaten und Paprika funktionieren super im Topf. Ich habe festgestellt, dass sie gar nicht so viel direkte Sonne mögen. Und du kannst auch Salat anbauen. Als ich noch keinen Garten hatte, sondern nur einen Balkon habe ich Pfefferminze im Topf gehabt. Die hat sogar frostige Minustemperaturen im Winter überlebt – und das ganz ohne Schutz.

      Grüße
      Sonja

    6. Karl-Gerd Waldemair sagt

      Alles sehr schön beschrieben, lese gerne deine eure weiteren Erfahrungen mit den Hochbeeten.

      M.f.G.
      Karl-Gerd Waldemair

    7. Elisabeth Terenyi sagt

      Liebe Marie,

      ich bin vom Wurzelwerk begeistert. Hab so viel gelernt.

      Ich habe nur 2 Beete, noch dazu nicht direkt beim Haus daher habe ich Asiasalta, Cocktailtomaten und Kräuter am Fensterbrett. Ich würde aber so gern 2-3 große Kübel bepflanzen.
      Welche Gemüse eignen sich dafür, es ist leider nicht sehr sonnig.

      Danke und liebe Grüße aus Wien,
      Elisabeth

    8. Gabriele Koch sagt

      Hallo, ich möchte Veronika antworten, die oben geschrieben hat.
      Dieses Problem, dass es zu viele Jungpflanzen auf einmal sind hat man beim Selbersäen auch ganz oft. Aber es gibt dafür eine gute Lösung, suche dir Gartenpartner. Bei uns gibt es einen Betrieb, der auf Jungpflanzen spezialisiert ist und auch an Endverbraucher verkauft. Da muss man dann aber 220 vorgezogene Feldsalatpflanzen nehmen, einmal in den Status bei Whatsapp gestellt, ruck zuck Meldungen bekommen. Ich habe die Kiste mit meinen Freunden geteilt. Ähnlich kann man es mit der Gärtnerware auch machen. Bei den vorgezogenen Pflanzen hat man einfach einen Vorsprung und dadurch frühere Ernte, das hat einen gewissen Charme!!

    9. Anja sagt

      Hallo Marie,
      ich bin gerade noch mit dem Hochbeetbau beschäftigt- superspät, schon klar… Für die Schichtung würde ich die Schicht über der Drainage aus Holz-ästen etc. gerne durch Wollfliese unserer Heidschnucken ersetzen: was denkst du wie dick ich diese Schicht machen kann (aus Paletten, Gesamthöhe etwa 80cm)?
      Zum Thema Voranzucht, z.B. von Tomaten: hast du Erfahrung mit dem Düngen mittels Bokashi-Sud (also Effektive Mikroorganismen)? Hier wird 3-5ml/100ml Wasser angegeben, aber ich habe keine Ahnung, wie intensiv die Düngewirkung ist und welche Nährstoffe drin sind…
      Ausserdem starten wir wenns wärmer wird ne Versuchreihe zum Kompostieren von Schafswolle- vielleicht hast du dazu noch Ideen?
      Danke und herzliche Grüße aus Hamburg
      Anja

    10. Robert Fässler sagt

      hallo zusammen….

      Hochbeet kann man auch anwinkeln südlich tiefer (Schreibpult).
      Sonneneinwirkung und zum bearbeiten (pflanzen,giessen etc.)viel besser!
      lg Röbi Switzerland

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