Mischkultur, Fruchtfolge, Vor-, Haupt- und Nachkultur… Wenn man einen Anbauplan erstellen will, gibt es so viel zu beachten. Das kann einen als Anfänger erstmal überfordern. Wann soll ich was wo pflanzen und wie sorge ich dafür, dass das Gemüse auch dann reif ist, wann ich es essen will?!
Es ist höchste Zeit, dass wir uns mit diesen Fragen beschäftigen und einen Anbauplan für die kommende Gartensaison erstellen. So kompliziert, wie es erstmal scheint, ist das nämlich gar nicht. Wenn du die Schritte einen nach dem anderen durchgehst, ist der Pflanzplan schnell erstellt.
Psssst: Für alle, denen das trotzdem zu viel Arbeit ist, habe ich einen Gemüsegarten-Beispielplan erstellt, den du dir herunterladen und 1:1 in deinem Garten umsetzen kannst.
Ganz unten auf dieser Seite kannst du dich für den Beispielplan eintragen.
Sind die Stifte gespitzt? Dann los! :)
Gemüsegarten planen
Als erstes solltest du dir den Grundriss deines Gartens aufzeichnen. Falls schon Beete da sind, trag sie ein. Wenn du neue Beete anlegen willst: 1,20 m ist eine gute Breite, damit du das Beet später von beiden Seiten aus gut erreichen kannst.
Wenn du eine größere Beetfläche anlegen möchtest, solltest du sie auch in 1,20 m breite Abschnitte einteilen, zwischen denen jeweils ein schmaler Weg verläuft. So gehst du sicher, dass du von allen Seiten bis in die Mitte kommst, ohne dich zu verrenken.
Standort festlegen
Bevor man einen neuen Gemüsegarten anlegt, muss man sich natürlich einmal überlegen, wo er hin soll. Die wichtigsten Kriterien, um den Standort festzulegen, sind:
- Nähe zum Haus
- Sonne
- guter Boden
- ebenes Gelände oder leichter Südhang
- Windschutz
Vielleicht findest du keinen Standort, der alle Kriterien zu 100% erfüllt. Das macht nichts! Selbst wenn du dein Gemüse in einem dunklen Hinterhof anbauen möchtest, gibt es immer noch einige Pflanzen, die auch im Schatten wachsen. Wenn du das bei deiner Gartenplanung berücksichtigst, hast du bestimmt trotzdem jede Menge Spaß am Gärtnern. :) Mach einfach das Beste aus dem was du hast.
Wenn du den Standort festgelegt hast, kannst du gleich anfangen und die Beete anlegen. Es ist noch nicht zu spät, neue Gemüsebeete für dieses Jahr anzulegen, die du sofort bepflanzen kannst. Wenn du wissen willst, wie du Beete super schnell und ohne Umgraben anlegen kannst: Hier geht’s zur Anleitung.
Hast du alle Beete (egal ob sie schon da sind oder du sie noch anlegen willst) in den Grundriss eingezeichnet? Super, weiter geht’s!
Welche Pflanzen soll ich anbauen?
Ganz klar: die, die du gerne isst. Und wenn du Anfänger bist, vor allem Pflanzen, die unkompliziert und robust sind. Kräuter, Salat, Mangold, Zucchini, Rote Bete, Radieschen, Knoblauch, Topinambur, Bohnen oder Lauch machen normalerweise kaum Probleme und eine dicke Ernte ist so gut wie sicher.
Mach dir eine Liste der Pflanzen, die du dieses Jahr anbauen möchtest, und schreib dir auch auf, wie viel Fläche du für die Gemüsearten jeweils einplanst. Wenn du wissen willst, wie du den Gemüsebedarf deiner Familie ermittelst und wie viel Fläche du für deinen Selbstversorgergarten brauchst, hol dir doch meinen Anfänger-Guide Selbstversorgung starten – da habe ich alles Schritt für Schritt erklärt.
Fruchtfolge planen
Die verschiedenen Gemüsearten stellen unterschiedliche Ansprüche an Boden und Düngung. Es gibt Starkzehrer wie Tomaten oder Kohl, die viele Nährstoffe brauchen, Mittelzehrer wie Möhren oder Rote Bete und Schwachzehrer wie Erbsen oder Bohnen, die einen viel geringeren Nährstoffbedarf haben.
Wenn man in einem Beet Starkzehrer anbauen möchte, sollte man den Boden gut vorbereiten, Kompost einarbeiten und die Pflanzen düngen. Im zweiten Jahr kann man im selben Beet dann Mittelzehrer anbauen, die weniger Nährstoffe brauchen und von den Düngergaben aus dem ersten Jahr profitieren. Im dritten Jahr folgen dann die Schwachzehrer.

Du solltest deinen Garten also in drei Bereiche einteilen: einen für die Stark-, einen für die Mittel- und einen für die Schwachzehrer. Diese drei Gemüsegruppen wechseln sich nacheinander ab und wandern jedes Jahr eine Abteilung weiter, sodass du die Nährstoffe optimal nutzen kannst.
So verhinderst du auch, dass sich Pflanzenkrankheiten in deinem Garten ausbreiten. Wenn du jedes Jahr das gleiche Gemüse auf demselben Flecken Land anbauen würdest, würde der Boden einseitig beansprucht und Krankheiten und Schädlinge, die es auf diese Gemüseart abgesehen haben, hätten freie Bahn.
Als nächstes solltest du also die Pflanzen, die du anbauen möchtest, in drei Gruppen einteilen: Stark-, Mittel- und Schwachzehrer. Hier findest du eine Liste, in der du ablesen kannst, zu welcher Gruppe die einzelnen Gemüsearten jeweils gehören.
Dann legst du fest, welche Gruppe wo in deinem Garten wachsen soll. Der Teil, in dem du die Starkzehrer anbauen möchtest, kann eine Extra-Portion Kompost vertragen.
Mischkultur
Du weißt jetzt, in welchem Teil deines Gartens welche Pflanzen wachsen werden. Dann geht es als nächstes darum, festzulegen, wie du die einzelnen Gemüsearten am besten anordnest. Einige Pflanzen profitieren nämlich davon, wenn sie nebeneinander wachsen, und andere können sich überhaupt nicht ausstehen.

Das Ganze nennt sich Mischkultur. Die Mischkultur ist eine tolle Möglichkeit, Schädlinge auf natürliche Weise fernzuhalten. Das typische Beispiel sind Möhren und Zwiebeln: Die Möhre sendet Duftstoffe aus, die die Zwiebelfliege verwirren, und der Duft der Zwiebel hält die Möhrenfliege auf Abstand.
Du nimmst dir also jeden der drei Bereiche in deinem Garten vor und schaust, ob die Pflanzen, die dort wachsen sollen, sich gegenseitig unterstützen könnten. Eine Liste zu den wirksamsten Mischkulturpartnern findest du hier.
Wenn du Pärchen von Pflanzen findest, die nebeneinander wachsen sollten oder die sich eher schaden, schreib dir das auf. So kannst du entscheiden, welche Pflanzen wo wachsen sollen und das in deinen Grundriss-Gartenplan eintragen.
Da geht noch was!
Die meisten Gartenpflanzen beanspruchen das Beet nicht die ganze Saison über. Tomaten zum Beispiel pflanzt man erst Mitte Mai. Da bleibt genug Zeit, um vorher eine Charge Salat oder Radieschen anzubauen.
So gut wie jede Hauptkultur, also jede Gemüsegruppe, die für einen langen Zeitraum im Beet steht, lässt noch Platz für eine Vor- oder Nachkultur. Hauptkulturen sind zum Beispiel Kartoffeln, Tomaten, Gurken oder Mais.
Indem du in den Zeiträumen, in denen das Beet leer stehen würde, schnellwachsende Gemüsearten anbaust, kannst du nicht nur einmal ernten, sondern zwei- oder dreimal, manchmal noch öfter.
Kombiniere also die verschiedenen Hauptkulturen mit schnellwachsenden Vor- oder Nachkulturen wie Kohlrabi, Radieschen, Spinat oder Salat. Oft ist es auch klug, den Winterkohl zu pflanzen, wenn du die Frühkartoffeln geerntet hast. So kannst du deine Gartenfläche optimal nutzen.
Schreib dir also in deinen Pflanzplan, wie lange die einzelnen Gemüsearten bis zur Ernte brauchen. Dann kannst du schauen, wo noch Platz für andere Kulturen ist. Das ist ein bisschen kniffelig, fast, als würde man ein Puzzle lösen. ;)
Die ganze Saison über frisches Gemüse ernten
Damit du kontinuierlich frisches Gemüse ernten kannst, solltest du regelmäßig aussäen. Ich finde den Aussaatkalender von Maria Thun als Orientierungshilfe zur Gartenplanung super praktisch. Alle Gemüsearten, die schnell wachsen und die wir regelmäßig brauchen, wie Salat oder Möhren, säe ich alle vier Wochen neu aus. So verhindern wir, dass wir einmal eine große Schwemme haben und den Rest des Jahres nichts mehr ernten können.

Der Maria Thun-Kalender hilft mir dabei, die Tage festzulegen, an denen gesät wird, und sie auch einzuhalten. Wenn du mehr wissen willst: Den passenden Artikel findest du hier.
Normalerweise steht auf den Saatguttütchen, wann du welche Gemüseart aussäen kannst. Wenn du diese Angaben als Richtwert nimmst, kannst du dir einen Aussaatplan für das ganze Jahr erstellen und deine Ernte staffeln.
Hol dir deinen Gemüsegarten-Anbauplan!
Wenn du bei der Anbauplanung wirklich alles beachten möchtest, dann kann das am Anfang durchaus mal zu rauchenden Köpfen führen. Ich muss auch jedes Mal hin und her puzzeln, grübeln und knobeln. ;)
Wenn du keine Zeit oder Lust hast dir deinen eigenen Anbauplan zu erstellen oder einfach ein bisschen Inspiration brauchst, wie so ein Anbauplan aussehen kann, dann trage dich sehr gerne für den Anbauplan ein, den ich für genau diesen Fall erstellt habe:
Hast du Lust noch weiter zu schmökern? Hier findest du mehr Lektüre für den ultimativen Gemüsegarten:
Warum du deine Beete nicht umgraben solltest – und was du stattdessen machst!
So förderst du dein Bodenleben im Biogarten
So erntest du rund ums Jahr eigenes Gemüse!


Hallo Marie,
ich habe in Facebook schon oft die Empfehlung für wurzelwerk.net bekommen.
Deine Partner fürs Gemüse finde ich schon mal klasse! Ich habe mich auch für Deinen Newsletter angemeldet und freue mich auf den Pflanzplan. Bei mir gibt es noch viel Potenzial, da ich gerade meinen Neubaugarten gestalte. Dieser soll möglichst naturnah sein und die Tiere, Insekten und am besten mich noch versorgen :)
Liebe Grüße
Nicole
Hallo Marie,
ich finde den Beispielplan für die Fruchtfolge leider nicht. Könntest Du mir diesen vielleicht per E-Mail zusenden, dass wäre prima.
Vielen lieben Dank und viele Grüße
Regina
Hey Regina,
schreibe am besten eine kurze Mail an marie@wurzelwerk.net, dann können wir dir den Plan per Mail schicken. :)
Viele Grüße,
Jacky von Wurzelwerk
Hallo Marie,
deine Seite mit den ganzen Infos ist super!
Ich finde aber nicht heraus, wie ich an den Beispielplan komme :-) kannst du ihn mir bitte per Mail schicken?
Vielen lieben Dank!
Hallo Kirsten,
wenn das Eintrageformular bei dir nicht funktioniert, schreib am besten eine Mail an marie@wurzelwerk.net, dann können wir dir den Plan per Mail zukommen lassen. :)
Viele Grüße,
Jacky von Wurzelwerk
Hi Marie
Super verständlich erklärt, Fruchtfolge habe ich verstanden… nun habe ich noch eine Frage zu Vor-, Haupt- und Nachkultur: Was muss ich dabei beachten? Müssen das gleiche Zehrer sein? Gleiche Familie? Und wie entscheide ich, welches Gemüse zu Vor-, Haupt- und Nachkultur gehört?
Ein praktischer Pflanzplan für Gartenanfänger! Genau so was hab ich gesucht – super Idee und vielen Dank! Liebe Grüße, Eva
Hallo,
Auch ich hätte Interesse an eine Beispielplan. Sehr gute Tipps kurz und knapp formuliert. Vielen Dank für die Mühe und das Angagement für mehr Gärtnerei.
LG aus Wissembourg
Hallo :)
Oben auf dem wurzelwerk.net Blog findest du den Reiter „Pflanzplan“. Wenn du dich dort einträgst, kannst du dir unseren fertigen Gemüse- Pflanzplan herunterladen. :)
Viel Spaß damit,
Anke von Wurzelwerk
bitte schicke uns deinen plan, wir haben einen kl. Bauernhof in der Eifel, mein mann ist hier aufgewachsen aber er pflanzt immer alles, so wie es kommt. ich bin neu auf dem Land und möchte gern lernen und wegen der vielen Schnecken mal versuchen, sinnvoll gemüse zusammen zu pflanzen, macht viel spass. im letzten Jahr habe ich eine Süßkartoffel, die ich so liebe gepflanzt, der Ertrag war super ( gegenüber den Preisn im Laden) ..ausserdem liebe ich Mangold- würde gern erbsen und Zuckenschoten haben
mit blumenkohl haben wir immer pech gehabt, weil der so geschossen ist. freue mich auf den anbauplan und viele Tips, herzlichen dank und lg Eva
p.S. wir haben 5 Alpakas können wir deren getrockneten Mist an die Gemüse als Dünger machen? es gibt einen kleine Film über uns unter: https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/hierzuland/video-huettingen-100.html
Hallo Marie
Deine News und Infos sind ein Traum. Nun habe ich das Gefühl richtig durchstarten zu können.
Hast Du mir noch Tipps für günstige und ungünstige Nachbarn für Chili und die Andenbeere.
Ich danke Dir. Kann es garnicht mehr abwarten voll durchzustarten.
Herzliche Grüße Carola
Liebe Marie, ich stolpere erst im April 2021 über deinen Artikel mit dem „Bauplan“ für einen Gemüsegarten. Ich habe gerade bei einer Bäuerin einen Acker gepachtet und geh gerade sehr naiv und voll guter Dinge ans Werk. Ist es möglich, dass Du mir den Plan schicken kannst, wie den anderen zuvor??? Ich bedanke mich schon mal vorab!!! Viele Grüße von Shyona
Hallo,
Ich hab in einem großen Garten einen rund 30 Quadratmeter großen Gemüsegarten, den ich gerne mit Mischkulturen bepflanzen möchte – daher interessiere ich mich für einen Pflanzplam was sezte ich wohin.
Vielen Dank und liebe Grüße, Michaela aus Wien
Hallo Marie
Mein Anbauplan ist noch verbesserungswürdig. Deshalb wäre ich für einen Tipp sehr dankbar.
Liebe Grüsse
Ich hätte gerne den Beispielanbauplan:-)
Hallo,
tolle Seite und super Hilfe. Wo findet man nur das Beipiel bzw. den Anbauplan?
Danke
Nadine
Hallo Nadine,
schau mal, hier kannst du dich für den Pflanzplan eintragen. :)
Viele Grüße,
Jacky
>Gemüsegarten-Coach<
Hallo Marie,
Bewundernswerte Seite. Da ich Hilfe brauche würde ich gerne auf Deinen Gemüsegarten-Beispielplan zurückgreifen. Kannst Du mir den schicken? Und wie komme ich an Deinen Newsletter? Danke für die große Mühe, die Du Dir mit Deinem Blog machst!
Herzliche Grüße
Sandra
Liebe Marie,
Vielen Dank für den Artikel und überhaupt für deinen wirklich super informativen Block.
Ich würde mich ebenfalls sehr über den Beispiel Gartenplan freuen.
Ganz lieben Gruß aus Portugal und Happy gärtnern ??
Hallo Marie,
ich will dieses Jahr das erste Mal eine Mischkultur ausprobieren und zwar am Liebsten so einen richtig bunten, dekorativen, chaotisch anmutenden Bauerngarten mit Gemüse, und Blumen. Bisher achteten wir zwar immer auf gute und schlechte Nachbarn aber prinzipiell war alles sehr sortenrein gepflanzt. Und in den letzten 2 Jahren hatten wir große Probleme mit plötzlichen Erkrankungen der Tomaten und Gurken inkl. komplettem Ernteausfall. Jetzt wollte ich mich gern für deinen Beispielplan eingetragen, aber finde tatsächlich den Link nicht. Vielleicht hast Du noch weitere Tipps für meinen bunten Bauerngartenplan?! ..unsere typischen Gemüsesorten sind: Tomaten (Gewächshaus), Gurken (weiteres Foliengewächshaus), Erdbeeren, Paprika, Zucchini, rote Beete, Salat, Kürbis, Bohnen, Brokkoli, Blumenkohl, Radieschen, Spinat, Zuckererbsen… nun sollen da eben auch wunderschöne und nützliche Blümchen hinzu :).
Auch würde ich gern mal einen Zuckermais integrieren.
Ich würde mich jetzt aber schon freuen, wenn Du mir Deinen Beispielplan zusenden könntest. Vielen lieben Dank im Voraus. LG Anke
Sehr interessanter Beitrag zum Thema Gartenplanung und Planung eines Gemüsegartens. Ich bin vor Kurzem in eine Wohnung mit Garten gezogen und möchte diesen nun im kommenden Frühjahr gerne umgestalten. Da ich auch gerne einen Gemüsegarten integrieren möchte, finde ich es super, dass Sie einige Standort-Kriterien nennen, wie beispielsweise die Nähe zum Haus, den guten Boden und den Windschutz. An diese Kriterien hätte ich alleine wahrscheinlich nicht gedacht.
Hallo, bin neu hier und hab mit großem Interesse die Seiten gelesen. Hätte Interesse an dem Gemüsegarten-Beispielplan… nur leider finde ich den Link zum Runterladen nicht. Würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen. Bis dahin liebe Grüße
Toll,
Einen Anbauplan hätte ich wahnsinnig gerne!
Hallo Marie,
es gibt sooo viel Wissen um das Thema Garten und ich fühle mich gerade wirklich ein wenig überfordert. Bei uns ist es nämlich nicht damit getan, sich zu überlegen, wo und wann welche Pflanze hin kommt, nein wir müssen erst mal die Grundlagen schaffen. Aufgrund äußerer Umstände sehe ich für dieses Jahr noch keinen wirklichen Garten, aber immerhin tut sich etwas. Jetzt zu meiner eigentlichen Frage:
Wir haben ein Hof, den wir weiter aufreißen werden und diesen können wir dann zum Garten umgestalten. Das wird ein langer Weg. Hast du Tips, bzw. Erfahrungen wie man möglichst schnell dort humurreichen Boden „generieren“ kann? Muttererde kaufen kommt hier nicht wirklich in Frage, da der Boden in der Region irrsinnig steinig ist. (Rheinebene)
Bokashi und Wurmkomposter läuft bei uns super und wir produzieren damit auch wunderbare Erde, aber eben noch nicht genug. Wir haben auch keine andere Fläche, die wir „abernten“ können.
Hast du vielleicht Tipps oder Anregungen, gerne auch Literatur.
Viele Grüße
Ilca
Hallo Ilca,
das klingt nach einem spannenden Projekt! Schaut doch mal nach einem Kompostwerk in eurer Nähe. Wir legen nämlich mit Kompost unsere Beete an, schau mal hier. Mit den Beeten könnt ihr direkt losgärtnern, auch wenn der Boden nicht so gut ist. :)
Viele Grüße,
Jacky
>Gemüsegarten-Coach<