Einkochen, Haltbar machen
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Einmachen für Anfänger mit Anti-Schimmel-Checkliste

Einmachen von Obst und Gemüse ist eine großartige Methode, um deine Ernteüberschüsse haltbar zu machen und im Winter immer noch eine ganze Bandbreite von Leckereien aus deinem eigenen Garten zu essen.

Die Ernteschwemmen aus dem Sommer werden zu leckeren Marmeladen, Suppen, Eintöpfen, Antipasti oder Saucen eingemacht, die wir im Winter nur noch aufgewärmt werden müssen und damit ein super „Fast Food“ sind. ;)

Ich liebe die Vielfalt, die beim Einmachen möglich ist! Mit den Lieblingszutaten kann ich so viele leckere Gerichte zaubern, die später meine Vorratskammer füllen und nur noch darauf warten, von uns vernascht zu werden.

Im Winter nach einem langen Spaziergang ist es schon ein kleines Fest, einfach ein Glas erwärmen zu können und das Sommergemüse aus dem Garten zu schmecken.

Ich baue das Obst und Gemüse für meine Familie fast komplett selbst an. Und damit wir im Winter immer noch super lecker aus unserem Garten essen können, ist das Einmachen super wichtig.

Mittlerweile habe ich schon hunderten Kursteilnehmern gezeigt, wie sie ihre Ernte in einen leckeren, schimmelfreien, sicher haltbaren Wintervorrat verwandeln. Und jetzt bist du dran. Hier kommt meine komplette Einmach-Anleitung!

Merk dir diesen Artikel auf Pinterest, damit du ihn später wiederfindest!

Welche Lebensmittel kann ich einmachen?

Du kannst alle Obstarten und fast jedes Gemüse einmachen. Dabei können die Lebensmittel so eingemacht werden wie sie sind, oder sie werden geschmacklich kombiniert und mit Kräutern verfeinert. Daraus entstehen zum Beispiel leckere Suppen oder Eintöpfe, ganz nach dem eigenen Geschmack.

Du kannst auch eiweißhaltige Lebensmittel, wie Fleisch oder Bohnen einmachen, allerdings brauchst du dann, genauso wie bei säurearmem Gemüse, einen Druck-Einmachtopf, damit das Ganze sicher haltbar ist. Keine Sorge, darauf gehe ich gleich nochmal näher ein.

Lebensmittel, die sich nicht zum Einmachen eignen

Es gibt einige Lebensmittel, die sich nicht so gut zum Einmachen eignen. Für mache mag es verlockend sein, die Eintöpfe und Suppen mit Mehl anzudicken. Das ist aber gar keine gute Idee, denn Mehl wird auch eingemacht relativ schnell sauer. Es enthält nämlich Enzyme, die erst bei höheren Temperaturen inaktiviert werden. Deswegen ist es besser,  beispielsweise Saucen erst vor dem Verzehr anzudicken.

Leider ist es auch nicht möglich Kartoffelbrei oder cremige Kürbissuppe einzumachen- also besser Finger weg, das wird nichts!

Zwiebeln solltest du vor dem Einmachen gut durchbrutzeln, damit sie sicher haltbar sind. Und auch Nudeln sollten nicht eingemacht werden. Nach der Einmachzeit sind die nämlich einfach nur noch matschig!

Ich denke, es versteht sich von selbst, dass genauso zartes Blattgemüse wie Mangoldblätter oder Salat durch das Einmachen nicht unbedingt knackiger werden.

Wie funktioniert Einmachen?

Um Lebensmittel einzumachen, füllst du rohes oder auch schon gekochtes Obst und Gemüse in Einmachgläser und erhitzt sie danach auf eine bestimmte Temperatur für einen definierten Zeitraum. Bei diesem Prozess werden die Mikroorganismen von der Hitze getötet und können keine Fäulnisprozesse mehr im Einmachglas auslösen.

Außerdem sind die Einmachgläser so konzipiert, dass sie Luft von innen nach außen lassen können. Andersherum kann aber keine Luft von außen in das Glas eindringen. Die Luft im Einmachglas dehnt sich bei der Erhitzung aus und strömt nach draußen. Dadurch kann sich im Glas selber ein Vakuum bilden und der Deckel sitzt auch ohne Klammern fest auf dem Glas auf. Mikroorganismen in der Luft werden also ausgesperrt und können unser Eingemachtes nicht mehr kontaminieren.

Auf diese Weise kann Obst und Gemüse durch das Einmachen mehrere Jahre lang haltbar gemacht werden!

Einmachen, Einkochen, Einwecken oder Einrexen beschreibt übrigens alles das Gleiche. ;)

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    Ist Einmachen und heiß Einfüllen das Gleiche?

    Es gibt einige Menschen, die heißes Einfüllen dem Einmachen gleichsetzten. Das Prinzip ist auch ganz ähnlich, denn beim heißen Einfüllen werden die Lebensmittel kochend heiß in die Gläser abgefüllt. Die Gläser werden nach dem heißen Einfüllen direkt geschlossen und durch den Temperaturunterschied bilden sich auch hier in den Gläsern Vakuum aus.

    Nun können aber nicht alle Lebensmittel durch das heiße Einfüllen haltbar gemacht werden. Das funktioniert nämlich nur, wenn das Eingemachte einen hohen Säure- und Zuckergehalt hat. Beeren können mit der Methode zu Marmeladen verarbeitet werden, oder auch Ketchup und Sirup können durch heißes Einfüllen haltbar gemacht werden.

    In einigen Einmachbüchern wird immer wieder dazu geraten, dass die Gläser zusätzlich noch eine kurze Zeit in einem Einmachtopf erhitzt werden sollten. Das kann man machen, wenn man sich damit sicherer fühlt, es ist aber nicht zwingend nötig, solange du sauber arbeitest.

    Wenn du Lebensmittel mit niedrigerem Säure- und Zuckergehalt einmachen möchtest, dann reicht das heiße Einfüllen aber nicht mehr aus und du solltest deine Gläser einmachen.

    Kann ich alle Gläser zum Einmachen benutzen?

    Viele Gläser, die du (wahrscheinlich mit Inhalt ;)) im Supermarkt erworben hast, kannst du für das Einmachen wiederverwenden. Dabei ist es aber sehr wichtig darauf zu achten, nur Deckel zu verwenden, die „ploppen“. Das bedeutet, dass die Deckel eine kreisförmige Erhöhung in der Deckelmitte aufweisen, die anzeigt, ob nach dem Einmachen oder dem heißen Einfüllen ein Vakuum entstanden ist. Später kann mit einer Druckprobe auf den Knopf in der Mitte des Deckels nämlich leicht überprüft werden, ob sich ein Vakuum im Glas gebildet hat.

    Richtige Einmachgläser haben den Vorteil, dass die Wände dicker und damit stabiler sind, als bei den Schraubgläsern. Es kann schon mal passieren, dass die dünnwandigen Gläser beim Einmachen kaputt gehen. Das kommt nicht oft vor, aber es kann ja nicht schaden, dich schon mal vorzuwarnen. ;)

    Aus diesem Grund benutze ich die Schraubgläser am liebsten, wenn ich nur heiß einfülle. Beim Einmachen kommen dann die richtigen Einmach-Gläser zum Einsatz!

    Hier nochmal eine kurze Übersicht über die wichtigsten Gläser zum Einmachen:

    • Schraubgläser mit “Plopp”-Deckel
    • Twist-Off-Gläser mit “Plopp”-Deckel
    • Alte Einkochgläser
    • Neue Weck-Einkochgläser

    Schraubgläser und Twist-Off-Gläser unterscheiden sich im Deckel-System.  Die Twist-Off-Gläser haben kein Gewinde, sondern einen sogenannten „Nokken-Verschluss“. Diese Nokken klammern sich an den Verschluss am Glas, dafür werden die Deckel nicht fest zugedreht, sondern quasi nur aufgedreht. Dieser Schließmechanismus funktioniert ähnlich wie bei den Weck-Einmachgläsern und die Nokken ersetzen dabei die Klammern. Wenn die Lebensmittel in einem Twist-Off-Glas eingemacht werden, wird der Deckel durch das Vakuum, das im Glasinneren entsteht, fest angesaugt.

    Wenn du dir nicht unbedingt neue Gläser kaufen möchtest, dann gibt es verschiedene Wege, um an alte Einmachgläser ranzukommen. Du findest sie häufig für sehr wenig Geld auf dem Flohmarkt oder in Gebrauchtwarenläden.

    Auch bei Haushaltsauflösungen bin ich schon fündig geworden. Viele ältere Menschen haben nämlich noch den ganzen Keller voll von ungenutzten Einmachgläsern und sind dankbar, wenn sie einen Abnehmer dafür finden. So kannst du richtig viele Gläser bekommen und zahlst nur einen Bruchteil dessen, was neue Weck-Gläser kosten.

    Allerdings haben die meisten alten Einmachgläser ein Volumen von einem Liter. In einem kleinen Haushalt sind aber die kleineren Gläser häufig praktischer, sodass ich mir auch einige neue Weck-Gläser gekauft habe.

    Und welche Gläser sind zum Einmachen ungeeignet?

    Ich habe ja gerade schon über die „Plopp“-Deckel gesprochen und dass sie ein guter Indikator dafür sind, ob sich ein Vakuum im Glasinneren gebildet hat oder nicht. Das ist auch der Grund, warum ich eben keine Gläser ohne “Plopp”-Deckel für das Einmachen verwenden würde. Denn falls sich der Deckel nach außen gewölbt hat, ist das Vakuum nicht mehr vorhanden und dein Eingemachtes ist womöglich verdorben. Bei Deckeln, die nicht “ploppen”, kannst du nicht so leicht erkennen, ob der Glasinhalt verdorben ist oder nicht.

    Genau deswegen benutze ich auch keine Bügelgläser zum Einmachen. Diese besitzen nämlich einen Bügel, der den Deckel fest auf das Glas drückt. Und schon gibt es keinen Indikator mehr für das Vakuum im Glasinneren und du kannst nicht erkennen, ob dein Eingemachtes verdorben ist oder nicht.

    Jetzt schreibe ich so oft über verdorbenes Eingemachtes. Natürlich kann es passieren das dein Eingemachtes schimmelt, aber wenn du dich an ein paar Grundregeln hältst, dann kommt das so gut wie nie vor.

    Es ist mir wichtig, dass ich dich mit diesen Informationen nicht abschrecke. Ganz im Gegenteil, das Ziel ist ja, dass du gut vorbereitet bist für das Einmachen und der Schimmel aus den Gläsern verbannt wird. ;)

    Einmachen ist ganz leicht und ziemlich gelingsicher! Aber wenn doch mal was schiefgeht, dann bist du mit den richtigen Gläsern eben auf der sicheren Seite.

    Wie verschließe ich Einmachgläser?

    Für Einmachgläser brauchst du immer ein passendes Gummi, das du je nach Modell entweder auf den Glasrand oder den Deckel legst, bevor du das Glas verschließt.

    Die neuen Weck-Einmachgläser werden nach dem Einfüllen mit zwei kleinen Federklammern verschlossen. Bei den älteren Gläsern werden die Deckel mit einem Bügel bespannt, den man auch Universalklammer nennt. Die hält auch wunderbar auf alten Einmach-Gläsern von anderen Marken, die man zum Beispiel auf dem Flohmarkt erstanden hat.

    Einmachtöpfe und Einmachautomaten

    Auf dem Markt befinden sich verschiedene Töpfe und Automaten zum Einmachen. Das praktische bei den Einmachautomaten ist, dass man sie überall benutzen kann, da sie sich selber heizen. Außerdem arbeitet der Automat, wie schon der Name sagt, ziemlich selbständig und du kannst ihn auch mal alleine lassen. ;)

    Die Einmachtöpfe werden auf den Herd gestellt und über ein Thermometer wird abgelesen, wie hoch oder niedrig die Temperatur im Inneren des Topfes ist. Die muss man dann über die Stufen vom Herd regulieren. Das ist wichtig, denn verschiedenes Obst- und Gemüse wird auch unterschiedlich heiß eingemacht, je nach Zucker- oder Säuregehalt. Darauf komme ich gleich zu sprechen.

    Wenn du keinen Einmachtopf oder Einmachautomaten zur Hand hast, dann ist das gar kein Problem! Hier zeige ich Dir, wie du mit haushaltsüblichem Zubehör improvisieren kannst. :)

    Druck-Einmachtopf

    Wenn du eiweißhaltige oder säurearme Lebensmittel, wie Fleisch oder Bohnen einmachen willst, musst du dafür einen Druck-Einkochkessel verwenden. In diesen Lebensmitteln können sich nämlich Botulismus-Bakterien vermehren, die eine der schlimmsten Lebensmittelvergiftungen der Welt auslösen können.

    Die Botulismus-Bakterien werden erst bei 120 °C abgetötet, und diese Temperaturen können mit einem normalen Einmachtopf rein physikalisch nicht erreicht werden. Dafür muss schon ein Druckkessel her, der Temperaturen von 120 °C konstant halten kann.

    Wenn du mehr über Botulismus erfahren willst, dann kannst du gerne meinen Botulismus-Artikel lesen:

    Botulismus: Tödliche Vergiftung durch Einkochen

    Das Einmachen im Druck-Einmachtopf ist zwar etwas kniffeliger als im normalen Einmachtopf oder Einmachautomaten, aber mit ein bisschen Übung kriegst du das hin – versprochen! Darüber werde ich am besten nochmal einen eigenen Artikel schreiben.

    Sonstiges Zubehör

    Wenn du keine Lust hast, dir beim Herausheben der Gläser aus dem Wasserbad die Finger zu verbrennen, solltest du dir einen Glasheber zulegen. Klar, ich bin auch lange ohne einen Glasheber ausgekommen, aber seitdem ich ihn habe, möchte ich ihn auch nicht mehr missen. ;)

    Ziemlich praktisch für das Einmachen sind auch noch eine Schöpfkelle und ein Trichter. So ist es wirklich leicht, Marmeladen und Co in die Gläser zu füllen. Und wenn du (wie ich) trotzdem mal daneben kleckst, dann ist es auch noch schlau, ein sauberes Tuch parat zu haben.

    Vor dem Einmachen…

    Es ist ganz wichtig, beim Einmachen so sauber wie möglich zu arbeiten. Das heißt, dass du deine Töpfe, Schöpfkelle, Trichter und Gläser gut ausspülst, bevor sie zum Einsatz kommen. Im nächsten Schritt sollten die Gläser, Deckel und Gummis, sowie Schöpfkelle und Trichter zusätzlich mit kochendem Wasser sterilisiert werden.

    Die Deckel und Ringe kochst du mindestens fünf Minuten lang in sprudelndem Essigwasser aus.

    Schritt für Schritt sicher einmachen

    Manches Obst und Gemüse wird roh in die Einmachgläser gefüllt, anderes muss vorgekocht werden. Aber keine Sorge, das ist im Rezept immer mit angegeben.

    Bei den alten Weck-Gläsern oder bei den Schraubgläsern ist es nötig, dass man beim Einfüllen etwa 2 cm Abstand bis zum Glasrand lässt. Die neuen Weck-Gläser haben einen anderen Rand, sodass du dein Einmachglas bis zum Rand befüllen kannst.

    Wenn die Gläser alle geschlossen sind, wandern sie in den Einmachtopf. Hier ist zu beachten, dass du kalt eingefüllte Gläser auch in ein kaltes Wasserbad stellst. Wenn du die Lebensmittel heiß eingefüllt hast, kommen sie in ein bereits erwärmtes Wasserbad.

    Im Einmachtopf müssen die Gläser zu mindestens zu 2/3 mit Wasser bedeckt sein. In punkto Einmachtemperatur und Einmachzeit solltest du dich immer an das jeweilige Rezept halten.

    Leider wird auf das Thema Botulismus und sicheres Einmachen im Druck-Einmachtopf auf vielen Internetseiten und in vielen Büchern noch nicht eingegangen, sodass du wirklich sicher gehen solltest, nur Rezepte aus vertrauenswürdigen Quellen zu verwenden.

    Wenn die Einmachzeit abgelaufen ist, werden die Gläser zum Abkühlen auf ein Geschirrtuch gestellt. Erst wenn die Gläser richtig abgekühlt sind, werden die Klammern am Glas abgenommen. Jetzt kann geprüft werden, ob in den Gläsern ein Vakuum herrscht.

    Falls es bei einem Glas mal nicht geklappt hat, solltest du es entweder in den Kühlschrank stellen und bald verbrauchen oder das Glas nochmal neu einmachen. Vorher aber am besten nochmal überprüfen, ob der Deckel möglicherweise der Übeltäter war.

    Wenn du dein Obst und Gemüse auf diese Weise einmachst, hält es sich mindestens ein Jahr – und eigentlich sogar noch viel länger. Es ist so schön, während einem Sturm im Winter ein eingemachtes Glas zu öffnen und den Sommer zu schmecken :)

    Typische Anfängerfehler beim Einmachen

    Ich liebe es, einzumachen – es gibt nur ein paar Regeln zu beachten, dann ist Einmachen super einfach! Beim Einmachen kann man allerdings auch einiges falsch machen.

    Deswegen habe ich einen Blogartikel zu den neun hartnäckigsten Einkoch-Mythen geschrieben, auf die du besser nicht reinfällst. Falls es dich interessiert, bitte einmal hier lang: ;)

    9 Einkoch-Mythen, die du kennen solltest

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    Damit deinem Einmach-Erfolg nichts mehr im Weg steht, habe ich eine Checkliste erstellt, in der alle Schritte noch einmal übersichtlich aufgelistet sind. Ich weiß, dass all die Informationen einen erstmal ganz schön erschlagen können, aber so schwer ist das alles gar nicht. :)

    Einfach die Checkliste durchgehen, da habe ich alles Wichtige für dich zusammengefasst:

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      Kategorie: Einkochen, Haltbar machen

      von

      Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines fünfjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

      2 Kommentare

      1. Kathrin sagt

        Hallo Marie,
        Ich hab ein schönes Rezept für Rahm Wirsing mit Hafercreme gefunden. Kann ich das so auch einkochen oder klappt das wegen der Creme nicht?
        Vielen Dank und Gruß Kathrin

        • Marie sagt

          Hey,
          die Creme solltest du erstmal weglassen, kannst sie aber nach dem Einkochen zufügen, wenn du den Wirsing aufwärmst. :)

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