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Gemüsegarten planen – Schritt für Schritt zum Gartenparadies

Einen Gemüsegarten planen – das ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zu einer üppigen eigenen Ernte. Denn so viel Freude ein eigener Gemüsegarten auch macht: Er entsteht nicht von allein. Erst ein durchdachter Plan sorgt dafür, dass dein Garten dich übers ganze Jahr hinweg mit frischem Gemüse versorgt und dich jeden Tag mit Freude und Stolz erfüllt.

Also schnapp dir Stift und Papier – jetzt ist genau der richtige Moment, deinen Gemüsegarten zu planen und den Grundstein für dein ganz persönliches Gartenglück zu legen.

Inhaltsverzeichnis
1. Schritt: Träume und Inspiration
2. Schritt: Den richtigen Standort finden
3. Schritt: Welches Gemüse steht hoch im Kurs?
4. Schritt: Gemüse-Mengenlehre
5. Schritt: Gemüse-Partnerbörse
6. Schritt: Die passende Fruchtfolge
7. Schritt: Gestaffelte Aussaat & Pflanzung
8. Schritt : Vom Plan zum Beet

Gemüsegarten planen Schritt 1: Träume und Inspiration

Bei allem Kopfrauchen ist die Gartenplanung am Anfang des Jahres auch eine total schöne Zeit: Die Saatgutkataloge flattern ins Haus und du kannst es dir gemütlich machen und träumen, wie dein Garten in der nächsten Saison aussehen soll und was du vielleicht anders machen möchtest als im letzten Jahr.

Möchtest du neue Beete anlegen? Ganz neue Gemüsesorten aussäen? Wie wäre es mit einem Wildblumenbeet? Oder vielleicht einem Rankgitter für Bohnen und Kürbisse? Erträum dir deinen absoluten Wunschgarten – der Fantasie sind in diesem Schritt erstmal keine Grenzen gesetzt!

Pssst: Falls du schon genau weißt, wie dein Garten im Lauf des Jahres aussehen soll, du aber noch so gar keinen Plan hast, wie du dort hin kommst, ist hier schonmal ein kleiner Tipp: Probier den »Gemüsegarten starten«-Onlinekurs aus! Im Kurs wirst du von der Planung bis zur Umsetzung deines neuen Gemüsegartens an die Hand genommen und du bekommst super viel Inspiration und Tipps mit auf den Weg in dein Gartenabenteuer.

In diesem Artikel bekommst du schon mal einen Einblick wie du deinen Traum-Gemüsegarten planen und anlegen kannst. Los geht’s!

Beim Gemüsegarten planen ist es hilfreich, den Boden zu kennen. Regenwürmer sind dabei ein toller Indikator!

Schritt 2: Den richtigen Standort finden

First things first: dein Gemüsegarten braucht ein passendes Zuhause. Denn auch die Lage entscheidet darüber, ob deine Pflanzen kräftig wachsen oder schwierigere Ausgangsbedingungen haben. Wichtig sind vor allem viel Licht, ein guter Boden und etwas Windschutz.

Bestenfalls ist der Weg zum Garten nicht zu weit, denn je leichter du an deine Beete kommst, desto öfter wirst du dort ernten und dich um deine Gemüse-Schützlinge kümmern. Ideal für das Wachstum deiner Pflanzen ist außerdem ein sonniger Platz mit mindestens sechs Stunden Licht pro Tag.

Schau auch gerne mal auf Youtube rein, außer dem Video zum 3 Stunden-Selbstversorger Garten findest du hier ebenfalls jede Menge Tipps und Tricks :):

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Mehr Informationen

Kurz und Knapp – diese fünf Kriterien helfen bei der Standortwahl:

  • Nähe zum Haus: Der kürzeste Weg zum Abendessen ist der beste. Wer Kräuter und Salat direkt neben der Küche anbaut, greift häufiger zu frischem Grün und kocht automatisch gesünder.
  • Viel Sonne: Die meisten Gemüsesorten lieben Sonne! Täglich mindestens sechs Stunden Licht sind ideal. Vor allem Tomaten, Zucchini und Gurken sind ausgesprochene Sonnenanbeter. Für halbschattige Plätze bieten sich Mangold, Spinat und Kräuter an.
  • Guter Boden: Dunkel, locker und krümelig lieben wir unsere Erde! Wenn sie beim Drücken leicht zerfällt, ist alles bestens. Keine Sorge, du musst kein Spezialwissen in der Bodenkunde haben, um einschätzen zu können, ob dein Boden fruchtbar ist. Regenwürmer sind zum Beispiel ein toller Indikator für einen fruchtbaren Boden. Im 3-Phasen Gartensystem spielt Kompost eine große Rolle! Mit diesem lässt sich auch müder Boden in fruchtbare Erde verwandeln.
  • Windschutz: Dein Gemüse liebt Sonne, aber keinen Sturm. Eine Hecke oder Beerensträucher rund ums Beet bremsen den Wind und schaffen ein geschütztes Mikroklima. Außerdem gibt’s im Sommer gleich noch eine Portion Himbeeren obendrauf. Hmmm, lecker!
  • Ebene Fläche: Wer nicht am Hang wohnt, hat’s leichter. Auf flachem Boden lässt sich bequemer gärtnern und das Wasser läuft gleichmäßig ab. Falls du dein Grundstück doch etwas hügeliger ist helfen Terrassenbeete, die hübsch aussehen und praktisch sind.
ein mit Mischkultur geplanter Gemüsegarten

Gemüsegarten planen Schritt 3: Welches Gemüse steht hoch im Kurs?

Sind wir ehrlich – die Vielfalt an Gemüse ist verführerisch. Auberginen, Süßkartoffeln, Zuckerhut, Pastinaken, Rote Bete… Wer da nicht aufpasst, hat schnell mehr Sorten auf der Liste als Platz im Beet.

Darum gilt beim Gemüsegarten planen: lieber Lieblingsgemüse als Zuviel-des-Guten. Fang mit dem an, was du regelmäßig isst und wirklich liebst. Wenn auf dem Speiseplan oft Nudeln mit Tomatensoße oder Pizza stehen, sollten Tomaten ganz oben auf deiner Liste stehen.

Liebst du Eintöpfe? Dann gehören Karotten, Sellerie und Lauch unbedingt in deinen Garten. Ein Tipp um die Entscheidung etwas zu vereinfachen: Schreib mit deiner Familie oder Mitbewohner*innen eine Top-3-Liste der Lieblingsgemüse. So bekommst du schnell ein Gefühl, was auf keinen Fall fehlen darf – und was nur „nice to have“ ist.

Schritt 4: Gemüse-Mengenlehre

Einer der häufigsten Anfängerfehler ist, zu viel oder zu wenig anzubauen. Die richtige Menge zu planen ist knifflig, aber nicht unmöglich. Dabei helfen dir zwei einfache Methoden, um ein Gefühl dafür zu entwickeln:

1. Rückblick auf die Ernte
Wenn du schon ein Gartenjahr hinter dir hast, weißt du wahrscheinlich, was gut funktioniert hat und was nicht. Hattest du zu viele Zucchini, aber nie genug Möhren? Dann weißt du jetzt, wie du die Beete im nächsten Jahr anpassen kannst.

2. Kassenzettel-Methode
Gerade für Einsteiger ist der Blick in den Einkauf hilfreich. Wenn du jede Woche ein Kilo Möhren kaufst, lohnt es sich, sie selbst anzubauen. So kannst du überschlagen, wie viel du brauchst, um deinen Haushalt zu versorgen.

Als Faustregel gilt: Alles, was regelmäßig auf dem Teller landet, bekommt auch im Beet den meisten Platz.

Und dann ist da noch Platz für kleine Gartenabenteuer. Für alles, was dich neugierig macht und deinem Garten ein bisschen Überraschung schenkt. Vielleicht hast du schon lange Lust, etwas Neues auszuprobieren – eine ungewöhnliche Sorte, ein besonderes Gemüse oder einfach etwas, das du bisher nur im Laden gesehen hast.

Die Mexikanische Minigurke, Palmkohl oder violette Möhren bringen Farbe, Vielfalt und gute Laune ins Beet. Nicht jedes Experiment wird auf Anhieb gelingen, doch genau das macht das Gärtnern so spannend: Du lernst mit jeder Saison etwas dazu, entdeckst neue Lieblingspflanzen und findest vielleicht sogar Schätze, die du nie mehr missen möchtest.

Ein sorgfältig geplanter Gemüsegarten wirft eine dicke Ernte ab.

Gemüsegarten planen Schritt 5: Gemüse-Partnerbörse

Jetzt wird es strategisch. Aber keine Sorge, du musst keine Garten-Managerin werden, um dein Gemüse klug zu kombinieren. Beim Gemüsegarten planen geht es nicht nur darum, was wächst, sondern auch, wer nebeneinander wächst. Manche Pflanzen sind perfekte Partner, andere eher schwierige Nachbarn. Wenn du deinen eigenen Gemüsegarten anlegst kannst du dir deine Gemüsenachbarn selbst aussuchen. Cool, oder? :)

Gute Nachbarn:

  • Möhren und Zwiebeln: Möhren und Zwiebeln sind echte Beetfreunde. Die Zwiebeln vertreiben mit ihrem starken Geruch die Möhrenfliege, während der Duft der Möhren wiederum die Zwiebelfliege fernhält. So schützen sie sich gegenseitig ganz natürlich vor Schädlingen.
  • Kohlrabi und Bohnen: Kohlrabi und Bohnen ergänzen sich im Beet wunderbar. Die Bohnen binden mithilfe von Knöllchenbakterien Stickstoff im Boden, den der Kohlrabi für sein Wachstum gut gebrauchen kann. Da Bohnen tief und Kohlrabi flach wurzeln, nehmen sie sich weder Platz noch Nährstoffe weg.
  • Erdbeeren und Knoblauch: Sie sind ein eingespieltes Team im Beet. Der Knoblauch hält mit seinem intensiven Duft Schädlinge wie Milben, Schnecken und Pilzkrankheiten von den Erdbeeren fern, während die Erdbeeren den Boden locker und gleichmäßig beschattet halten.

Schlechte Nachbarn:

  • Kartoffeln und Tomaten: Sie gehören zur gleichen Pflanzenfamilie und sind deshalb anfällig für dieselben Krankheiten, vor allem für die Kraut- und Braunfäule. Wenn sie nebeneinander stehen, können sich Pilzsporen leicht von einer Pflanze auf die andere übertragen und beide Kulturen befallen. Damit sich die Krankheit nicht ausbreitet, sollten Kartoffeln und Tomaten im Garten möglichst weit voneinander entfernt wachsen.
  • Zwiebeln und Bohnen: Diese Beiden passen im Beet nicht gut zusammen. Die ätherischen Öle der Zwiebeln behindern bei den Bohnen die Bildung der Knöllchenbakterien, die für die Stickstoffbindung im Boden wichtig sind. Dadurch wachsen die Bohnen schwächer, und auch die Zwiebeln entwickeln sich weniger gut. Besser ist es, sie in getrennten Beeten anzubauen.

Eine durchdachte Mischkultur ist die einfachste Form des Pflanzenschutzes. Sie fördert die Bodengesundheit und spart Platz. Eine Übersicht dazu findest du hier. Lies dort unbedingt weiter, wenn dich das Prinzip der Mischkultur interessiert.

Damit du gleich munter los kombinieren kannst, kommt hier etwas für dich: Eine Mischkulturtabelle, die du mit ins Gewächshaus, oder den Garten nehmen kannst. Trag einfach deine Email-Adresse.ein und schon landet sie in deinem Posteingang:


Schritt 6: Die passende Fruchtfolge

Außer der Mischkultur gibt es noch ein weiteres, wahrscheinlich sogar wichtigeres Prinzip bei der Beetplanung: Die Fruchtfolge. Mit einer Fruchtfolge gärtnern, bedeutet, die Gemüsepflanzen durch die Beete rotieren zu lassen. Damit hältst du Krankheiten und Schädlinge in Schach. Außerdem nutzt du die Nährstoffe im Boden so perfekt aus. Ein echter Gamechanger für gesundes Gemüse und eine reiche Ernte!

Besonders effektiv ist eine Fruchtfolge, wenn du die Gemüse in Pflanzenfamilien einteilst und so gruppiert durch die Beete rotieren lässt. Um ein Gefühl für die Rotation zu bekommen, kannst du dein Gemüse aber auch erstmal nach ihrem Appetit in Gruppen einteilen.

Das sieht dann so aus:

  1. Starkzehrer wie Kohl, Kürbis, Tomaten oder Sellerie beanspruchen viele Nährstoffe … sie belegen das Beet im ersten Jahr.
  2. Mittelzehrer wie Möhren, Spinat oder Rote Bete folgen dann im zweiten Jahr.
  3. Schwachzehrer wie Erbsen, Salate und Kräuter schließen den Zyklus im dritten Jahr ab.

Danach beginnt die Rotation von vorn – die Starkzehrer darfst du dann gern mit einer Extraportion Dünger verwöhnen.

Ernte im eigenen Gemüsegarten

Gemüsegarten planen Schritt 7: Gestaffelte Aussaat & Pflanzung

Damit dein Erntekorb nicht im Frühsommer überquillt und danach gähnend leer ist, hilft eine gestaffelte Aussaat. Säe oder pflanze lieber in Etappen, statt alles auf einmal. Wenn du zum Beispiel alle paar Wochen eine kleine Menge Salat aussäst, kannst du den ganzen Sommer über ernten.

Dasselbe funktioniert wunderbar mit Radieschen, Spinat oder Möhren. Auch eine kluge Folgepflanzung bringt viel Ertrag: Nach frühen Radieschen kann Spinat wachsen, danach Mangold. So bleibt dein Beet das ganze Jahr über produktiv.

Und das Beste daran: Mit einer geschickten Staffelung kannst du sogar im Winter noch frisches Gemüse ernten. Dein Wintergarten beginnt nämlich schon im Sommer, denn wenn du rechtzeitig aussäst, wachsen Feldsalat, Spinat oder Winterpostelein heran und warten geduldig auf die kalte Jahreszeit. So bleibt dein Beet nie leer, selbst wenn der Rest des Gartens ruht.

Schritt 8 : Vom Plan zum Beet

Wenn der Plan steht, beginnt der schönste Teil – die Umsetzung. Jetzt wird aus deiner Skizze auf Papier Schritt für Schritt ein richtiger Gemüsegarten. Breite Pappe aus, um das Unkraut zu unterdrücken, bring eine gute Schicht Kompost auf und baue deine Beetumrandung.

Achte darauf, dass deine Beete überall gut erreichbar sind und genügend Platz zum Arbeiten bleibt. Breite Beete nutzen die Fläche optimal, sollten aber so angelegt sein, dass du an das gesamte Beet bequem hinkommst, ohne hineintreten zu müssen.

Es lohnt sich außerdem, die Beete zu nummerieren oder einen kleinen Gartenplan anzulegen. So weißt du genau, welche Pflanzenfamilien wo gewachsen sind, und kannst deine Fruchtfolge in den nächsten Jahren mühelos einhalten.

Frische Gemüseernte in einer Holzkiste

Gemüsegarten planen Schritt 9: Gemüse ernten und verwerten

Der schönste Moment im Gartenjahr ist natürlich die Ernte. :) Nach Wochen des Pflegens und Wartens kannst du endlich dein eigenes Gemüse ernten. Achte dabei auf den richtigen Zeitpunkt: Lieber etwas früher als zu spät.

Salate sind zarter, Kohlrabi saftiger, und Erbsen schmecken süßer, wenn sie nicht zu alt werden. Riesige Zucchini sehen beeindruckend aus, sind aber oft holzig – also lieber ein. bisschen früher ernten. Mit jedem geernteten Gemüse wächst nicht nur dein Vorrat, sondern auch die Freude an deinem Garten.

Pssst, apropos Vorrat: Mit ein bisschen Übung wirst du immer größere Ernten einfahren können. Falls du ein paar Tipps und Tricks brauchst, wie du deine Ernteschwemme am besten haltbar machst, dann schau gerne im »Vorratskammer starten«-Onlinekurs vorbei. Dort erfährst du wie du dein Obst und Gemüse in leckere Vorräte verwandelst und deine Speisekammer füllst.

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Wenn du noch andere tolle Tipps zum Gemüsegarten Planen hast, dann schreib sie gerne in die Kommentare!

Dieser Beitrag gehört zur Wurzelwerk GmbH und enthält Werbung für unsere eigenen Produkte.

38 Kommentare

  1. Isabell sagt

    Hallo Marie,
    ich habe jetzt schon gründlich nachgesehen, nur kann ich leider nirgends eine Angabe dazu finden, wie viel du jährlich aussäst, um deine Familie zu ernähren. Kann man das vielleicht auch in Pflanze pro Kopf umrechnen? Nur um einen Anhaltspunkt zu haben. Natürlich essen die einen lieber mehr Tomaten als zb. Gurken aber das kann man ja noch individuell anpassen. Ich kann mir leider überhaupt nicht vorstellen, wie viele Pflanzen ich von einer Sorte benötige um über das Jahr zu kommen. Aber vielleicht habe ich auch noch nicht gründlich genug bei dir auf der Website gesucht und du hast das bereits berichtet. Wenn du noch keinen Beitrag in diese Richtung hast, wäre es für mich sehr interessant so einen zu lesen.
    LG Isabell

    • Kristina von Wurzelwerk sagt

      Liebe Isabell,
      das ist wirklich schwer pauschal zu beantworten – jede Familie hat andere Vorlieben, Essgewohnheiten und Vorratsmöglichkeiten. Deshalb findest du auf unserer Website auch keine Angaben dazu. ? Aber ich verstehe total, dass man sich am Anfang eine Orientierung wünscht!
      Darum gibt Marie in unserem Kurs „Gemüsegarten starten“ ein paar Richtwerte, die dir als Grundlage dienen können. Dort findest du z.B. im Workbook konkrete Beispiele, wie viele Pflanzen pro Person sinnvoll sein können – z. B. bei Tomaten, Gurken oder Salat. So kannst du das dann anpassen, je nachdem, ob ihr eher Viel- oder Wenigesser seid und ob ihr zusätzlich einkochen oder einfrieren möchtet.
      Vielleicht wäre das ja genau das Richtige für dich. ?✨
      Viele Grüße
      Kristina vom Wurzelwerk-Team

  2. Katharina Warmuth sagt

    Moin und vielen Dank für die vielen Infos und nützlichen pdfs! Ich habe noch eine Frage zu dem Pflanzplan mit 6 Beeten, was ist der Unterschied zwischen einem normalen Pfeil und einem doppelten Pfeil, wie bei Steckzwiebeln und Möhren zum Beispiel?
    Danke im Voraus!

    • Sabrina von Wurzelwerk sagt

      Hallo Katharina!

      Super, dass du mit dem Pflanzplan arbeitest – das freut uns sehr!

      Der normale Pfeil im Plan zeigt einfach die Reihenfolge der Kulturen, also was nacheinander im Beet angebaut wird.

      Der doppelte Pfeil bedeutet, dass diese Kulturen gleichzeitig im Beet stehen – also eine Mischkultur bilden. Bei Steckzwiebeln und Möhren ist das z. B. super praktisch, weil sie sich gegenseitig bei der Schädlingsabwehr unterstützen (Möhre gegen Zwiebelfliege, Zwiebel gegen Möhrenfliege).

      Liebe Grüße
      Sabrina von Wurzelwerk

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