Hühner & Enten
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Was fressen Hühner? So fütterst du deine gefiederten Freunde richtig!

Was fressen Hühner eigentlich? Um deine gefiederten Freunde glücklich zu machen und gesund zu halten, ist die richtige Fütterung super wichtig. Wie die aussieht, was die Leibspeise von Hühnern ist und was auf keinen Fall in die Futterschale gehört, das schauen wir uns jetzt an!

Inhaltsverzeichnis:
Warum ist das richtige Hühnerfutter so wichtig?
Das richtige Futter: Das ist drin!
Was fressen Hühner? 5 Tipps zur Futterplanung!
Das Wichtigste auf einen Blick

Warum ist das richtige Hühnerfutter so wichtig?

Wenn du den mutigen Schritt in Richtung Selbstversorgung gewagt hast, sind Hühner ganz schnell mit von der Partie. Denn wer liebt sie nicht, die tägliche Schatzsuche nach Eiern im Hühnerstall?

Damit dort fleißig gelegt wird, gibt es aber eine ganz wichtige Voraussetzung: Eier werden nämlich nicht von Hühnern mit Krankheiten und Mangelerscheinungen gelegt, sondern von gesunden und glücklichen Tieren! Und die wollen neben genügend Platz und netten Artgenossen vor allem eins: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Deshalb stellen wir uns heute die Frage: Was fressen Hühner eigentlich?

Dass Hühner nicht besonders wählerisch sind, ist bekannt. Sie picken so ziemlich alles an, was ihnen vor den Schnabel kommt. Kein Wunder, denn sie sind von Natur aus Allesfresser. Und vieles, was ihnen gut schmeckt, finden sie auch ganz von selbst: Würmchen, Grashalme, Schnecken, Beeren, Wurzeln, Kräuter und Spinnen finden sie im Sommer überall dort, wo sie ausreichend Platz zum Suchen haben.

Was fressen Hühner im Auslauf?

Sind freilaufende Hühner quasi Selbstversorger?

Leider nein! Denn die Sache hat drei Haken:

Erstens ist ja nicht immer Sommer! Im Winter haben deine gefiederten Freunde keine Chance, draußen genug zu fressen zu finden. Und gerade dann brauchen sie viel Energie, um mit der Kälte klarzukommen.

Zweitens ist in den allermeisten Hühnerausläufen der Platz begrenzt. Eine Handvoll Hühner hat da schnell alle Grashalme weggezupft und auch die letzte Made verputzt. Danach sieht es dort mau aus und deine Hühner bleiben hungrig.

Und drittens fressen Hühner zwar so ziemlich alles, brauchen aber unbedingt bestimmte Mengen an Eiweiß und Mineralien, damit sie dauerhaft gesund bleiben und fleißig legen. Dass sie das auf Dauer in ihrem Gehege finden, ist ziemlich unwahrscheinlich.

Kurzum: Damit deine Hühner das ganze Jahr lang fit und putzmunter sind, solltest du sie unbedingt richtig füttern.

Der Einzug deiner gackernden Freundinnen steht kurz bevor? Dann hol dir hier noch schnell meine „Hühner halten“- Checkliste, damit du top vorbereitet bist, wenn es soweit ist!

Alles parat, bevor deine Lieblinge einziehen? Hier ist deine Hühner halten-Checkliste!

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    Was geht in Hühnern vor? Das Verdauungssystem vom Huhn verstehen

    Hühner haben ein ganz anderes Verdauungssystem als wir. Um unsere Federfreunde richtig zu füttern, ist es super hilfreich, wenn wir zunächst verstehen, wie ihr Verdauungsapparat funktioniert.

    Schon im Schnabel fängt es an: Dort haben Hühner keine Zähne, das Futter schlucken sie also in einem Haps hinunter. Es gelangt in den Kropf, wo es ein Weilchen bleibt und einweicht. Deshalb muss das Futter die richtige Größe haben: 2-4 mm sind ideal!

    Vom Kropf geht es in den Magen. Hühner haben einen cleveren Life-Hack: Sie fressen kleine Steinchen, die alles Futter im Magen zermahlen.

    Klein aber oho! Der Stoffwechsel von Hühnern ist schnell und intensiv. Daher brauchen sie auch ganz schön viel Futter im Vergleich zu ihrem Körpergewicht. Einem 2,5 kg schweren Huhn sollten jeden Tag um die 120 g Futter zur Verfügung stehen. Wie viel es ganz genau ist,  hängt immer von Alter und Rasse des Huhnes ab.

    Das richtige Futter: Das ist drin!

    Hühner haben gewisse Grundbedürfnisse, was ihre Ernährung angeht. Nur wenn die erfüllt werden, entwickeln die Tiere sich gesund und haben Freude am Leben.

    Drei Dinge dürfen beim Hühner füttern nicht fehlen:

    #1 Kohlehydrate!

    Natürlich brauchen Hühner jede Menge Energie – bei all der Scharrerei und Gackerei, die sie tagein tagaus so zu tun haben. Hühner gewinnen ihre Energie aus Kohlehydraten. Deshalb lieben sie Getreidekörner, gekochten Kartoffeln, Reis und Nudeln.

    Kohlehydrate füttern ist einfach: Maiskörner und andere Getreide wie Weizen eignen sich prima, um sie ungekocht und trocken zu verfüttern. Kartoffeln und Nudeln solltest du aber kochen, damit deine Hühner sie problemlos fressen können.

    Was fressen Hühner: Körnermischung als Hühnerfutter

    #2 Proteine!

    Ganz wichtig ist neben Kohlehydraten auch Eiweiß. Es sorgt dafür, dass deine Hühner wachsen und Eier produzieren. Wen wundert’s, denn in einem Ei allein stecken schon jede Menge Proteine. Und die muss das Huhn ja erstmal zu sich nehmen. Ungefähr 18 % des Futters sollten aus Proteinen bestehen.

    Und was fressen Hühner nun, um ihren Proteinbedarf zu decken? Krabbeltierchen!  Spinnen, Maden, Larven, Schnecken, Würmer, Raupen und ausgewachsene Insekten schmecken Hühnern ausgezeichnet. Vegetarische Hühner? Die habe ich noch nicht kennengelernt! ;)

    Wenn du deinen Hühnern Futter bereitstellst, bietet es sich an, den Proteinanteil mit Hühnerfutter aus dem Handel zu decken. Normalerweise besteht er zum Großteil aus Soja, was für nachhaltigkeitsbewusste Hühnerhalter immer ein kleines Dilemma ist. Denn wer will schon, dass unter den eigenen Hühnern irgendwo der Regenwald leidet?

    Eine gute Sojaalternative sind Erbsen. Wenn deine Hühner Zugang zu kleereichen Wiesen haben, dann werden sie dort sicherlich ordentlich viel Klee schnabulieren und auch darüber Eiweiß zu sich nehmen.

    #3 Kalzium!

    Kalzium spielt eine besondere Rolle in der Ernährung von Hühnern. Nur mithilfe dieses Mineralstoffes können sie ihre Federn ausbilden und die Schale ihrer Eier herstellen. Gerade bei legenden Hennen ist Kalzium also enorm wichtig!

    Bekommen Hühner nicht genug Kalzium, können sie richtig garstig werden. Manche Hühner fangen dann an, ihre Artgenossen zu attackieren und anzupicken. Andere rupfen sich selbst die Federn aus. Auch Eier sind dann nicht mehr sicher! Wenn deine Hühner ihre eigenen Eier anpicken, könnte ihnen Kalzium fehlen.

    Die Lösung ist allerdings so simpel wie naheliegend: Im Fachhandel findest du Muschelkalk in kleinen Stückchen. Ich biete meinen Hühnern immer eine Schale mit Muschelkalk und Grit (den kleinen Steinchen, die sie für ihre Verdauung brauchen) an, so sind sie immer gut versorgt.

    Was fressen Hühner? Grit!

    Was fressen Hühner? 5 Tipps zur Futterplanung!

    Keine Sorge, du musst nicht wild mit Protein- und Kohlehydratanteilen herumrechnen, um deine Hühner ausgewogen zu füttern. Mit ein paar Grundregeln klappt die Hühnerfütterung normalerweise wie am Schnürchen. Ich habe dafür diese fünf Tipps für dich im Gepäck: 

    1. Was ist giftig für Hühner?

    Hühner sind zwar Allesfresser, aber auch sie vertragen längst nicht alles. Welche Lebensmittel du ihnen lieber nicht füttern solltest, und was absolut unbedenklich ist, habe ich hier für dich gesammelt:

    Was fressen Hühner am liebsten?Was fressen Hühner NICHT?
    ✓ Gras & Grassamen✘ Avocado
    ✓ frischer Rasenschnitt✘ Schokolade & Süßigkeiten
     ✓ Kräuter✘ Kaffeesatz & Teebeutel
    ✓ Krabbeltierchen✘ Schimmeliges Gemüse
    ✓ Getreide✘ Bananenschalen
    ✓ gekochte Kartoffel(schale)n✘ Zitrusfrüchte
    ✓ gekochte Nudeln✘ sehr salzige Essensreste
    ✓ gekochter Reis✘ stark gewürzte Essensreste
    ✓ Klee✘ Fleischprodukte
    ✓ Löwenzahn✘ Hunde- & Katzenfutter
    ✓ Brennnesseln✘ rohe Kartoffel & Aubergine
    ✓ Ernteabfälle von Gemüse & Obst✘ Giftige Pflanzen im Auslauf:
    Eibe, Efeu, Ginster,
    Rhododendron
    Hyazinthe, Fingerhut
    Rittersporn, Herbstzeitlose
    Hortensie
    ✓ Hühnerfutter aus dem Handel
    ✓ viele Küchenabfälle
    ✓ frisches Obst
    ✓ frisches Gemüse
    ✓ Grit und Muschelkalk
    ✓ Mehlwürmer

    2. Die Mischung macht’s!

    Langweilig soll’s natürlich nicht werden! Deine Hühner freuen sich über einen abwechslungsreichen Speiseplan, der sie immer wieder neugierig macht und ihnen alles bietet, was das Hühnerherz begehrt.

    Super ist eine Mischung aus Trockenfutter, Weichfutter und dem, was sie im Freigang finden. Hühnerfutter aus dem Handel nutze ich, aber nie als Alleinfutter. Am besten bietest du es deinen Hühnern im Futterspender an und achtest darauf, immer genug davon vorhanden ist.

    Weichfutter kann sein: Küchenabfälle, Erntereste, Obst, Gemüse und für die Hühner eigens gekochte Kartoffeln – einfach das, was in Küche und Garten gerade anfällt. Denk daran, größere Gemüsestücke grob zu zerkleinern, damit deine Hühner sie problemlos fressen können.

    Was fressen Hühner da aus der Hand?

    3. Hygiene schützt vor Krankheiten

    Gerade übers Futter und Trinkwasser können Keime und Krankheitserreger deine Hühner schnell befallen und so die ganze Truppe anstecken. Hygiene ist im Hühnerstall Pflicht!

    Deshalb wäschst du alle Futterspender und -schalen regelmäßig mit heißem Wasser aus und lässt sie anschließend gut trocknen.

    Futterspender im Stall solltest du aufhängen, damit Mäuse und Ratten kein ganz so leichtes Spiel haben und deine Hühner kein Ei der etwas anderen Art hinein fallen lassen… ;)

    Frischfutter wie Gemüsereste oder Küchenabfälle verfütterst du lieber nur in kleinen Portionen, die deine Hühner auch auffressen. Wenn frisches Futter länger im Auslauf liegen bleibt, kann es schimmelig werden oder Ratten anziehen.

    Küchenabfälle eignen sich super für deine gefiederten Freunde, denn was fressen Hühner lieber als ein buntes Allerlei, in dem sich jede Menge Leckerbissen verstecken? Gammelige oder angeschimmelten Lebensmittel sind aber kein geeignetes Hühnerfutter, sondern einfach nur ungesund.  

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    4. Lass die Hühner raus!

    Hühner verbringen den Großteil des Tages mit der Suche nach Futter. Sie müssen scharren und picken können, um glücklich zu sein. Das solltest du ihnen unbedingt ermöglichen! Je größer und abwechslungsreicher der Auslauf desto besser!

    Im Idealfall haben deine Hühner Zugang zu Wiesen und Gebüsch mit verschiedenen Pflanzen, sodass sie sich dort beschäftigen und allerlei Leckerbissen finden können.

    Richtig toll ist es, wenn deine Federfreunde an verschiedene Kräuterpflanzen heran kommen. Dann können sie nämlich kleinere Leiden und Krankheiten selbst behandeln. Whaaaat? Ja! Intuitiv wissen Hühner nämlich, was sie wann brauchen. Tolle Tiere sind das, oder?

    Wichtig ist, dass der Auslauf groß genug ist. Denn Hühner sind kleine Meister darin, alle Grashalme, Würmer und Insekten in kürzester Zeit ratzeputz zu vertilgen.

    Kleiner Tipp: Mit einem mobilen Auslauf kannst du deiner Rasselbande immer neue Flächen zur Verfügung stellen!

    Was fressen Hühner: Mobiler Hühnerzaun

    5. Was fressen Hühner? Superfood

    Wenn du deine Hennen ganz besonders verwöhnen möchtest, kannst du Getreide keimen lassen, bevor du es deinen Hühnern servierst. Dann strotzt es nur so vor Vitaminen! Du wirst sehen, Hühner lieben das! :)

    Dazu schüttest du die Körner in ein Sieb und machst sie ordentlich nass. Die feuchten Körner schüttest du dann auf ein Brett oder Backblech und deckst es mit Frischhaltefolie ab. Jetzt heißt es warten. Nach ein paar Tagen sollten die ersten Keimlinge zu sehen sein – du kannst dein Hühner-Superfood verfüttern!

    Damit nichts zu schimmeln beginnt, solltest du die Frischhaltefolie einmal am Tag entfernen und Luft an die Körner lassen.

    Das Wichtigste auf einen Blick

    Na, fühlst du dich gewappnet für das Abenteuer Hühner? Zumindest bei der Fütterung kann jetzt ja nichts mehr schiefgehen. Und für alles andere gibt’s ja deine „Hühner halten“-Checkliste. Vergiss nicht, sie herunterzuladen!

    Und wenn du dir jetzt denkst, dass es bei der Frage „Was fressen Hühner eigentlich?“ doch gaaanz schön viel zu beachten gibt, dann gibt’s hier nochmal eine kleine Erinnerungshilfe:

    • Ein mittelgroßes Huhn braucht am Tag ca. 120 g Futter.
    • Schnabelgerechte Stücke sind 2-4 mm groß.
    • Eine Mischung aus Frischfutter, fertigem Hühnerfutter und dem, was die Hühner selbst finden, ist ideal.
    • Ausgewogenes Futter enthält ungefähr 18 % Protein, und je 4 % Kalzium und Ballaststoffe.
    • Selbstbedienung im Auslauf sollte immer möglich sein.
    • Im Winter musst du wahrscheinlich mehr zufüttern als im Sommer.
    • Hühner brauchen immer Zugang zu frischem sauberem Wasser.
    • Grit und Muschelkalk sollten immer bereitstehen.
    • Denk daran, die Futterspender regelmäßig zu reinigen.
    • Huhn ist nicht gleich Huhn: In unterschiedlichen Lebensphasen haben Hühner Heißhunger auf unterschiedliche Dinge.

    Mehr Hühnerwissen gefällig? Dann wirst du hier fündig:

    Hühner halten im Garten: Rassen, Stall, Auslauf & Co.

    Die 6 besten Hühnerrassen für einen bunten Eierkorb

    Hühnerhaltung für Anfänger – Passen Hühner zu deinem Alltag?

    Was fressen Hühner bei dir so? Schreib mir gern, was ihre absolute Leibspeise ist!

    Kategorie: Hühner & Enten

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    1 Kommentare

    1. Kathrin sagt

      Hallo, Marie!
      Danke für den schönen Beitrag. Erfahrungsgemäß wissen Hühner sehr genau, was ihnen bekommt und was nicht, solange es in der Natur wächst und nicht über die Hand gereicht wird. Wir hatten dieses Jahr einen Junghahn, der wirklich alles Grün fraß, auch Hortensien. Geschadet hat es ihm zum Glück nicht.
      Unsere Brahmas stehen total auf Katzenfutterreste (hochwertiges Allergikerfutter bestehend aus viel Fleisch, etwas Gemüse, Hanföl, jedoch keine Füllstoffe) und Fleisch sowie Bachflohkrebse. Auch Gemüse/Obst vermischt mit Naturjoghurt wird heiß umkämpft. Wir füttern ein regionales sojafreies Futter mit Erbsen und gleichen den Proteingehalt mit Bachflohkrebsen aus. Auf Anraten der Geflügeltierärztin gibt es regelmäßig einen Vit. B-Komplex übers Futter und auch ab und zu kurweise ein Calciumprodukt mit Vit.D (Calcifit) ins Trinkwasser, da es bei uns im Norden im Winter recht dunkel ist und die Gabe von Muschelkalk alleine nicht ausreicht für gesunde Knochen.
      Zum Eierlegen brauchen Hühner Licht und wir gewähren unseren fleißigen Damen im Winter eine Erholungspause, indem wir bewusst auf ein zusätzliches Lichtprogramm im Stall verzichten. Sie scheinen die langen Nächte durchaus zu genießen, während sie im Sommer bis zum letzten Augenblick draußen bleiben. Im Winter dürfen sie den ganzen Garten unsicher machen und sie sprühen dann nur so vor Übermut (insbesondere, wenn sie Mangold- und Betepflanzen entdecken), wobei sie ansonsten auch einen großzügigen Auslauf unter Büschen und Bäumen zur Verfügung haben.
      Unser Leben ist durch die Hühner soviel reicher geworden. Jeden Sommer dürfen wir uns an einigen Naturbruten erfreuen. Es ist wunderbar, wenn der Bruttrieb nicht abgezüchtet wurde und man den Glucken beim Kükenführen zuschauen darf.
      Dir und Deinen Hühnern alles Gute!

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