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Die 5 häufigsten Gurkenkrankheiten: Vorbeugen, erkennen und loswerden!

Gurkenkrankheiten tauchen schnell auf und können dir deine Ernte ganz schön vermasseln. Du kannst aber einiges dafür tun, dass es gar nicht erst so weit kommt! Und selbst wenn sich die ein oder andere Krankheit bereits eingeschlichen hat: Mit den richtigen Sofortmaßnahmen lässt sich der Schaden begrenzen.

Inhaltsverzeichnis
Die häufigsten Gurkenkrankheiten
Echter Mehltau
Falscher Mehltau
Grauschimmel
Blattfleckenkrankheit
Mosaikfleckenkrankheit
Gurkenkrankheiten vermeiden: Richtig vorbeugen
Nur Mut trotz Gurkenkrankheiten!

Die häufigsten Gurkenkrankheiten

Ach du grüne Neune – deine Gurken sind krank? Das ist keine Seltenheit, denn Gurkenkrankheiten sind im Lauf der Saison fast schon vorprogrammiert. Es gibt leider gleich mehrere davon, die sich nur zu gerne auf deinen Gurkenpflanzen breit machen.

Mit von der Partie sind viele Pilzkrankheiten, die vor allem in verregneten Sommern auftauchen. Aber auch Bakterien und ein paar ganz fiese Viruserkrankungen machen vor deinen Gurken nicht Halt.

Die fünf häufigsten Krankheiten nehmen wir gleich ganz genau unter die Lupe. Schau aber gern schon mal in der Tabelle nach, vielleicht entlarvst du den Übeltäter in deinem Gurkenbeet ja bereits auf den ersten Blick!

KrankheitSchadbildErste Hilfe
Echter MehltauWeißer Pilzrasen, der sich abwischen lässtMilchlösung oder Natronlösung spritzen
Falscher MehltauWeißer Pilzrasen, der sich nicht abwischen lässt, Mosaikartige Flecken auf den BlätternBefallene Blätter entfernen,
Knoblauchsud oder Natronlösung spritzen,
mit Schachtelhalm stärken
Grau-schimmelMausgrauer Pilzrasen auf allen Teilen der PflanzeBefallene Blätter entfernen,
Knoblauchsud oder Natronlösung spritzen,
 mit Schachtelhalm stärken
Blattflecken-krankheitGelbgrüne, eckige Flecken auf den Blättern,
Bakterienschleim und Krustenbildung
Entsorgung der Pflanzen im Hausmüll
Mosaik-flecken-krankheitGelb-grünes, mosaikartiges Muster auf den Blättern, Wuchshemmung, Welke, VerformungenEntsorgung der Pflanzen im Hausmüll

Bevor wir so richtig tief einsteigen in die Welt der Gurkenkrankheiten, möchte ich dir noch meinen Gemüsegarten-Pflanzplan ans Herz legen! Ich habe mir nämlich viele Gedanken zu perfekten Beetpartnerschaften, Pflanzabständen und dem richtigen Timing gemacht, damit dein Gemüse möglichst gesund und munter wächst.

Und Gurkenkrankheiten haben in einem gesunden Garten natürlich viel weniger Chancen, sich an deinen grünen Freunden zu vergreifen. Also, schau unbedingt mal rein! :) Dafür trägst du einfach deine Emailadresse hier ein und der Pflanzplan flattert dann in dein Postfach.

Gurkenkrankheiten: Echter Mehltau

Echter Mehltau ist einer der ganz wenigen Schönwetterpilze! Anders als die meisten seiner Pilz-Kollegen blüht er bei Sonnenschein erst so richtig auf.

Außer auf Gurken findest du Echten Mehltau auch auf Salat, Möhren, Erbsen, Tomaten und vielen Beikräutern. Es handelt sich also nicht um eine exklusive Gurkenkrankheit!

Gurkenkrankheiten: Echter Mehltau

Symptome: Du erkennst den Echten Mehltau daran, dass die Pflanzen einen pudrig weißen Belag aufweisen. Sehen deine Gurken auch so aus? Dann versuch mal, den Belag vorsichtig wegzuwischen. Wenn das klappt, hast du den Übeltäter gefunden!

Lässt sich der Belag nicht abwischen, hast du es höchstwahrscheinlich eher mit Falschem Mehltau zu tun. Diese beiden Pilzkrankheiten haben nämlich nicht zufällig denselben Namen – sie sind im Beet leicht zu verwechseln.

Erste Hilfe: Bei einem Befall mit Echtem Mehltau gibt es zwei Hausmittelchen, mit denen du die Krankheit bekämpfen kannst. Entweder mischst du dir eine Milchlösung (1 Teil Frischmilch, 8 Teile Wasser), oder du rührst eine Natronlösung aus 2 Litern Wasser, 30 g Natron und einem Schuss Rapsöl an.

Damit spritzt du die befallenen Blätter – von oben und von unten! – regelmäßig über mehrere Tage hinweg ein, bis sich Besserung zeigt. Dabei sollte es bewölkt sein, sonst bekommen die angegriffenen Blätter auch noch einen Sonnenbrand. Lass die Pflanzen zwischenden Behandlungen immer gut abtrocknen.

Gurkenkrankheiten: Falscher Mehltau

Wenn es unter den Gurkenkrankheiten eine gibt, auf die Verlass ist, dann ist das der Falsche Mehltau.

Mit seinem Erscheinen musst du früher oder später rechnen, wenn du Gurken anbaust. Irgendwann im Verlauf des Sommers taucht diese lästige Pilzkrankheit immer auf. Besonders in regenreichen Jahren schleicht sich der Falsche Mehltau häufig schon im Frühsommer ins Beet, was super ärgerlich ist. Aber es ist eben auch einfach nicht jedes Jahr ein Gurkenjahr.

Auch wenn die Nächte wieder kühler werden und es zu Taubildung kommt, fühlt der Pilz sich herzlich eingeladen! Denn der Falscher Mehltau liebt Nässe, ganz besonders freuen ihn feuchtwarme Sommer. Deshalb ist er auch besonders tückisch für Freilandgurken und für Gurken in schlecht belüfteten Gewächshäusern, wo sich die feuchte Luft staut.

Auch wenn du deine Gurken stark gießt, schwitzen sie das Wasser aus und bieten dem Falschen Mehltau so eine super Angriffsfläche. Aber gerade deine Gurken solltest du ja ordentlich und regelmäßig gießen, um zu vermeiden, dass sie bitter und giftig werden! Hier ist also der goldene Mittelweg gefragt.

Gurkenkrankheiten: Falscher Mehltau

Symptome: Du erkennst den Schlingel an seinem weiß-gräulichen Pilzrasen, der sich nicht abwischen lässt, und häufig an den Blattunterseiten auftritt. Außerdem bilden sich in der Regel gelbbraune Flecken auf den Blättern. Obacht – die können auch ein Hinweis auf das tückische Mosaikvirus sein, schau also lieber ganz genau hin.

Erste Hilfe: Wenn du Falschen Mehltau an deinen Gurken festgestellt hast, solltest du die betroffenen Blätter unbedingt entfernen – ab in die Hausmülltonne damit!

Dann sprühst du Knoblauchsud oder Natronlösung auf die Pflanzen (siehe oben). Wenn du ihnen einen regelrechten Immunbooster verpassen willst, gibst du ins Gießwasser noch ein wenig verdünnte Ackerschachtelhalmjauche. Sie stärkt deine Pflanzen und sorgt dafür, dass sie nicht so leicht weiteren Gurkenkrankheiten zum Opfer fallen.

Schon gewusst? Den Falschen Mehltau gibt es bei verschiedenen Gemüsearten – aber die Erreger sind jeweils unterschiedlich und auf ein oder zwei Gemüse spezialisiert. Deine Gurken sind also nicht in Gefahr, wenn sich Falscher Mehltau auf deinen Erbsen oder Tomaten ausbreitet. Puh, Glück gehabt!

Gurkenkrankheiten: Grauschimmel

Grauschimmel ist streng genommen gar keine spezifische Gurkenkrankheit. Aber er befällt auch Gurkenpflanzen, daher solltest du ihn auf dem Schirm haben, wenn du nach dem Verwüster deines Gurkenbeetes forschst.

Symptome: Du kennst Grauschimmel vielleicht von der grau verschimmelten Zitrone in der Obstschale oder den verdorbenen Erdbeeren, die plötzlich in einen Pelzmantel gehüllt sind. Igitt! Aber auch die Gurken kann’s erwischen…

Typisch für diesen Pilz ist der mausgraue Pilzrasen, der sich über alle Teile der Pflanze ausbreitet. Da ist der Grauschimmel wirklich nicht wählerisch – typisch Schimmelpilz halt!

Erste Hilfe: Bei Befall mit Grauschimmel wendest du dieselben Erste-Hilfe-Maßnahmen an wie bei Falschem Mehltau: Betroffene Blätter entsorgen, Knoblauchsud oder Natronlösung sprühen, und dann die Pflanzen mit verdünnter Schachtelhalmbrühe und einer Extraportion Liebe verwöhnen. :)

Gurkenkrankheiten: Blattfleckenkrankheit

Mit der Blattfleckenkrankheit kommt das erste Bakterium unter den Gurkenkrankheiten ins Spiel. Wenn du Pech hast, bringen deine Gurkensamen den Erreger bereits mit, es handelt sich nämlich um eine samenübertragbare Krankheit. Aber auch Wind, Regen und Gartengeräte können die Bakterien übertragen.

Wie viele bakterielle Erkrankungen bahnt sie sich durch offene Stellen und bestehende Verletzungen einen Weg ins Innere der Pflanze. Das können durch Schädlinge verursachte Bissstellen sein, oder aber auch die Schnittstelle, an der du die Früchte aberntest. Nimm zum Ernten also am besten immer eine saubere Gartenschere.

Symptome: Die Blattfleckenkrankheit macht sich durch eckige, gelbbraune Flecken bemerkbar, die teilweise schleimig oder krustig sind. Ganz und gar keine schöne Angelegenheit!

Erste Hilfe: Gegen diese Krankheit ist kein Kraut gewachsen. Identifizierst du sie bei dir im Garten, hast du traurige Gewissheit: Deine Gurkenernte musst du leider aufgeben. Entsorge alle Gurkenpflanzen vollständig im Hausmüll und vergiss nicht, deine Werkzeuge danach gründlich zu desinfizieren. Das war einfach Pech… Nächstes Jahr hast du bestimmt mehr Glück!

Gurkenkrankheiten: Mosaikfleckenkrankheit

Last but not least kommen wir zu einem ganz üblen Burschen unter den Gurkenkrankheiten: Der Mosaikfleckenkrankheit, die vom Gurkenmosaikvirus hervorgerufen wird. Dieses Virus ist nicht wählerisch: Auch zahlreiche weitere Pflanzen befällt es liebend gern, darunter die gesamte Familie der Kürbisgewächse.

Gurkenkrankheiten: Mosaikfleckenkrankheit

Symptome: Du erkennst die Krankheit an einem gelb-grünen mosaikartigen Muster auf den Blättern deiner Pflanzen.

Infizierte Pflanzen sind außerdem oft in ihrem Wuchs gehemmt und zeigen Welkeerscheinungen oder Verformungen der Triebe und Früchte auf.

Besonders mies ist, dass die Symptome erst 10-14 Tage nach der Infektion auftreten. Das bedeutet, dass du möglicherweise das Virus in deinem Garten schon weitergetragen hast, ohne davon etwas zu merken.

Erste Hilfe: Ist die Gurkenkrankheit einmal in deinen Beeten angekommen, ist leider jede Hilfe umsonst. Jetzt kannst du nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Befallene Pflanzen solltest du unbedingt entsorgen. Ganz wichtig: Immer die gesamte Pflanze entfernen, denn der Virus ist im Pflanzensaft und dadurch bereits in der gesamten Pflanze, auch wenn nur einzelne Blätter verfärbt sind.

Gurkenkrankheiten vermeiden: Richtig vorbeugen

Du siehst: Bei manchen Krankheiten sind die Möglichkeiten, deine Pflanzen mit Sofortmaßnahmen vor dem Schlimmsten zu bewahren, einfach sehr begrenzt. Deshalb ist beim Thema Pflanzengesundheit vor allem eines super wichtig: Vorbeugen, Vorbeugen, Vorbeugen!

Denn schon bevor sich Gurkenkrankheiten bei dir im Garten breit machen, kannst du ganz viel richtig machen und den Bakterien, Viren und Pilzen das Leben so richtig erschweren! Und das schon, bevor du überhaupt mit der Aussaat loslegst:

Augen auf beim Saatgutkauf!

Informier dich unbedingt über deine Bezugsquellen und verwende nur Saatgut von vertrauenswürdigen Samengärtnereien, die ihr Handwerk verstehen. So riskierst du schon mal nicht, dir Krankheiten im Saatguttütchen ins Haus zu tragen. Wenn du gesunde Pflanzen hast, kannst du auch dein eigenes Saatgut verwenden.

Auch die Wahl der Gurkensorte kann den entscheidenden Unterschied ausmachen! Es gibt nämlich Sorten, die besonders resistent gegen bestimmte Krankheiten, wie zum Beispiel Mehltau, sind.

Gurken artgerecht halten!

Zufriedene Pflanzen, die unter perfekten Anbaubedingungen wachsen und gedeihen dürfen, sind in der Regel gesünder und widerstandsfähiger gegen Gurkenkrankheiten als solche, die sich schon bemühen müssen, über die Runden zu kommen. Logisch, oder?

Was deine Gurken für ein glückliches Pflanzenleben alles brauchen, habe ich dir hier ganz ausführlich beschrieben. Von der Aussaat über die Pflege bis hin zur Reife findest du alle wichtigen Infos, die du für eine satte Gurkenernte brauchst!

Um dabei die Übersicht zu behalten, lädst du dir am besten gleich meinen Pflanzplan herunter.

Als kleines Verwöhnpaket kannst du deinen Gurken auch regelmäßig zusätzlich ein Spa-Programm mit verdünnter Ackerschachtelhalmjauche verpassen, indem du sie alle paar Wochen vorbeugend damit spritzt. Der beste Zeitpunkt dafür ist der frühe Morgen an einem trockenen, bewölkten Tag.

Gesunde Gurkenpflanze

Die Anti-Pilz-Formel

Pilzkrankheiten sind sehr häufig im Gurkenbeet zu finden. Du kannst ihren Einzug mit den aber mit den richtigen Maßnahmen deutlich verzögern – und bis dahin schon viiiiele Gurken ernten.

Ciao ciao, ihr pilzigen Gurkenkrankheiten! ;)

1. Anti-Pilz-Tipp: Pflanzabstände einhalten oder sogar vergrößern. So ist es zwischen den Pflanzen luftiger und es staut sich weniger Feuchtigkeit. Das gefällt Pilzerkrankungen so gar nicht!

2. Anti-Pilz-Tipp: Gurken nicht auf dem Boden, sondern an der Rankhilfe anbauen. Das gilt fürs Freiland und fürs Gewächshaus. Denn in der Luft rauscht der Wind durch die Blätter, und die Pflanzen bleiben allgemein trockener.

3. Anti-Pilz-Tipp: Gurken im Gewächshaus ausgeizen. So kannst du sie gezielter in eine Richtung lenken und die Gurkenpflanzen verbuschen nicht. Auch das dient der Belüftung und verschreckt Pilze.

4. Anti-Pilz-Tipp: Bodennah gießen. Ja, Gurken brauchen viel Wasser, und du wirst sie regelmäßig mit der Gießkanne oder dem Gartenschlauch besuchen kommen. Achte bei deinen Stippvisiten darauf, möglichst nah am Boden zu gießen, sodass kaum Spritzwasser entsteht und die Blätter nicht nass werden. Bei älteren Pflanzen entfernst du die untersten Blätter einfach, das erleichtert dir das „trockene Gießen“ enorm.

Der Mehrgenerationen-Trick

Kennst du das Zauberwort „Gestaffelte Aussaat“? Dahinter verbirgt sich der kleine Gartenhack, ein und dasselbe Gemüse mehrfach im Jahr vorzuziehen, sodass du immer Pflanzen unterschiedlichen Alters im Beet stehen hast.

Denn gerade Pilzkrankheiten befallen oft zunächst ältere Pflanzen. Wenn das passiert, hast du in einem Mehrgenerationenbeet die Möglichkeit, einfach bei den jüngeren Pflanzen weiter zu ernten. Praktisch, oder?

Bei Gurken empfehlen sich dafür zwei Generationen pro Jahr, mit ein paar Wochen Altersabstand.

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Nur Mut trotz Gurkenkrankheiten!

Haben die Gurkenkrankheiten deine Gurken trotz liebevoller Pflege erwischt? Das tut mir Leid! Aber mach dir nicht zu viel daraus. Das passiert uns nämlich allen, selbst mit jahrelanger Erfahrung.

Mit der richtigen Mischung aus vorausschauendem Anbau und frühzeitigen Erste-Hilfe-Maßnahmen kannst du bestimmt trotzdem richtig viele Gurken ernten und schlemmen, da bin ich mir ganz sicher!

So, jetzt aber erstmal ab nach draußen – deine kranken Gurken freuen sich sicherlich über ein bisschen Liebe und Pflege! Und wenn die versorgt sind, gibt es noch allerhand zu tun. Wie wär’s zum Beispiel hiermit:

Mehr Permakultur für deinen Garten! 9 konkrete Ideen & Methoden

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Hast du eine der fünf Gurkenkrankheiten bei dir im Garten entdeckt? Schreib mir gern deine Erfahrungen in einem Kommentar!

12 Kommentare

  1. Tanja sagt

    Gerade bei Gurken habe ich mit Neemöl sehr gute Erfahrung gemacht .. vielleicht eine Alternative für gesunde Gurken ;) ?

  2. Hallo Marie! Zum Glück sind meine Gurken ohne Krankheiten, dafür tragen sie nur wenig Früchte. Ich habe, ca 1 Meter entfernt, noch eine Zucchini Pflanze. Auch sie trägt kaum Früchte. An der Stelle ist nicht den ganzen Tag Sonne. Kann es daran liegen? Und…ich dünge mit verdünnter Brennnesseljauche. Liebe Grüße, Heike

  3. Miriam sagt

    Hallo!
    Ein weiterer toller Tip gegen Schimmel- und Pilzbefall ist es eine dicke Schicht Schafswolle auf der Erde zu verteilen! Ich habe es dieses Jahr ausprobiert und es hilft den Pflanzen enorm zu trocknen bzw. trockne Blätter zu haben und gleichzeitig schön feuchte Erde.
    (Leider ist es aber ein Ammenmärchen, dass das auch gegen Schnecken hilft.)
    Liebe Grüße
    Miriam

  4. Silvia sagt

    Hallo Marie,
    meine Gurkenpflanze setzt Gurken an, die werden ca. 4cm lang und verwelken dann leider.
    Hast du eine Idee?
    Liebe Grüße

    • Katrin von Wurzelwerk sagt

      Hallo Silvia,
      deine Gurken fallen ab, weil sie nicht bestäubt wurden! Du kannst da mit einem Pinsel nachhelfen! ;)

  5. Nicole Kramer sagt

    Hej Marie, ich habe leider das zweite Jahr in Folge das Problem, das ich unendlich viele Blüten an den Gurken habe, aber sich an den Blüten keine Gurken bilden. Wenn sich doch kleine Früchte bilden faulen sie in 90% der Fälle oder werden komisch braun. Letztes Jahr hatte ich sie im freiland, dieses Jahr im offenen Gewächshaus im Topf. Bienen und Hummeln sind dank blühenden Lavendel im Topf eigentlich genug da zum bestäuben. Mit Mehltau habe ich dank sortenwahl , Zitronengurke und Russkaja auch nie Probleme. Was könnten sie wohl haben ? Liebe Grüße und danke für deinen tollen Blog ❤️

  6. Claudia sagt

    Hallo,
    Meine Gurken hatten heuer den Mosaikvirus erwischt. Darf man nächstes Jahr an dieser Stelle wieder Gurken anbauen, oder sollte man lieber den Platz für die Gurken wechseln?
    LG Claudia

  7. Leonie sagt

    Hallo Maria,

    bei mir werden die Artikel auch zunächst nicht komplett angezeigt. Klicke/tippe ich jedoch auf die Überschrift, erscheint der ganze Artikel.

    Viele Grüße,
    Leonie

  8. Maria Schuler sagt

    Ich würde gerne die Artikel zu Ende lesen, damit ich erfahre um was es geht.
    Jeder Artikel hört mitten im Bericht auf
    Herzliche Grüße Maria.

    • Luci sagt

      Liebe Maria,
      das ist ja wirklich blöd. Eigentlich solltest du den kompletten Artikel lesen können. Welchen Teil kannst du nicht lesen?
      Manchmal harkelt es auch etwas, wenn der Browser nicht ganz aktuell ist und die Seite läd nicht komplett.
      Hoffentlich klappt es bald wieder!
      Liebe Grüße
      Luci von Wurzelwerk

  9. Ursula Reyes Rojas sagt

    Hallo,
    Vielen Dank für deine tollen Videos!
    Ich will‘s kurz machen: Was hältst du von Bokashi oder Sauerteig zu Düngen?
    Liebe Grüße 😍

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