Einfaches Leben
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Kaffeesatz im Garten verwenden: Kaffee macht müde Pflanzen munter! ;)

Kaffeesatz ausbringen

Heute geht es um Kaffeesatz, der landet nämlich viel zu häufig in der Tonne, obwohl du ihn im Garten super sinnvoll und ganz vielseitig verwenden kannst. Ob als sanften Dünger, Katzenschreck oder als Regenwurmmagnet: Kaffeesatz kann so einiges! Also mach es dir gemütlich – schnapp dir eine Tasse Kaffee – und ich zeige dir, was du alles mit deinem Kaffeesatz anstellen kannst! ;)

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#1 Kaffeesatz als Dünger

Was ist denn jetzt eigentlich im Kaffeesatz, das ihn zu so einem guten Dünger macht? Pass auf, das ist schnell erklärt! Kaffeesatz enthält neben Stickstoff auch Phosphor, Kalium und jede Menge anderer Spurenelemente. Die Hauptnährstoffe sind zwar nicht in so großen Mengen vertreten wie in anderen organischen Düngern – Kaffeesatz ist also ein relativ milder Dünger – dafür ist er aber umsonst und riecht in der Anwendung sooo viel besser als zum Beispiel Brennnesseljauche oder Hornspäne. ;)

Die Pflanzen naschen den im Kaffeesatz enthaltenen Stickstoff, um starke und gesunde Blätter auszubilden. Phosphor regt die Blütenbildung und die Fruchtreife an und Kalium spielt eine wichtige Rolle für den Zellaufbau und die Stabilität der Pflanzen.

Werden die Kaffeebohnen nun geröstet, wird das pflanzliche Eiweiß, in dem die Nährstoffe gebündelt sind, zwar vollständig zersetzt, aber die Nährstoffe bleiben glücklicherweise zum größten Teil erhalten. Auch beim Brühen geht nur ein kleiner Teil der Nährstoffe verloren. Deswegen ist es viel zu schade, den Kaffeesatz einfach in den Abfall zu geben.

Kaffeesatz auf Holzlöffel

Welche Pflanzen kannst du mit Kaffeesatz düngen und welche nicht?

Auch wenn Kaffeesatz ein prima Dünger ist: nicht alle Gemüsepflanzen stehen auf das braune Pulver. Denn Kaffeebohnen können – je nach Sorte und Röstgrad – eine ganze Menge Säure enthalten. Die Säure ist jedoch wasserlöslich, sodass im Kaffeesatz meist gar nicht mehr so viel davon übrigbleibt. Daher weist der Kaffeesatz selber häufig einen fast neutralen pH-Wert um 6.5 bis 6.8 auf. Doch kommt es hier ganz stark darauf an, welche Kaffeebohnen du verwendest und wie du deinen Kaffee zubereitest.

Kleiner Tipp: Umso länger dein Kaffeepulver mit dem heißen Wasser in Berührung kommt und umso feiner gemahlen es ist, desto weniger Säure hat dein Kaffeesatz.  Mein eher gröberer Kaffeesatz aus dem Espressokocher hat einen vergleichsweise niedrigen pH-Wert von 5.5.

Es gibt also Unterschiede, wie viel Säure sich im Kaffeewasser auflöst – und dann von uns getrunken wird – und wie viel Säure im Kaffeesatz bleibt. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du mit Kaffeesatz deswegen vor allem die Gemüse und Sträucher düngen, die sich auch in Böden mit einem etwas niedrigeren pH-Wert wohl fühlen. Dazu gehören Heidelbeeren, Kiwibeeren, Brombeeren, Himbeeren, Preiselbeeren, Tomaten, Paprika, KürbisseGurken, Zucchini, Rhabarber, Kartoffeln, Steckrüben, Sauerampfer und Radieschen.

Pflanzen, die lieber auf kalkigen, basischen Böden wachsen, sind kein besonders großen Fans von säuerlichem Kaffeesatzdünger. Das sind zum Beispiel Kohl, Sellerie, Spargel, Salate, Karotten und Zwiebelgemüse. Die werden richtig sauer, wenn du sie mit Kaffeesatz düngst. Wobei es eigentlich gar nicht so dumm wäre, wenn in deinem Beet Sauerkraut wachsen würde, oder? ;)

Du bist kein Kaffeetrinker oder Kaffeetrinkerin und möchtest trotzdem deinen eigenen Dünger herstellen? Dann schau doch mal in den Artikel rein, in dem ich dir zeige, wie du Brennnesseljauche selber herstellen kannst. Brennnesseljauche ist auch für die Pflanzen geeignet, denen der Kaffeesatz zu sauer ist.

Kaffeesatz Kaffeetasse

Kaffeesatz im Garten ausbringen

Es ist nicht schwer, den Kaffeesatz so vorzubereiten, dass du ihn als Dünger verwenden kannst. Alles beginnt damit, morgens eine Tasse Kaffee im Garten oder auf dem Balkon oder an einem anderen schönen Ort zu schlürfen.

Im nächsten Schritt ist es wichtig, dass du den Kaffeesatz, den du im Garten verwenden möchtest, richtig gut durchtrocknen lässt. Ansonsten verschimmelt er meistens ziemlich schnell. Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede. Du kannst zwar wunderbar Pilze in Kaffeesatz anbauen (dazu später mehr), aber bei Schimmelpilzen läuft einem nicht gerade das Wasser im Mund zusammen.

Zerreibe den Kaffeesatz, wenn er fest und klumpig ist, zwischen deinen Fingern zu einem feinen Pulver. Das kannst du dann auf einen großen Teller oder in ein flaches Gefäß geben und an einen luftigen und trockenen Ort stellen. Fahre immer mal wieder mit den Fingern oder einer Gabel durch das Pulver, damit es nicht schimmelt. Du kannst den getrockneten Kaffeesatz auch in einem Eimer sammeln, sodass du auf einmal größere Mengen ausbringen kannst und nicht nach jedem Kaffe in den Garten laufen musst. 

Kaffeesatz ausbringen

Wenn dein Kaffeesatz gut getrocknet und schön feinkrümelig ist, kannst du ihn ganz einfach unter den Pflanzen im Wurzelbereich verteilen. Arbeite ihn noch ein wenig oberflächlich ein, ohne dass du das Bodenleben großartig störst. Das ist wichtig, damit die Mikroorganismen, die die Nährstoffe für die Pflanzen umsetzen, schalten und walten können.

Wenn der Kaffeesatz nur auf der Oberfläche des Bodens liegt, wird er viel langsamer zersetzt und der Düngereffekt ist kaum noch vorhanden. Ich dünge meine Pflanzen ungefähr alle drei Monate mit Kaffeesatz.

Kaffeesatz im Gießwasser

Wenn du auf einem sehr basischen Boden gärtnerst oder dein Wasser sehr kalkhaltig ist, dann kannst du Kaffeesatz auch wunderbar im Gießwasser verwenden. Denn besonders wenn dein Kaffeesatz leicht sauer ist, neutralisiert er den pH-Wert im Gießwasser und düngt gleichzeitig den Boden.

Doch damit nicht genug! Auch Phosphor- und Kaliummangel kannst du entgegenwirken, wenn du etwas Kaffeesatz mit ins Gießwasser mischst und die Pflanzen damit gießt. Phosphormangel erkennst du ziemlich sicher daran, dass sich die Blätter der Pflanzen rötlich bis purpurfarben verfärben. Bei Kaliummangel werden Rand und Spitze der Blätter erst gelb, dann braun. Außerdem hängen die Blätter schlaff und trocknen ein.

Wie gut, dass es dank Kaffeesatz eine schnelle Hilfe gibt!

Dein Gemüse-Aussaatkalender

Hast du immer alle Aussaattermine im Kopf? Nein? Keine Sorge, ich definitiv auch nicht! Deswegen lade dir doch einfach den kostenlosen Aussaatkalender 2021 herunter! Hier findest du jeden Monat die besten Aussaatzeitpunkte für deine Gemüsepflanzen, ohne dass du dir selber darüber den Kopf zerbrechen musst.

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Und damit es nicht nur ein Aussaatkalender, sondern DEIN Aussaatkalender ist, hast du unten noch ganz viel Platz für eigene Gedanken, Beobachtungen und Ideen!

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    #2 Kaffeesatz und Kompost

    Kaffeesatz ist nicht nur ein toller Direktdünger, er macht sich auf dem Komposthaufen richtig gut. Dort beschleunigt er nämlich die Verrottung, weil Regenwürmer sich gerne im Kaffeesatz tummeln, und er reichert den Kompost mit Nährstoffen an.

    Verteile dazu einfach den noch feuchten Kaffeesatz oberflächlich auf dem Kompost, damit sich kein Schimmel bildet. Vermische ihn gerne noch mit “braunen” organischem Material wie Laub oder Stroh. Es ist wichtig, dass du nicht zu viel Kaffeesatz auf einmal kompostierst, höher als 20% sollte der Anteil nicht sein, aber dann müsstest du eh schon seehr viel Kaffee trinken. ;)

    Kompost Gartenabfälle Kaffeesatz

    Wenn du auf einem Balkon oder in Kübeln gärtnerst, kannst du mit dem Kaffeesatz auch wunderbar ausgelaugte Topferde aufpäppeln. Dazu mischst du einfach die alte Erde zu gleichen Teilen mit Kompost und setzt dem Ganzen etwas Kaffeesatz zu. Dosiere ihn am besten vorsichtig, weil sich bei zu viel Kaffeesatz leicht Schimmel bildet. Das kann wirklich verhext sein.

    #3 Kaffeesatz gegen Schädlinge im Garten

    Kaffeesatz gegen Ameisen

    Ameisen sind zwar keine direkten Schädlinge, aber es kann schon sehr nervig für deine grünen Freunde sein, wenn sie ihr Nest im Beet bauen und damit die Wurzeln deiner Pflanzen freilegen. Außerdem sind Ameisen sehr fleißig darin, Blattläuse auf den Pflanzen anzusiedeln, damit sie ihren süßen Honigtau naschen können. In Maßen ist das nicht weiter schlimm, aber wenn es zu sehr überhandnimmt, solltest du den Ameisen besser Einhalt gebieten.

    Die gute Nachricht: auch hier hilft Kaffeesatz. Du musst also nicht zur chemischen Keule greifen, auf die wir in unserem Biogarten ja sowieso verzichten wollen. Den Kaffeesatz kannst du direkt auf den Ameisenbau oder die Ameisenstraße geben, um sie dazu zu bewegen, sich einen anderen Ort für eine dauerhafte Bleibe zu suchen.

    Wenn deine Ameisen sehr hartnäckig sind und den Kaffeesatz einfach zur Seite räumen, musst du solange Kaffeesatz auf den Bau und die Wege geben, bis die Ameisen aufgeben und wirklich umziehen. Da heißt es dranbleiben!

    Kaffeesatz gegen Schnecken

    Du kannst den Kaffeesatz auch um die Pflanzen streuseln, die du vor gefräßigen Schleimern beschützen möchtest, denn Koffein ist giftig für die Schnecken und gerade kleinere Schnecken können davon einen Herzstillstand bekommen. Allerdings muss dafür die Koffeinkonzentration relativ hoch sein – besonders für die größeren Schleimer – und dafür reicht der Kaffeesatz nicht immer aus.  

    Es ist aber trotzdem einen Versuch wert! Wenn du dann noch mit Hackschnitzeln mulchst, fleißig die Schnecken absammelst und junge Pflänzchen mit Schneckenkragen schützt, solltest schon bald keine Probleme mehr mit den Plagegeistern haben.

    Kleiner Tipp: Richtig stabile Schneckenkragen gibt’s hier!

    Du kannst Kaffeesatz also als zusätzlichen Schneckenschutz verwenden. Verlass dich aber nicht darauf, dass du mit einer Handvoll ausgestreuseltem Kaffeesatz ein für alle Mal gegen Schnecken ausgesorgt hast. 

    #4 Kaffeesatz gegen Unkraut

    Kaffeebäume sind ziemlich schlau, sie benutzen das Nervengift Koffein in ihren Blättern als Abwehrmittel gegen Fraßfeinde. Und auch das Koffein in den Samen führt mit seiner keimhemmenden Wirkung dazu, dass der Konkurrenzdruck in der unmittelbaren Umgebung der Samen und jungen Pflanzen ausbleibt. Ziemlich ausgeklügelt diese Kaffeepflanzen!

    Auf diese keimhemmende Wirkung des Koffeins solltest du unbedingt achten, wenn du Kaffeesatz in deinem Garten oder in Töpfchen verwendest. Denn wenn du dein Gemüse aussäst, bist du schließlich auf eine gute Keimrate aus und möchtest die Keimung nicht unterdrücken. 

    Das soll dich aber nicht davon abhalten, Kaffeesatz in deinem Garten zu verwenden. Achte einfach darauf, den Kaffeesatz nicht in frisch eingesäten Beeten zu verwenden. Dann macht er müde Pflanzen munter und kann nebenbei sogar dafür sorgen, dass andere Beikrautsamen am Keimen gehindert werden.

    Du hast keine Lust mehr, ständig auf den Knien durch deine Beete zu robben, um Unkraut zu zupfen? Dann schau mal in diesem Artikel vorbei, dort zeige ich dir, wie ich meine Beete unkrautfrei halte

    #5 Pilzzucht in Kaffeesatz

    Kaffeesatz ist grandios! Du kannst ihn nicht nur als Dünger und als Schädlingsschutzmittel verwenden, sondern auch als Substrat für Pilze. Austern-, Rosen- und Limonenseitlinge und Pioppinos kannst du auf Kaffeesatz aus Filterkaffee anbauen.

    Seitlinge im Kaffeesatz

    Du hattest schon immer Lust, deine eigene kleine Pilzfarm zu starten und regelmäßig frische Pilze zu ernten? Dann trink ein paar Tassen Kaffee und besorg dir eine spezielle Pilzbrut. Die bekommst du zum Beispiel online. Die Pilzbrut kannst du dir als eine Art Saatgut für Pilze vorstellen. Du benötigst außerdem noch einen Topf, der ungefähr zwei bis drei Liter Volumen umfasst, und einen Untersetzer, den du als Deckel verwendest. Eine Holzbox funktioniert auch prima.

    Es ist wichtig, dass du ziemlich frischen Kaffeesatz verwendest. Er sollte nicht älter als drei Tage sein. Sammle ihn am besten im Kühlschrank.

    Wenn der große Tag gekommen ist, mischst du einen halben Liter Kaffeesatz und 125 ml Pilzbrut und füllst die Mischung in den Topf. Leg den Untersetzer als Deckel lose auf die Oberseite, damit das Kaffeesatzsubstrat nicht austrocknet. Im Gegensatz zum Kaffeesatz als Dünger möchtest du hier Kaffeesatz, der frisch und feucht ist. Das haben Pilze nämlich so richtig gern.

    Dann stellst du dein Minipilzbeet bei 20 bis 25°C auf und füllst das Ganze nach drei Tagen mit frischem, abgekühltem Kaffeesatz auf. Jetzt heißt es erstmal, sich in Geduld zu üben, denn das Myzel, also das Geflecht aus Pilzfäden, braucht ungefähr zwei bis drei Wochen, um das Substrat zu durchwachsen. Es ist ganz, ganz wichtig, dass du immer auf eine gute Feuchtigkeit achtest. Besprühe bzw. gieße das Substrat bei Bedarf mit Leitungswasser.

    Du willst ja, dass sich prächtige Fruchtkörper ausbilden. Das sind die oberirdischen Teile des Pilzes, die du sehen und später auch essen kannst. Stelle also den Topf nun etwas kühler (10-15°C), weil das den Pilz richtig anregt. Dann heißt es noch einmal warten, und nach zwei bis drei Wochen haben sich die ersten Fruchtkörper gebildet!

    Wenn du fleißig geerntet hast, kannst du den Kaffeesatz samt Pilzmyzel in ein Pilzbeet nach draußen pflanzen. Vielleicht hast du ja einen schattigen und bisher noch nicht genutzten Spot in deinem Garten, an dem sich Pilze rundum wohl fühlen. Dort wächst der Pilz dann einfach weiter vor sich hin.

    Kaffeesatz in Schüssel

    Ich bin immer wieder verblüfft, wie gut sich manche „Abfallprodukte“, die in meinem Alltag entstehen, wiederverwenden lassen! Ein Hoch auf den Kaffeesatz! Er ist ein toller milder Dünger, unterstützt dich bei der Bekämpfung von Plagegeistern in deinem Garten und ist ein prima Pilzsubstrat! Er ist einfach viel zu schade, um achtlos weggeworfen zu werfen!

    Na, hast du deine Tasse Kaffee schon ausgetrunken? Dann weißt du jetzt, was du damit alles anstellen kannst! Aber zieh dir jetzt auch nicht literweise Kaffee rein. ;)

    Du hast Lust, noch weiter auf dem Blog zu stöbern? Dann schau doch mal bei diesen Artikeln vorbei:

    Warum du deine Beete nicht umgraben solltest – und was du stattdessen machst

    Dünger selber machen: Brennnesseljauche herstellen

    Tomaten richtig düngen – Wann, wie, mit welchen Düngern?

    Hast du noch mehr Tipps, wie man Kaffeesatz im Garten verwenden kann? Dann immer her damit! Ich freue mich über deinen Kommentar!

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    Kategorie: Einfaches Leben

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    2 Kommentare

    1. Schlau Meyer sagt

      Habe in Artikeln gelesen, dass Kaffee nicht für alle Pflanzen gut sein soll. Er würde hauptsächlich Pflanzen, die in einem etwas sauren Milieu wachsen, gut tun. Bei anderen Pflanzen sei er wachstumshemmend. Gibt es da Untersuchungen, die bei der Frage weiterhelfen?

    2. HuBR sagt

      Ich trinke meinen Kaffee ziemlich stark-nur überbrüht (5min) , der Restsatz verbleibt in der ausgetrunkenen Tasse – wie gehe ich da vor? … die Tasse mit Leitungswasser ausspülen, und gleich Wasser + Satz an die Pflanze (zB Tomate im Topf) geben (ca 4-6 Tassen tägl.) oder erst über ein Sieb/Filter nur das Wasser an die Pflanze und den aufgefangenen Satz dann erst mal trocknen.???????.Was meint Ihr??

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