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Erdbeermarmelade kochen: 7 Schritte zum köstlichen Fruchtaufstrich!

Erdbeermarmelade gehört doch wirklich zum absolut Köstlichsten, womit du ein Frühstücksbrötchen krönen kannst, oder? ;) Wenn die Erdbeeren also endlich reif sind, wird es Zeit, sie zu Marmelade zu kochen, damit du diese leckeren Früchte das ganze Jahr über genießen kannst. Zum Glück ist das ganz einfach – ich zeige dir, wie es geht!

Inhaltsverzeichnis
Schnell wie der Blitz: So geht Erdbeermarmelade kochen!
Von Grund auf: Erdbeermarmelade selber machen 
Gar nicht ohne: Erdbeermarmelade ohne Gelierzucker
Das lässt sie kalt: Erdbeermarmelade ohne Kochen
Farbe bekennen: Wie bleibt Erdbeermarmelade so schön rot?
Schmeckt nach mehr: Erdbeermarmelade Rezept in drei Variationen

Schnell wie der Blitz: So geht Erdbeermarmelade kochen!

Wenn du schon mit vollem Erdbeerkörbchen in deiner Küche stehst und sofort loslegen möchtest, findest du in dieser Tabelle alles, was wichtig ist, um eine perfekte Erdbeermarmelade zu kochen. Los geht´s! :)

7 Arbeitsschritte zur perfekten ErdbeermarmeladeWas ist zu tun?
Schritt # 1Gläser und Deckel sterilisieren
Schritt # 21 Kilo Erdbeeren vorsichtig waschen und trocknen, die grünen Hüte entfernen und schlechte Stellen herausschneiden
Schritt # 3Erdbeeren in kleine Stücke schneiden
Schritt # 4Erdbeeren in einen Topf geben, Saft und fein geschnittene Schale einer Zitrone hinzufügen, Gelierzucker nach Packungsanweisung hinzufügen
Schritt # 5Alles pürieren oder nur teilweise pürieren und mit Zitronensaft und Zucker abschmecken.
Schritt # 63-5 Minuten kochen und dabei ständig umrühren, Gelierprobe machen
Schritt # 7Kochend heiß in die Gläser füllen und Deckel fest zuschrauben.

Das war ganz einfach, oder? Tipps und Tricks zum Einkochen habe ich übrigens in einem eigenen Artikel für dich gesammelt!

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    Von Grund auf: Erdbeermarmelade selber machen

    Erdbeermarmelade kochen ist ganz einfach, wenn du diese Dinge beachtest:

    # 1: Hygiene

    Um Erdbeermarmelade zu kochen, die sich lange hält, musst du möglichst hygienisch arbeiten. Das beginnt schon damit, dass du deine gespülten Gläser und Deckel sterilisiert hast, bevor du die Marmelade einfüllst. Auch Arbeitsgeräte wie Schöpfkelle oder Einmachtrichter solltest du mit kochendem Wasser übergießen.

    # 2: Erdbeeren sorgfältig putzen

    Dann gönnst du deinen Erdbeeren eine Erfrischung, indem du sie kurz in ein kaltes Wasserbad tauchst und sie darin ein wenig herumplanschen lässt. Anschließend dürfen sie auf einem Geschirrhandtuch abtropfen, wo du sie vorsichtig trocken tupfst.

    Jetzt befreist du die Früchte von ihren grünen Hütchen und schneidest schlechte oder matschige Stellen großzügig heraus. In kleine Stücke geschnitten wandern die Erdbeeren dann in den Kochtopf.

    Kleiner Tipp: Nimm ruhig einen richtig großen Topf, sodass die süßen Früchtchen ihn nur zur Hälfte füllen. Du wirst später sehen, dass die Marmelade beim Kochen ganz schön an Fahrt gewinnt und mächtig hochkocht!

    # 3: Alles zusammenmischen und pürieren

    Nun reibst du von einer Biozitrone die Schale ab und presst den Saft aus. Zusammen mit dem Gelierzucker kommen Schale und Saft zu den Erdbeerstückchen in den Topf, wo du alles gut miteinander verrührst.

    Falls du deine Erdbeermarmelade ohne Stückchen magst, ist nun der richtige Zeitpunkt für den Pürierstab! Er verwandelt im Messerumdrehen alles in eine gleichmäßig feine Masse, die du dann am besten nochmal mit Zucker oder Zitronensaft abschmeckst – bis du genießerisch die Augen schließt beim Probieren. Yams! :)

    # 4: Kochen und Gelierprobe

    Jetzt wird es ernst: Du kochst deine zukünftige Erdbeermarmelade auf und lässt sie drei bis fünf Minuten sprudelnd kochen. Dabei musst du ständig rühren, damit nichts anbrennt. Am besten „malst“ du dabei mit dem Kochlöffel immer eine Acht, dann erfasst du wirklich den ganzen Topfboden und verhinderst, dass sich deine Erdbeermarmelade doch an der einen oder anderen Stelle festsetzt.

    Falls du jetzt Lust bekommen hast, nicht nur Erdbeeren einzukochen, komm doch in meinen Kurs „Obst und Gemüse haltbar machen“! Da lernst du, wie du deine Ernte sicher und einfach haltbar machst und das ganze Jahr über genießen kannst. Ich würde mich freuen, wenn du mit dabei bist! :)

    Erdbeermarmelade: Erdbeeren kochen im Topf

    Die Kochzeit ist rum und du möchtest am liebsten sofort die blubbernde, köstlich riechende Masse in deine vorbereiteten Gläser befördern? Nimm dir noch die Zeit für eine Gelierprobe! Dazu gibst du einen kleinen Klecks Erdbeermarmelade auf einen Unterteller und pustest ihn kühl. Wenn er innerhalb kurzer Zeit fest wird und nicht mehr vom Teller läuft, hat alles geklappt! Sollte er aber sturköpfig flüssig bleiben, musst du die Kochzeit verlängern: Gönn deiner Marmelade noch weitere fünf Minuten Aufenthalt im heißen Topf. Dann machst du wieder eine Gelierprobe.

    Auch wenn das lästig ist: Später freust du dich, wenn du statt Erdbeersuppe Erdbeermarmelade auf dein Brötchen streichen kannst, wetten? ;)

    Schon gewusst? Falls die Marmelade in deinen Gläsern trotz aller Mühen nicht fest geworden sein sollte, kannst du sie auch mit etwas zusätzlichem Gelierzucker nochmal aufkochen. Aber diesen Aufwand vermeidest du bestimmt genauso gern wie ich! ;)

    #5: Ab in die Gläser!

    Wenn die Gelierprobe erfolgreich war, darfst du endlich deine Gläser füllen – bis knapp unter den Rand. Jetzt muss alles schnell gehen, sonst riskierst du, dass die Marmelade abkühlt und sich kein Vakuum bildet. Also: Dreh den Deckel fix ganz fest zu und lass die Gläser anschließend in Ruhe abkühlen. Und dann nichts wie ab ins Vorratsregal mit ihnen – bis auf eines: das brauchst du ja am nächsten Morgen, um dein Frühstücksbrot mit frischer Erdbeermarmelade zu genießen! :)

    Gar nicht ohne: Erdbeermarmelade ohne Gelierzucker

    In herkömmlicher Erdbeermarmelade steckt einiges an Zucker, das lässt sich nicht bestreiten. Falls du aber keinen raffinierten Zucker verwenden möchtest, kannst du deine Erdbeermarmelade auch anders zubereiten! Raffiniert, oder? ;)

    Du brauchst:

    • 500 g geputzte und klein geschnittene Erdbeeren
    • 250 g Softdatteln oder Softfeigen
    • Saft und Schale einer halben Biozitrone

    Und so geht´s:

    Erdbeeren zusammen mit Trockenfrüchten und Zitrone in einen Mixer geben und alles fein pürieren. Abschmecken und für fünf Minuten kochen lassen, dabei ständig rühren. In sterilisierte Gläser füllen, Deckel fest zudrehen und alles abkühlen lassen.

    Ich habe für dich übrigens auch super leckere Rezepte zum Einkochen von Kirschen, Mirabellen, Birnen und Pflaumen!

    Erdbeermarmelade auf Brotscheibe

    Das lässt sie kalt: Erdbeermarmelade ohne Kochen

    Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte ist kalt gerührte Erdbeermarmelade. Nichts schmeckt so erdbeerig-frisch und fruchtig! Und wenn du nur kleine Portionen zubereitest, hast du längst alles aufgefuttert, bevor sich der Schimmel eines deiner köstlichen Gläser holen kann.

    Du brauchst:

    • 250 g geputzte klein geschnittene Erdbeeren
    • 125 g Gelierzucker für Fruchtaufstriche ohne Kochen
    • 1 El Zitronensaft

    Und so geht´s:

    Erdbeeren, Gelierzucker und Zitronensaft in einen Mixbecher geben und ungefähr eine Minute pürieren. Dann in sterilisierte kleine Gläser geben und im Kühlschrank aufbewahren.

    Dieses Rezept geht so schnell, dass du es sogar noch vor dem Frühstück mit frisch geernteten Erdbeeren zubereiten kannst. Sooo lecker! :)

    Psst: Falls du gern früh aufstehst, reicht die Zeit vielleicht auch noch für einen selbstgemachten Apfelsaft?

    Farbe bekennen: Wie bleibt Erdbeermarmelade so schön rot?

    Das kennst du bestimmt auch: Wenn du deine Erdbeermarmelade gerade gekocht hast, leuchtet sie knallrot und appetitlich im Glas auf deinem Tisch. Aber nach einiger Zeit verliert sich diese wunderbare Farbe und die Erdbeermarmelade bekommt ein fahles, lange nicht mehr so attraktives Braun. Deshalb schmeckt sie nicht schlechter, aber das Auge isst ja bekanntlich mit.

    Psst, Nerdalarm: Für die knallige rote Farbe sorgen Anthozyane, das sind Farbstoffe, die bei Licht und Wärme zerfallen und zu Braun werden. Nerdalarm off! ;)

    Ich habe lange herumprobiert, wie sich dieses (rein optische) „Problem“ lösen lässt:

    • Wenn du die Erdbeermarmelade möglichst kühl und dunkel lagerst, hält sich das Rot deutlich länger. Dazu packst du die Gläser in einen Karton und bewahrst sie kühl, am besten unter 5° Celsius, auf.
    • Cranberrysaft oder Granatapfelsaft sorgen dafür, dass deine Erdbeermarmelade ihre rote Farbe gut behält – aber der Geschmack ist dann ein anderer als bei Marmelade nur aus Erdbeeren.
    • Einfrieren! Das ist zwar energietechnisch nicht besonders nachhaltig, aber deine Erdbeermarmelade bleibt wunderbar rot und sie wird bei den frostigen Temperaturen auch garantiert nicht schlecht. Allerdings solltest du dann Sturzgläser verwenden, die Gläser nicht ganz voll machen und den Deckel erst dann richtig festdrehen, wenn die Marmelade gefroren ist.

    Um Bärlauch haltbar zu machen, ist Einfrieren übrigens auch eine super Methode!

    Erdbeermarmelade
    Merk dir diesen Artikel auf deiner Garten-Pinnwand!

    Schmeckt nach mehr: Erdbeermarmelade Rezept in drei Variationen

    Falls du neben klassischer Erdbeermarmelade auch Lust auf etwas Abwechslung hast, schau dir gerne noch diese drei leckeren Varianten an:

    Erdbeermarmelade mit Holunderblüten

    Die Kombination aus Erdbeere und Holunderblüte ist einfach genial – das solltest du dir nicht entgehen lassen!

    Du brauchst:

    • 1 kg geputzte und klein geschnittene Erdbeeren
    • 15 Dolden Holunderblüten
    • Saft und Schale einer Biozitrone
    • 500 g Gelierzucker 2:1

    Und so geht´s:

    Erdbeeren in einem Topf teilweise oder vollständig pürieren und die vorsichtig ausgeschüttelten Holunderblütendolden hineingeben. Mit einem Kochlöffel in das Erdbeermus drücken und mit einem Deckel verschließen. Über Nacht stehen lassen.

    Am nächsten Tag die Holunderblüten gründlich ausdrücken und das Erdbeermus so gut es geht von ihnen abstreifen. Wenn Blüten in der Marmelade bleiben: umso besser! ;)

    Gelierzucker, Zitronensaft und Zitronenschale dazugeben und alles abschmecken. Dann aufkochen und unter ständigem Rühren fünf Minuten kochen. Kochend heiß in sterilisierte Gläser füllen.

    Erdbeer-Rhabarber-Marmelade

    Der Klassiker schlechthin: Die süße Erdbeere und der säuerliche Rhabarber vereinen sich geschmacklich zu einem unschlagbaren Team. Das ist Genuss pur!

    Du brauchst:

    • 500 g geputzte und klein geschnittene Erdbeeren
    • 500 g geputzten und klein geschnittenen Rhabarber
    • Saft und Schale einer Biozitrone
    • 500 g Gelierzucker 2:1

    Und so geht´s:

    Alle Zutaten in einen Topf geben und je nach Geschmack feiner oder weniger fein pürieren. Dann aufkochen und unter ständigem Rühren fünf Minuten kochen. Kochend heiß in sterilisierte Gläser füllen.

    Erdbeermarmelade mit Minze

    Diese Kombination ist erfrischend-fruchtig! Der Minzgeschmack wird am nächsten Tag deutlicher, deshalb die Minze beim Abschmecken vorsichtig dosieren!

    Du brauchst:

    • 500 g geputzte und klein geschnittene Erdbeeren
    • 10 Blätter Minze
    • Saft und Schale einer halben Biozitrone
    • 500 g Gelierzucker 2:1

    Und so geht´s:

    Alle Zutaten in einen Topf geben und je nach Geschmack pürieren. Dann aufkochen und unter ständigem Rühren fünf Minuten kochen. Kochend heiß in sterilisierte Gläser füllen.

    Wenn deine Gläser abgekühlt sind, kannst du sie gleich mit meinen Lieblingsetiketten bekleben! Hast du sie dir schon heruntergeladen? ;)

    Erdbeermarmelade selber machen ist ganz einfach und sie schmeckt selbstgemacht einfach am besten – egal ob pur oder kombiniert mit Rhabarber, Holunder und Co. Die Erdbeersaison ist immer viel zu kurz, deshalb solltest du keine Zeit verlieren und gleich loslegen! :)

    Erdbeermarmelade einzukochen genügt dir nicht, du willst auch deine Gemüseernte haltbar machen? Dann lies gerne hier weiter:

    Botulismus vermeiden: So geht sicher einkochen!

    Zucchini einmachen – Zucchinischwemme haltbar machen!

    Die perfekte Tomatensauce einkochen: saugut & super schnell!

    Welches ist dein Lieblingsrezept für Erdbeermarmelade? Schreib es mir gerne in die Kommentare, ich bin schon ganz gespannt darauf!

    Kategorie: Einkochen, Haltbarmachen, Selbstversorgung

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    10 Kommentare

    1. Lisa Weiße sagt

      Huhu liebes Wurzelwerk Team,
      Funktioniert die Variante mit den Feigen auch bei anderen Früchten? Ich will johannisbeergelee machen und fand die Idee echt gut. Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

      Viele Grüße Lisa

    2. Kornelia Lindenlauf sagt

      Eigentlich soll es zum Brot sein. Ich komm da nur nicht dran. Das Sauerteig Brot ist bei mir im Backofen nach 2 1/2 Std schon mega hoch. Ca. 5 cm höher. Trotzdem noch stehen lassen?? Ich backe dann nämlich. Und gibt es noch mehr Brot Rezepte? Danke

    3. Petra sagt

      Hallo liebes Wurzelwerk-Team,

      Beim letzten Rezept (das mit Minze) stimmt die Gewichtsangabe der Erdbeeren nicht oder es sollte kein 2:1-Zucker sein 😉

      Liebe Grüße

    4. Sabine sagt

      Ich mag sehr gern meine Erdbeermarmelade mig Rosenblüten, da ich eine alte Rosensorte haben und diese riechen wie Pfingstrosen, einfach ein Gedicht

      • Malin von Wurzelwerk sagt

        Hej Sabine,
        das hört sich köstlich an!
        Liebe Grüße
        Malin von Wurzelwerk

    5. Mirka sagt

      Wie pürierst du Erdbeeren mit Rhubarber? Rhubarber ist ziemlich zäh und fest, deswegen weiß ich nicht wie ich das am besten machen soll. Danke!
      Liebe Grüße aus der Slowakei
      Mirka

    6. Alexandra sagt

      Hallo zusammen,
      hier mal ein kleiner Tipp:
      Mich hat es immer genervt, ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch braune Marmelade zu haben. Jetzt mache ich eine Portion Marmelade sofort und die restlichen Erdbeeren werden kiloweise eingefroren. So kann ich immer wieder „frische“ Marmelade zubereiten .
      Herrlich, wenn im Winter die Küche nach „Sommer“ riecht…
      p.s. denkt daran euch im Sommer mit Gelierzucker einzudecken… den bekommt man im Winter nicht immer.
      Herzliche Grüße aus Nordhessen!
      Genießt die Erntezeit

    7. Felix sagt

      Hallo liebes Wurzelwerk-Team,

      ein bisschen off-topic aber: gibt es eine Kontakt-E-Mail für etwaige Anfragen?
      Der Link auf der Webside ist tot.

      Beste Grüße,

      Felix vom Knack.Unterrieden

    8. Hallo Marie,
      gut, dass du mich erinnerst. Erdbeermarmelade muss ich auch noch machen. Ich mache sie auch gerne mit Basilikum und meine Tochter liebt sie mit Tonkabohne gewürzt. Aber es geht doch nichts über die ganz klassische wie bei Oma.
      Viele Grüße
      Claudia

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