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Pflaumen einkochen – mein Lieblingsrezept und andere tolle Einkochideen!

Pflaumen einkochen

Pflaumen einkochen und in köstliche Wintervorräte verwandeln – das ist ab Juli eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Meine Familie und ich stehen total auf Pflaumen, vor allem auf Zimtpflaumen, davon kann ich gar nicht genug einkochen! Im Winter essen wir super gerne warmen Grießbrei mit Zimtpflaumen.

Also auf geht’s ans Pflaumen einkochen! Ich verrate dir mein Lieblingsrezept und habe auch noch sehr leckere andere Ideen im Gepäck, wie du die Pflaumenschwemme aus deinem Garten auf köstlichste Weise bewältigen kannst. Du wirst dein blaues Wunder erleben! ;)

Kann ich Pflaumen und Zwetschgen auf dieselbe Weise einkochen?

Pflaumen und Zwetschgen kannst du auf dieselbe Weise einkochen.  Sie gehören zur Pflanzenfamilie der Rosengewächse, wobei die Zwetschge eine Unterart der Pflaume ist.

Pflaumen (zu denen übrigens auch Mirabellen und Renekloden zählen) sind rund und etwas saftiger als Zwetschgen. Sie können dunkelblau, rötlich oder gelb sein und lösen sich meistens etwas schwer vom Kern. 

Zwetschgen sind länglich, dunkelblau-lila und haben ein gelbliches Fruchtfleisch. Wenn sie wirklich reif sind, kannst du den Kern ganz leicht entfernen. Zwischen Juli und September ist Pflaumensaison. Die solltest du unbedingt nutzen für viiiele Gläser leckerer Vorräte! ;)

Wann sind Pflaumen reif zum Einkochen?

Pflaumen sind reif, wenn sie auf leichten Druck hin nachgeben und sich der Stiel leicht abzupfen lässt. Zum Pflaumen einkochen verwendest du am besten nur vollreife, einwandfreie Früchte. 

Damit sie nicht austrocknen, bevor sie reif sind, haben sich die Pflaumen einen genialen Trick ausgedacht: den sogenannten Duftfilm. Das ist ein gräulich-weißer, leicht schmieriger Belag, der von verdunstetem Regenwasser stammt und die Saftigkeit in der Pflaume hält. Bevor du deine Pflaumen einkochst, solltest du ihn abwaschen oder abreiben.

Hol dir deine Einkoch-Etiketten!

Wenn du schon ganz viel eingekocht hast und lange Gläserreihen deine Regale zieren, kannst du doch sicher ein paar schicke Etiketten als Tüpfelchen auf dem i für deine haltbar gemachten Schätze brauchen! Die stehen deinen Gläsern nicht nur ausgesprochen gut, sondern zeigen dir auch sehr praktisch auf einen Blick, was du wann eingekocht hast.

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Etiketten zum Selber-Beschriften

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    Pflaumen einmachen: Kaufen statt eigener Ernte – worauf muss ich achten?

    Nicht jeder hat so viele Pflaumen aus dem Garten, dass es genügend davon ins Haus schaffen, bevor sie aufgegessen sind. ;)

    Deshalb kannst du zum Pflaumen einkochen genauso gut auch welche auf dem Markt oder im nächsten Bioladen kaufen! Achte nur darauf, dass die Früchte einwandfrei und ohne Faul- oder Druckstellen sind.

    Solltest du welche erwischt haben, die noch nicht ganz reif sind und sich nur unter Gewaltanwendung vom Kern lösen lassen, ist das nicht schlimm: Lagere sie einfach für ein paar Tage neben Äpfeln bei Zimmertemperatur, bevor du ans Werk gehst. Pflaumen gehören nämlich zu den Obstsorten, die nachreifen.

    Manchmal gibt es die Möglichkeit, günstig an eine Steige mit Pflaumen zu kommen, die schon sehr reif sind und Gefahr laufen, entsorgt zu werden. Dazu kannst du einfach mal im Bioladen nach „Einkochpflaumen“ fragen. Dann musst du sie zwar schnell verarbeiten, hast dafür aber auch das volle Aroma.

    Wenn du am liebsten gar nicht mehr im Supermarkt einkaufen würdest, lies gerne hier nach, wie du in fünf einfachen Schritten zum Selbstversorger werden kannst!

    Das Rezept zum Pflaumen-Einkochen habe ich übrigens auch auf meinem YouTube-Kanal geteilt. Hier ist die Video-Version:

    Kann ich Pflaumen einkochen, ohne Zucker zu verwenden?

    Wenn du versuchst, möglichst ohne Zucker auszukommen, kannst du ihn beim Pflaumen einkochen auch komplett weglassen. Das hat den Vorteil, dass du ganz frei entscheiden kannst, ob du später eine Süßspeise aus ihnen zaubern möchtest oder vielleicht lieber ein herzhaftes Chutney.

    Du musst dann nur besonders sauber arbeiten und Gläser, Deckel und alle anderen Gerätschaften mit heißem Wasser sterilisieren. Außerdem kochst du sie statt für 30 Minuten für 45 Minuten ein.

    Kann ich auch TK-Pflaumen einkochen?

    Wenn du nach der Ernte oder auch nach einem tollen Schnäppchen aus dem Supermarkt einfach keine Zeit hast, deine Pflaumen gleich einzumachen, kannst du sie auch problemlos erstmal in den Kälteschlaf schicken. Da halten sie sich prima frisch!

    Dazu wäschst und entsteinst du sie und packst sie dann schon so portioniert in die TK- Behälter, wie du sie später brauchst. Auf diese Weise musst du sie nur noch auftauen und kannst sofort loslegen! 

    Pflaumen im Topf einkochen

    Von der Theorie zur Praxis: Leckere Rezepte zum Pflaumen einkochen!

    Mein aller-aller-oberliebstes Rezept sind eindeutig die Zimtpflaumen! Yummie! Schon wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen!

    Du kannst sie pur aus dem Glas löffeln, zu Joghurt, Milchreis oder Grießbrei genießen oder super leckeren Crumble oder Kuchen damit backen.

    Kurz gesagt, von Zimtpflaumen kannst du gar nicht genügend Gläser im Vorratsregal stehen haben! ;)

    Psst: Du kannst für dieses Rezept jede Pflaumenart verwenden! 

    Das Einkoch-Equipment hast du bestimmt größtenteils schon zuhause. Du brauchst:

    • Einkochtopf oder großer Kochtopf
    • zwei mittlere Töpfe
    • Twist off Gläser oder Weckgläser in der Größe deiner Wahl
    • Gummis und Klammern, wenn du Weckgläser benutzt
    • Schöpfkelle
    • Einmachtrichter
    • Geschirrtuch zum Abwischen
    • Geschirrtuch als Topfeinlage
    • Glasheber

    Für die Zimtpflaumen brauchst du:

    • 1,5 kg Pflaumen
    • 200 g Zucker
    • ½ El Zimt oder soviel du magst

    Die Gläserdeckel und bei Weckgläsern auch Gummiringe und Klammern gibst du in einen Topf zusammen mit Wasser und einem Schwupps Essig und lässt alles fünf Minuten lang brodelnd kochen, um sie zu sterilisieren. 

    In einen anderen Topf gibst du 600 ml Wasser, den Zucker und den Zimt und kochst alles auf, bis sich Zucker und der Zimt aufgelöst haben.

    Du kannst bei diesem Rezept zum Pflaumen einkochen auch weniger oder mehr Zucker verwenden – mach das so, wie es dir am besten schmeckt.

    Jetzt wäschst du deine Pflaumen ab, halbierst sie und entfernst die Kerne. Dann schichtest du die Hälften mit der Schnittseite nach unten in die Gläser. (Zugegeben, das machst du deshalb so, weil es hübscher aussieht. Hihi!)

    Drücke die Pflaumenschichten immer wieder fest nach unten, damit die Gläser auch wirklich gut gefüllt sind und das Obst nicht so viel Platz hat, beim Einkochen nach oben zu treiben.

    Neuere Weckgläser kannst du bis knapp unter den Rand befüllen, bei Twist-Off-Gläsern lässt du zwei Zentimeter Abstand bis zum Glasrand.

    Jetzt füllst du alles mit der Zuckerlösung auf und hältst auch dabei den jeweiligen Abstand zum Rand ein. Falls du gekleckert haben solltest, wischst du die Ränder sorgfältig mit einem sauberen Geschirrtuch ab. Dann verschließt du deine Gläser sorgfältig.

    In einen großen Topf oder Einkochtopf legst du ein Geschirrtuch auf den Boden und füllst so viel Wasser hinein, dass deine Gläser davon später vollständig bedeckt sind. Das Wasser sollte zwei Zentimeter über dem Deckelrand stehen. Dann erhitzt du das Wasser so lange, bis es ungefähr dieselbe Temperatur hat wie die Zuckerlösung.

    Jetzt stellst du mit dem Glasheber deine Gläser so in den Topf, dass sie sich nicht berühren, und gibst auch ein Thermometer mit hinein. Wenn das Wasser die Temperatur von 90° Celsius erreicht hast, beginnt die Einkochzeit. Achte darauf, dass die Temperatur niemals unter 90° Celsius fällt, weil du sonst die Einkochzeit von vorne loslaufen lassen musst. Es ist auch nicht gut, wenn die Temperatur höher ist, denn dann gehen unnötig Nährstoffe und Vitamine verloren.

    Stell deinen Timer auf 30 Minuten. Wenn die Zimtpflaumen fertig sind, nimmst du sie mit einem Glasheber aus dem Topf, stellst sie auf ein Geschirrtuch und lässt sie vollständig abkühlen. Und dann wird es spannend: Bei Weckgläsern nimmst du nun die Klammern ab! Wenn der Deckel dann noch immer fest auf dem Glas sitzt, hat sich ein Vakuum gebildet und alles ist gut gelaufen beim Pflaumen einkochen.

    Bei Twist-Off-Gläsern sollte sich der Deckel nach innen wölben – wenn du sogenannte Buttondeckel verwendest (die haben einen leicht erhöhten Kreis in der Mitte), kannst du das besonders gut sehen.

    Für Birnen, Kirschen und Äpfel habe ich übrigens auch tolle Rezepte für dich!

    Pflaumen Chutney zu Fleisch

    Pikante Angelegenheit: Pflaumen einkochen süß-sauer

    Eine andere Möglichkeit, deine Pflaumenschwemme zu bewältigen, ist ein super leckeres pikantes Zwetschgen-Chutney. Du kannst es zu Fleisch und Käse schlemmen oder beim Grillen als würzigen Dip reichen. Die Kombination aus süß und sauer ist unschlagbar!

    Du brauchst:

    • 1 kg Zwetschgen, entsteint
    • 50 g Rosinen
    • Saft von 3 Orangen
    • 200 g Zucker
    • 200 ml Balsamico
    • 30 g frischen Ingwer, gerieben
    • 1 große Zwiebel, gehackt
    • ½ EL Senfkörner, gemörsert
    • ½ EL Piment, gemörsert
    • ½ EL schwarze Pfefferkörner, gemörsert
    • 2 getrocknete Chilischoten, gemörsert
    • ½ Zimtstange
    • 1 Sternanis
    • ½ EL Orangenschale, geraspelt
    • 2 Lorbeerblätter
    • 4 Gewürznelken
    • 500 g Gelierzucker (1:1)

    Zimtstange, Sternanis und Lorbeerblätter gibst du in einen Teebeutel. Die Zwetschgen schneidest du in kleine Stücke und gibst sie zusammen mit den übrigen Zutaten außer dem Gelierzucker in einen Topf.

    Teebeutel dazu hängen und alles eine Stunde lang mit offenem Deckel köcheln lassen. Am besten rührst du dabei häufig um, damit nichts anbrennt!

    Dann entfernst du den Teebeutel mit den Gewürzen und rührst den Gelierzucker ein. Schmeck dein Chutney nochmal mit den Gewürzen so ab, dass du es unwiderstehlich lecker findest! ;)

    Die Masse soll jetzt fünf Minuten lang kochen. Dann füllst du das Zwetschgen-Chutney in saubere Gläser und verschließt sie. Anschließend stellst du die Gläser in einen großen Topf mit erwärmtem Wasser und kochst sie 30 Minuten bei 90° Celsius ein. Wie genau das geht, steht beim Rezept für die Zimtpflaumen – das kannst du einfach übernehmen. Ansonsten kannst du dir auch gerne nochmal meinen Grundlagen Artikel über das Einkochen durchlesen.

    Wenn dein Herz für würzig-pikante Vorräte schlägt, schau unbedingt auch mal bei meinem Rezept für Kimchi vorbei! 

    Eis mit Pflaumen

    Kein Quatsch mit Soße: Pflaumen einkochen als leckere süße Soße

    Du suchst noch eine stimmige Begleitung zu Eis oder Vanillepudding? Dann kann ich dir dieses super leckere Rezept empfehlen!

    Psst, kleiner Tipp: Am köstlichsten ist sie, wenn du sie warm servierst á la Eis mit heißen Himbeeren ääh, Pflaumen! ;)

    Du brauchst:

    • 1 kg entsteinte, geviertelte Pflaumen
    • 4 El Zucker
    • Mark einer Vanilleschote
    • 500 ml Pflaumensaft
    • 1 El Zimt

    Zuerst streust du den Zucker in eine Pfanne und lässt ihn karamellisieren. Wenn der Karamell eine appetitliche hellbraune Farbe hat, gibst du die Pflaumen, den Pflaumensaft und den Zimt dazu. Gut umrühren, bis sich der karamellisierte Zucker komplett aufgelöst hat.

    Jetzt schmeckst du alles noch einmal ab und füllst es dann in sterilisierte Gläser, die du sorgfältig verschließt.

    Anschließend stellst du die Gläser in einen großen Topf mit erwärmtem Wasser und kochst sie 30 Minuten bei 90° Celsius ein. Wie genau das geht, steht beim Rezept für die Zimtpflaumen – das kannst du einfach übernehmen.

    Wenn dich dein Garten wieder einmal total „anpflaumt“ brauchst du also ab jetzt keine Panik mehr zu haben! ;)

    Pflaumen einkochen macht nicht nur Spaß, sondern füllt deine Vorratsregale auch mit richtig leckeren Gläsern, die dir im Winter einen Hauch Sommerfeeling schenken. Einfach öffnen und genießen… hmmmmm. :)

    Du bist auf den Geschmack gekommen und möchtest voll ins Haltbar machen einsteigen? Dann schau gerne einmal hier vorbei:

    6 Techniken, mit denen du Obst und Gemüse haltbar machen kannst

    Die perfekte Tomatensauce einkochen: saugut & super schnell!

    Fleisch einkochen: Lies das, bevor du loslegst!

    Hast du noch andere Ideen zum Pflaumen einkochen? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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    Kategorie: Einkochen

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    12 Kommentare

    1. Carolin sagt

      Hallo Marie,
      ich habe eine Frage zu deinem Zimtpflaumen-Rezept: in dem Video beschreibst du, die Gläser sollten zu 2/3 im Wasser stehen, im Text steht jedoch, dass die Gläser über dem Deckel mit 2 cm Wasser bedeckt sein sollten – was davon ist korrekt bzw. ist beides in Ordnung?
      Ansonsten möchte ich noch ein “Danke” loswerden! Nämlich für all deine tollen Tipps, die du hier teilst und, dass du so umfangreich über Botulismus geschrieben hast sowie in dem Zuge mit dem Einmachen im Backofen aufgeräumt hast – das hat mir sehr geholfen.
      Liebe Grüße
      Carolin

      • Malin von Wurzelwerk sagt

        Huhu Carolin,
        danke für deine liebe Rückmeldung :) Die unterschiedlichen Angaben kommen daher, dass WECK die Wasserhöhe korrigiert hat – die aktuelle Information ist, dass der Deckel mit 2 cm Wasser bedeckt sein soll.
        Liebe Grüße
        Malin von Wurzelwerk

    2. Damaris sagt

      Liebe Marie,
      Vielen Dank für dieses tolle Rezept, ich liebe Zimt und würde es total gern ausprobieren.
      Leider habe ich noch nicht das richtige Einkoch-Equipment, aber die Pflaumen im Garten sind super reif. Ich frage mich, ob das Einkochen auch funktioniert, wenn ich die Zimtpflaumen wie Kompott aufkoche und dann in sterilisierte Glaser fülle?! Durch Dich bin ich auch auf das Thema Botulismus aufmerksam geworden und weiß nicht, ob es da Probleme gäbe?!

      Vielen Dank!

    3. Barbara Binder sagt

      Ich würde gerne über deine Links Material bestellen, damit du auch was davon hast. Aber ich finde sie leider nicht in deinen Artikeln. Z.B.. Weckgläsee, Heber,….

    4. Sarah sagt

      Hallo Marie,
      das Zwetschgen-Chutney könnte man auch mit Pflaumen machen, richtig?
      Und könnte man statt des Gelierzuckers auch Kokosblütenzucker nehmen? Oder würde es dann nicht fest genug werden?

      Liebe Grüße
      Sarah

    5. Lastalda sagt

      Das klingt toll!
      Kann man die Zimtpflaumen auch im Ofen einkochen? Da passt mehr auf einmal rein…

      Liebe Grüße
      Lastalda

      • Malin von Wurzelwerk sagt

        Hallo Lastalda,
        wir raten grundsätzlich davon ab, im Ofen einzukochen. Die Flüssigkeit in den Gläsern würde zwar kochen, der dabei entstehende Dampf kann aber die Gläser zum Platzen bringen, da in der Umgebung Normaldruck herrscht und der Innendruck nicht kompensiert wird. Das ist ziemlich gefährlich. Die Gläser können explodieren – teilweise sogar erst, wenn die Ofentür geöffnet wird. Abgesehen davon erreichst du im Backofen keine Temperaturen über 100° Celsius im Kern deines Einkochgutes, die du für manche Rezepte benötigst. Tut mir leid!
        Liebe Grüße
        Malin von Wurzelwerk

    6. Hilke sagt

      Hallo Marie,
      Könnte man dein Zimtpflaumen Rezept auch mit Mirabellen machen? Und würde sich dann die Einkochzeit ändern?
      Viele Liebe Grüße Hilke

      • Malin von Wurzelwerk sagt

        Hallo Hilke,
        Mirabellen zählen auch zu den Pflaumen, deswegen kannst du sie einfach austauschen :) Lass es dir schmecken!
        Liebe Grüße
        Malin von Wurzelwerk

    7. Das kommt wie gerufen, habe erst gestern auf deiner Seite nach Rezepten zum einkochen von Pflaumen gesucht ☺️👍🏻

      • Malin von Wurzelwerk sagt

        Hallo Maja,
        das ist ja ein perfektes Timing :) Lass dir die Zimtpflaumen schmecken!
        Liebe Grüße
        Malin von Wurzelwerk

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