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Pflaumen einkochen: 3 Rezepte, die süchtig machen!

Pflaumen einkochen und in köstliche Wintervorräte verwandeln – das gehört für mich einfach zum Spätsommer dazu. Ich verrate dir daher mein Lieblingsrezept und habe auch noch mehr super leckere Ideen im Gepäck, wie du die Pflaumenschwemme aus deinem Garten auf köstlichste Weise bewältigen kannst. Wart’s ab, du wirst dein blaues Wunder erleben! ;)

Inhaltsverzeichnis
Meine Rezepte im Überblick
Zwetschgen so wie Pflaumen einkochen: geht das?
Wann sind Pflaumen reif zum Einkochen?
Pflaumen kaufen – worauf muss ich achten?
Pflaumen und Zwetschgen einkochen ohne Zucker
TK-Pflaumen einkochen
Leckere Rezepte zum Pflaumen einkochen!
1. Zimtpflaumen
2. Pflaumen einkochen als Chutney
3. Pflaumen einkochen als süße Soße

Meine Rezepte im Überblick

Falls du nicht lange lesen willst: Hier sind meine Lieblingsrezepte zum Pflaumen einkochen ganz kompakt – auf einen Blick! :)

Zimtpflaumen

1,5 kg Pflaumen
200g Zucker
600 ml Wasser
½ El Zimt

►Pflaumen entkernen und dicht an dicht in Gläser packen
►Zucker, Wasser und Zimt aufkochen, bis der Zucker gelöst ist; über die Pflaumen gießen
►Gläser verschließen und bei 90° C 30 Minuten einkochen
Pflaumen Chutney

1 kg Pflaumen
50 g Rosinen
Saft von 3 Orangen
200 g Zucker
200 ml Balsamico
30 g frischen Ingwer, gerieben
1 große Zwiebel, gehackt
½ EL Senfkörner, gemörsert
½ EL Piment, gemörsert
½ EL schwarzer Pfeffer, gemörsert
2 getrocknete Chilischoten, gemörsert
½ Zimtstange
1 Sternanis
½ EL Orangenschale, geraspelt
2 Lorbeerblätter
4 Gewürznelken
500 g Gelierzucker (1:1)

►Zimtstange, Sternanis Lorbeerblätter in einenTeebeutel geben
►Pflaumen entkernen, in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den übrigen Zutaten (außer Gelierzucker) in einen Topf geben; Teebeutel dazuhängen
►eine Stunde lang mit offenem Deckel köcheln lassen; dabei häufig umrühren
►Teebeutel herausnehmen und Gelierzucker einrühren
►Abschmecken und fünf Minuten lang aufkochen lassen
►Chutney in saubere Gläser füllen und 30 Minuten bei 90°C einkochen
Süße Pflaumensoße

1 kg Pflaumen
4 El Zucker
Mark einer Vanilleschote
500 ml Pflaumensaft
1 El Zimt

►Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren
►Pflaumen, Pflaumensaft und Zimt dazugeben
►umrühren, bis sich der karamellisierte Zucker komplett aufgelöst hat
►abschmecken und in sterilisierte Gläser füllen
►30 Minuten lang bei 90° Celsius einkochen

Diese Rezepte sind genau das Richtige, um die Ernte aus dem Garten in köstliche Vorräte zu verwandeln? Dann bist du in meinem Onlinekurs »Vorratskammer starten*« genau am rechten Ort: Da lernst du nämlich richtig viele Methoden, mit denen du Obst und Gemüse aus dem Garten haltbar machen und das ganze Jahr über genießen kannst. Hier kannst du entdecken, was der Kurs alles für dich bereit hält*.

Wenn du jetzt bereits stolz auf deine bis zum Rand mit leckeren Pflaumenköstlichkeiten gefüllten Gläser schaust, brauchst du unbedingt noch schicke Etiketten! Denn damit sehen deine Einkochschätze super schön aus und du behältst immer den Überblick in deiner Vorratskammer.

Lade dir meine Etikettenvorlage gerne hier herunter:

Zwetschgen so wie Pflaumen einkochen: geht das?

Statt Pflaumen kannst du genauso gut auch Zwetschgen einkochen – je nachdem, was du lieber magst und was bei dir im Garten heranreift. Das ist einfach nur Geschmackssache!

Wo ist eigentlich der Unterschied? Also: Pflaumen sind rund und etwas saftiger als Zwetschgen. Sie können dunkelblau, rötlich oder gelb sein und lösen sich meistens etwas schwer vom Kern.

Zwetschgen sind länglich, dunkelblau-lila und haben ein gelbliches Fruchtfleisch. Wenn sie wirklich reif sind, kannst du den Kern ganz leicht entfernen. Zwischen Juli und September ist Zwetschgen- und Pflaumensaison. Die solltest du unbedingt nutzen für viiiele Gläser leckerer Vorräte! ;)

Wann sind Pflaumen reif zum Einkochen?

Pflaumen sind reif, wenn sie auf leichten Druck hin nachgeben und sich der Stiel leicht abzupfen lässt. Zum Pflaumen einkochen verwendest du am besten nur vollreife, einwandfreie Früchte.

Damit sie nicht austrocknen, bevor sie reif sind, haben sich die Pflaumen einen genialen Trick ausgedacht: den sogenannten Duftfilm. Das ist ein gräulich-weißer, leicht schmieriger Belag, der von verdunstetem Regenwasser stammt und die Saftigkeit in der Pflaume hält. Bevor du deine Pflaumen einkochst, solltest du ihn abwaschen oder abreiben.

Für mehr Tipps und Tricks zum Einkochen empfehle ich dir meinen Vorratskammer starten Kurs*! Da zeige ich dir verschiedene Methoden, um deine Ernte sicher haltbar zu machen und das ganze Jahr über genießen zu können. Ich würde mich freuen, wenn du mit dabei bist! :)

Mitten im Pflaumen einkochen: Pflaumenmarmelade im Topf

Pflaumen kaufen statt ernten – worauf muss ich achten?

Leider haben wir nicht alle so viele Pflaumen im Garten, dass es genügend davon ins Haus schaffen, bevor sie aufgegessen sind. ;)

Deshalb kannst du zum Pflaumen einkochen genauso gut auch welche auf dem Markt oder im nächsten Bioladen kaufen! Achte nur darauf, dass die Früchte einwandfrei sind und keine Druckstellen haben.

Solltest du welche erwischt haben, die noch nicht ganz reif sind und sich nur unter Gewaltanwendung vom Kern lösen lassen, ist das nicht schlimm: Lagere sie einfach für ein paar Tage bei Zimmertemperatur neben Äpfeln, bevor du ans Werk gehst. Pflaumen gehören nämlich zu den Obstsorten, die nachreifen.

Manchmal gibt es die Möglichkeit, günstig an eine Steige mit Pflaumen zu kommen, die schon sehr reif sind. Frag doch einfach mal im Bioladen nach „Einkochpflaumen“! Dann musst du sie zwar schnell verarbeiten, hast dafür aber auch das volle Aroma.

Zwetschgen auf einem Holzbrett - bereit fürs Einkochen.

Pflaumen und Zwetschgen einkochen ohne Zucker

Wenn du versuchst, möglichst ohne Zucker auszukommen, kannst du ihn beim Pflaumen oder Zwetschgen einkochen auch komplett weglassen. Das hat den Vorteil, dass du ganz frei entscheiden kannst, ob du später eine Süßspeise aus ihnen zaubern möchtest oder vielleicht lieber ein herzhaftes Chutney.

Du musst dann nur besonders sauber arbeiten und Gläser, Deckel und alle anderen Gerätschaften mit heißem Wasser sterilisieren. Nach dem Abfüllen solltest du die Gläser dann noch im Wasserbad einkochen. Die Einkochzeit beträgt 45 Minuten, damit die Zwetschgenmarmelade ohne Zucker im Glas sicher haltbar ist.

Achte auch darauf, dass die Zwetschgen ordentlich reif sind – dann bringen sie von Natur aus schon genug Süße mit, sodass du sie ohne Zuckker einkochen kannst.

TK-Pflaumen einkochen

Wenn du nach der Ernte oder auch nach einem tollen Schnäppchen aus dem Supermarkt einfach nicht sofort zum Pflaumen einkochen Zeit hast, kannst du sie auch problemlos erstmal in den Kälteschlaf schicken. Da halten sie sich prima frisch!

Dazu wäschst und entsteinst du deine Pflaumen und packst sie so portioniert in die TK-Behälter, wie du sie später brauchst. Dann musst du sie nur noch auftauen und kannst sofort loslegen!

Die berühmten Zimtpflaumen von Wurzelwerk

Leckere Rezepte zum Pflaumen einkochen!

Jetzt wird es nach so viel Theorie aber ernst: Hier sind meine Rezepte zum Pflaumen einkochen! Und da muss ich gleich eins vorweg nehmen: Mein aller-aller-oberliebstes Rezept sind eindeutig die Zimtpflaumen! Yummie! Schon wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen!

Du kannst sie pur aus dem Glas löffeln, zu Joghurt, Milchreis oder Grießbrei genießen oder super leckeren Crumble oder Kuchen damit backen.

Kurz gesagt, von Zimtpflaumen kannst du gar nicht genügend Gläser im Vorratsregal stehen haben! ;)

Zimtpflaumen

Das Einkoch-Equipment hast du bestimmt größtenteils schon zuhause.

An Utensilien brauchst du:

An Zutaten brauchst du:

  • 1,5 kg Pflaumen
  • 200 g Zucker
  • 600 ml Wasser
  • ½ El Zimt oder soviel du magst

So geht’s:

Die Deckel und bei Weckgläsern auch die Gummiringe* gibst du zusammen mit Wasser und einem Schwupps Essig in einen Topf und lässt alles fünf Minuten lang brodelnd kochen, um deine Utensilien zu sterilisieren.

In einen anderen Topf gibst du Wasser, Zucker und Zimt und kochst alles auf, bis sich Zucker und Zimt aufgelöst haben.

Du kannst bei diesem Rezept zum Pflaumen einkochen auch weniger oder mehr Zucker verwenden – mach das so, wie es dir am besten schmeckt.

Jetzt wäschst du deine Pflaumen ab, halbierst sie und entfernst die Kerne. Dann schichtest du die Hälften mit der Schnittseite nach unten in die Gläser. (Zugegeben, das mache ich deshalb so, weil es hübscher aussieht. Hihi!)

Die Pflaumenschichten drückst du immer wieder fest nach unten, damit die Gläser auch wirklich gut gefüllt sind. So hat das Obst nicht genug Platz, um beim Einkochen nach oben zu treiben.

Neuere Weckgläser* kannst du bis knapp unter den Rand befüllen, bei Twist-Off-Gläsern lässt du zwei Zentimeter Abstand bis zum Glasrand.

Jetzt füllst du alles mit der Zuckerlösung auf und hältst den nötigen Abstand zum Rand ein. Falls du gekleckert haben solltest, wischst du die Ränder sorgfältig mit einem sauberen Geschirrtuch ab. Jetzt verschließt du deine Gläser sorgfältig.

Du möchtest mir beim Zimtpflaumen einkochen zusehen? Dann schau dir gern dieses Video an:

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Mehr Informationen

So kochst du die Zimtpflaumen ein:

In einen großen Topf oder Einkochtopf legst du ein Geschirrtuch auf den Boden und füllst so viel Wasser hinein, dass deine Gläser davon später vollständig bedeckt sind. Das Wasser sollte zwei Zentimeter über dem Deckelrand stehen. Dann erhitzt du das Wasser so lange, bis es ungefähr dieselbe Temperatur hat wie die Zuckerlösung.

Jetzt stellst du mit dem Glasheber deine Gläser so in den Topf, dass sie sich nicht berühren, und gibst auch ein Thermometer mit hinein. Wenn das Wasser die Temperatur von 90 ° Celsius erreicht hast, beginnt die Einkochzeit. Achte darauf, dass die Temperatur niemals unter 90 ° Celsius fällt, weil du sonst die Einkochzeit von vorne loslaufen lassen musst. Es ist auch nicht gut, wenn die Temperatur höher ist, denn dann gehen unnötig Nährstoffe und Vitamine verloren.

Stell deinen Timer auf 30 Minuten. Wenn die Zimtpflaumen fertig sind, nimmst du sie mit einem Glasheber raus dem Topf, stellst sie auf ein Geschirrtuch und lässt sie vollständig abkühlen.

Und dann wird es spannend: Bei Weckgläsern* nimmst du nun die Klammern ab!* Wenn der Deckel dann noch immer fest auf dem Glas sitzt, hat sich ein Vakuum gebildet und alles ist gut gelaufen beim Pflaumen einkochen. Jetzt musst du sie nur noch mit schicken Etiketten schmücken! ;)

Bei Twist-Off-Gläsern sollte sich der Deckel nach innen wölben – wenn du sogenannte Buttondeckel verwendest (die haben einen leicht erhöhten Kreis in der Mitte), kannst du das besonders gut sehen.

Für Birnen, Kirschen und Äpfel habe ich übrigens auch tolle Rezepte für dich!

Zu Pflaumen Chutney eingekochte Pflaumen schmecken köstlich zu Geflügel.

Eine andere Möglichkeit zum Pflaumen einkochen ist ein super leckeres pikantes Pflaumen-Chutney. Du kannst es zu Fleisch und Käse schlemmen oder beim Grillen als würzigen Dip reichen. Die Kombination aus süß und sauer ist unschlagbar!

Pflaumen einkochen als Chutney

Du brauchst:

  • 1 kg Pflaumen, entsteint
  • 50 g Rosinen
  • Saft von 3 Orangen
  • 250 ml dunkler Balsamicoessig
  • 30 g frischen Ingwer, gerieben
  • ½ EL Senfkörner, gemörsert
  • 1 große Zwiebel, gehackt
  • 2 getrocknete Chilischoten, gemörsert
  • ½ EL schwarze Pfefferkörner, gemörsert
  • ½ Zimtstange
  • 1 Sternanis
  • ½ EL Orangenschale, geraspelt
  • 2 Lorbeerblätter
  • 4 Gewürznelken
  • ½ EL Piment, gemörsert
  • 300 g Gelierzucker (2:1)

So geht’s:

Zunächst gibst du Zimtstange, Sternanis und Lorbeerblätter in einen Teebeutel. Die Zwetschgen schneidest du in kleine Stücke und gibst sie zusammen mit den übrigen Zutaten außer dem Gelierzucker in einen Topf.

Jetzt heißt es: Teebeutel dazu hängen und alles eine Stunde lang mit offenem Deckel köcheln lassen. Am besten rührst du dabei häufig um, damit nichts anbrennt!

Anschließend entfernst du den Teebeutel mit den Gewürzen und rührst den Gelierzucker ein. Schmeck dein Chutney nochmal mit den Gewürzen so ab, dass du es unwiderstehlich lecker findest! ;)

Die Masse soll jetzt fünf Minuten lang kochen. Dann füllst du das Pflaumen-Chutney in saubere Gläser und verschließt sie. Anschließend stellst du die Gläser in einen großen Topf mit erwärmtem Wasser und kochst sie 30 Minuten bei 90° Celsius ein. Wie genau das geht, steht beim Rezept für die Zimtpflaumen – das kannst du einfach übernehmen. Mehr Tipps dazu findest du übrigens in meinem Artikel Einkochen für Anfänger.

Psst: Wenn dein Herz für würzig-pikante Vorräte schlägt, schau unbedingt auch mal bei meinem Rezept für Kimchi und Apfelchutney vorbei! 

Selbst eingekochte Pflaumensoße schmeckt köstlich auf Vanilleeis!

Pflaumen einkochen als leckere süße Soße

Du suchst noch eine stimmige Begleitung zu Eis oder Vanillepudding? Dann kann ich dir diese super leckere Pflaumensoße empfehlen!

Pssst, kleiner Tipp: Am köstlichsten ist sie, wenn du sie warm servierst – á la Eis mit heißen Himbeeren ääh, Pflaumen! ;)

Du brauchst:

  • 1 kg entsteinte, geviertelte Pflaumen
  • 4 El Zucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • 500 ml Pflaumensaft
  • 1 El Zimt

So geht’s:

Zuerst streust du den Zucker in eine Pfanne und lässt ihn karamellisieren. Wenn der Karamell dann eine appetitliche hellbraune Farbe hat, gibst du die Pflaumen, den Pflaumensaft und den Zimt dazu. Gut umrühren, bis sich der karamellisierte Zucker komplett aufgelöst hat.

Jetzt schmeckst du alles noch einmal ab und füllst es dann in sterilisierte Gläser, die du anschließend sorgfältig verschließt.

Anschließend stellst du die Gläser in einen großen Topf mit erwärmtem Wasser und kochst sie 30 Minuten bei 90° Celsius ein. Wie genau das geht, steht beim Rezept für die Zimtpflaumen – das kannst du einfach übernehmen.

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Kleiner Tipp: Auch im Fruchtleder machen sich Pflaumen super!

Pflaumen einkochen macht nicht nur Spaß, sondern füllt deine Vorratsregale auch mit richtig leckeren Gläsern, die dir im Winter einen Hauch Sommerfeeling schenken. Einfach öffnen und genießen… hmmmmm. :) Wenn dich dein Garten also wieder einmal total „anpflaumt“ brauchst du keine Panik mehr zu haben! ;)

Du bist auf den Geschmack gekommen und möchtest voll ins Haltbarmachen einsteigen? Dann schau gerne einmal hier vorbei:

6 Techniken, mit denen du Obst und Gemüse haltbar machen kannst

Mirabellen einkochen: So machst du die leckeren Früchte haltbar!

Rote Bete fermentieren: Mit diesem Rezept gelingt der Gaumenschmaus!

Hast du noch andere Ideen zum Zwetschgen oder Pflaumen einkochen? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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36 Kommentare

  1. Nadine sagt

    Liebe Marie,
    danke für dein Zimtpflaumenrezept! Wir haben fünf Zwetschgenbäume und hatten dieses Jahr enorm viel Ernte. Ich habe sehr viele Gläser eingekocht und auch ein paar Äpfel kleingewürfelt nach dem gleichen Rezept gleich mitgemacht. Irgendwie waren sie mir zum Öffnen bisher zu kostbar, aber heute Mittag hatte ich so Heißhunger auf was Süßes und habe eins der kleinen Gläser regelrecht geext ? So lecker! Meine Fünfjährige steht übrigens mehr auf die Äpfel. Freu mich schon auf den kommenden Herbst und das erneute Einkochen!
    Liebe Grüße, Nadine

    • Katja sagt

      Hey Nadine,

      danke, dass du uns an diesen Köstlichkeiten teilhaben lässt! Das freut uns richtig dolle, dass du soviele Pflaumen haltbar gemacht hast!
      Wir stimmen dir zu 100% zu: Die Zimtpflaumen sind einfach der Hammer ;)

      Viele Grüße,
      Katja von Wurzelwerk

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