Balkongärtnern, Garten, Gemüsegarten
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Balkonpflanzen: So wird dein Balkon zum Paradies!

Was wäre ein Balkon ohne Balkonpflanzen? Ganz genau: eine ziemlich trostlose Angelegenheit. Darum nichts wie los, lass uns deinen Balkon zum Paradies machen! :)

Inhaltsverzeichnis
Im Überblick: Balkonpflanzen für jede Balkonlage 
Typberatung: Welche Balkonpflanzen passen zu mir?
Zwerge und Riesen: Auf die Größe kommt es an!
Im richtigen Licht: Balkon-Pflanzen für Sonne und Schatten
Die Kältehelden: Winterharte Balkonpflanzen
Summen und Brummen: Bienenfreundliche Balkonpflanzen
Die Mischung macht´s: Gemüse, Kräuter, Obst und Blumen
Hegen und Pflegen: pflanzen, wässern, düngen, schneiden

Im Überblick: Balkonpflanzen für jede Balkonlage

Es gibt soo viele verschiedene tolle Balkonpflanzen! Ich habe dir hier einige ganz besonders geeignete Pflanzen und deren Bedürfnisse aufgeschrieben. So kannst du auf einen Blick erkennen, welche am besten zu dir und deinem Balkon passen!

Balkonpflanzenhoch oder niedrigSchatten oder Sonnewinter-hartinsekten-freundlichrobust
CocktailtomatehochSonneneinjanein
Mexikanische MinigurkehochSonneneinjanein
KräuterniedrigSonne bis Schattenteilw.jateilw.
Paprika / ChilimittelhochSonneneinjanein
SalatniedrigSonne / Halbschattenteilw.neinteilw.
Zwerg-BeerensträuchermittelhochSonne / Halbschattenjajaja
MonatserdbeereniedrigSonne / Halbschattenjajaja
KapuzinerkresseniedrigSonneneinjaja
RingelblumemittelhochSonne / Halbschattenneinjaja
Echtes LöwenmäulchenniedrigSonne / Halbschattenjajaja
FuchsiemittelhochSchattenneinjaja
ClematishochSonne / Halbschattenjajaja
SteinkrautniedrigSonneneinjaja
Fetthenneniedrig bis hochSonne / Halbschattenjajaja

Falls du dich darüber wunderst, dass neben Blumen und Kräutern auch Gemüse bei den Balkonpflanzen auftaucht: Ich finde, auch auf dem Balkon muss niemand auf leckeres Gemüse aus eigenem Anbau verzichten! :) Natürlich kannst du dort kein Maisfeld anlegen, aber bestimmte Obst- und Gemüsesorten sind auch für (geräumige) Töpfe und Kübel geeignet. Manchmal kannst du rankendes Gemüse sogar als Sichtschutz für deinen Balkon nutzen.

Balkonpflanzen: Balkonbeete bearbeiten

Typberatung: Welche Balkonpflanzen passen zu mir?

Auch wenn du am liebsten sofort loslaufen und ganz viele Balkonpflanzen kaufen möchtest, solltest du zunächst einen kühlen Kopf bewahren und deinen Balkon kritisch ins Auge fassen – denn nicht jede Balkonpflanze fühlt sich auf jedem Balkon wohl.

In welcher Himmelsrichtung liegt dein Balkon?

Sollte dein Balkon zur Wetterseite hin ausgerichtet sein, brauchst du robuste Balkon-Pflanzen, die auch mit Wind und Niederschlägen zurechtkommen und nicht gleich (im wahrsten Sinne des Wortes) geknickt sind, wenn die Wetterbedingungen einmal etwas rauer werden. Liegt dein Balkon dagegen windabgewandt und geschützt, kannst du auch etwas empfindlichere Pflänzchen umsorgen!

Wieviel Schatten, wieviel direkte Sonne hat dein Balkon?

Grundsätzlich ist aber vor allem wichtig, wieviel Sonne tatsächlich auf deinen Balkon fällt. Hast du beispielsweise einen Südbalkon, auf den das Nachbargebäude den ganzen Tag über seinen Schatten wirft, bietet dein Balkon trotz seiner Ausrichtung nur den Schattenliebhabern unter den Balkonpflanzen eine ideale Umgebung. Du solltest dir deshalb die Zeit nehmen, deinen zukünftigen Pflanzen-Balkon einen Tag lang zu beobachten und dir die Sonnen-Zeiten notieren.

Wieviel Zeit hast du für deine Balkonpflanzen?

Gehörst du eher zu den Balkon-Pflanzen Helikoptereltern oder bist du für einen gesunden Wildwuchs? Dementsprechend solltest du deine Balkonbepflanzung auswählen.

Kränkelnde Balkonblumen oder schwächelndes Balkon-Gemüse durch mangelnde Pflege sind nämlich nicht nur ein trauriger Anblick, sondern sorgen auch für Frust. Und dein Balkon soll ja ein Plätzchen zum Ausruhen und Auftanken sein, an dem du dich super gerne aufhältst!

Deshalb kaufst du am besten robuste Balkonpflanzen, die außer Wasser und gelegentlich etwas Dünger keine weiteren Ansprüche haben, wenn du schon weißt, dass du nicht viel Zeit für sie aufwenden kannst.

Kräuter wie Basilikum, Rosmarin und Petersilie wachsen problemlos auf deinem Balkon, wenn sie ein Plätzchen haben, an dem sie sich wohlfühlen. Falls du planst, dein Freiluftwohnzimmer in ein Kräuterparadies zu verwandeln, lad dir gerne meinen 3-Zonen-Kräuterplan herunter! Darin erfährst du, wie du den verschiedenen Kräutern ideale Lebensbedingungen verschaffst.

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    Zwerge und Riesen: Auf die Größe kommt es an!

    Beim Pflanzenkauf solltest du auch darauf achten, wie hoch dein zukünftiger Balkon-Genosse wird. Wenn du alles in Blumenkästen pflanzen möchtest, macht es nicht viel Sinn, eine über zwei Meter hoch werdende Clematis, eine Tomate oder eine rankende Gurke anzupflanzen. Die sollten besser in einem Kübel stehen, der wenigstens 20 Liter fasst. Und dieser Kübel braucht auf deinem Balkon auch Platz!

    Andersrum wirken Balkonpflanzen wie Steinkraut oder Salat in großen Pflanzkübeln verloren – die sind dann besser in Kästen aufgehoben. Es lohnt sich also, einen Blick auf das Pflanzen-Etikett zu werfen, bevor du deinen Einkaufswagen belädst! ;)

    Im richtigen Licht: Balkon-Pflanzen für Sonne und Schatten

    Du hast deinen Balkon ja bereits ausgekundschaftet und weißt, ob sich da eher die Sonnenanbeter oder die lichtscheuen Gesellen wohlfühlen. Dementsprechend suchst du dir deine Balkonpflanzen aus.

    Auf einem schattigen Balkon brauchen deine Balkon-Pflanzen nicht sehr viel Wasser. Es sollte auf keinen Fall Staunässe entstehen, weil dann die Wurzeln schnell faulen. Gelbe oder abgestorbene Blätter entfernst du möglichst bald, damit keine Krankheiten oder Schimmel entstehen.

    Wenn du dagegen in deiner Freiluft-Oase ganz viel Sonne hast, musst du deine grünen Schützlinge regelmäßig gießen und mit einer Mulchschicht verhindern, dass die Erde austrocknet – das passiert auf Südbalkonen im Sommer nämlich schnell.

    Um die Mittagszeit herum brauchen deine Balkonpflanzen eine Beschattung, damit sie nicht in der prallen Sonne stehen. Du setzt dir ja auch einen Hut auf, um dich vor einem Sonnenstich zu schützen! ;)

    Balkonkasten im Schnee

    Die Kältehelden: Winterharte Balkonpflanzen

    Eine clevere Idee ist es, winterharte Balkonpflanzen auszusuchen. Auf diese Weise musst du deine Balkonbepflanzung nämlich nicht jedes Jahr komplett neu kaufen und brauchst – wie für frostempfindliche Kübelpflanzen – auch kein Winterquartier!

    Diese tapferen Genossen harren unbeirrt draußen bei Schnee und Kälte in ihren Töpfen aus und treiben dann im Frühjahr wieder aus. Um ihnen die kalte Jahreszeit ein wenig zu erleichtern, solltest du sie in ein Wintervlies einkuscheln und den Topf mit einem Jutesack schützen. Außerdem hat es sich bewährt, Kübeln mit Hilfe von Tonplatten oder alten Dachziegeln einen kleinen Abstand zum Boden zu verschaffen – das schützt deinen Topf vor dem Durchfrieren.

    Psst: Mit den passenden Sorten kannst du übrigens Salat auch im Winter aus deinem Balkonkasten ernten und bist so in der kalten Jahreszeit prima mit Vitaminen versorgt!

    Summen und Brummen: Bienenfreundliche Balkonpflanzen

    Balkonpflanzen können aber noch viel mehr: Nämlich einen Beitrag zu Umweltschutz und Artenvielfalt leisten! Geranien und Fleißige Lieschen haben für Insekten weder Pollen noch Nektar und gehören deshalb nicht in die Kategorie „bienenfreundliche Balkonpflanzen“.

    Heimische, ungefüllte Balkonblumen und Gemüse bieten dagegen nicht nur Futter, sondern auch Überwinterungsmöglichkeiten an. Honigbienen, Wildbienen, Schwebfliegen, Schmetterlinge und Hummeln werden es dir danken und begeistert zum Schlemmen kommen. Du tust damit nicht nur etwas Gutes, sondern kannst dich auch an ihrem schönen Anblick freuen! :)

    Oder wie wäre es, in einem deiner Balkonkästen eine insektenfreundliche Blumenwiese auszusäen? 

    Balkonpflanzen: Blumenwiese

    Die Mischung macht´s: Gemüse, Kräuter, Obst und Blumen

    Natürlich ist das Platzangebot für Balkonpflanzen begrenzt. Trotzdem finde ich „ein bisschen was von allem“ ist die schönste Balkonbepflanzung!

    Deshalb suche ich mir für meinen Balkon aus den Gruppen „Gemüse“, „Kräuter“, „Obst“ und „Blumen“ immer ein paar wenige Lieblingspflanzen aus. So hat mein Outdoor-Wohnzimmer für alle Sinne etwas: köstliches Gemüse und Obst zum Schmecken und Anfassen, betörenden Kräuterduft zum Riechen, wunderschöne Blumen zum Sehen. Nur zum Hören wünsche ich mir nichts – außer dem Zwitschern der Vögel und dem Summen der Bienen. ;)

    Eine bunte Mischung hat auch den Vorteil, dass nicht jeder einzelne der grünen Freunde permanent deine Aufmerksamkeit benötigt. Manche von ihnen wachsen einfach fröhlich vor sich hin, andere wollen mehr Zuwendung. 

    So entsteht fast von selbst eine tolle Mischkultur auf deinem Balkon und die Pflanzen nützen und schützen sich gegenseitig.

    Falls du jetzt Lust bekommen hast, nicht nur auf dem Balkon, sondern auch im Garten Gemüse und Obst anzubauen, komm doch in meinen Gemüsegarten starten Kurs! Da zeige ich dir, wie du ohne viel Mühe leckeres Gemüse und Obst anbaust und eine dicke Ernte einfährst.

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    Hegen und Pflegen: pflanzen, wässern, düngen, schneiden

    Pflanzen

    Alle Balkonpflanzen brauchen eine qualitativ hochwertige, möglichst torffreie Erde. Gemüse, Kräuter und Obst pflanzt du am besten in reifen Kompost. Achte darauf, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann, dabei aber nicht deinen Balkon oder deine Nachbarn überschwemmt.

    Wässern:

    Je nach Lage deines Balkons musst du nur alle paar Tage oder aber zweimal täglich die Gießkanne schwingen. Dabei solltest du darauf achten, nicht die Blätter und Blüten deiner Balkonpflanzen zu begießen – sie werden sonst anfälliger für Pilzkrankheiten oder können einen Sonnenbrand bekommen. 

    Wenn du wissen willst, ob die Erde noch genügend Feuchtigkeit hat, iss ein Eis! ;)

    Das kommt dir merkwürdig vor? Ist es aber gar nicht! Wenn du dein Eis nämlich aufgegessen hast, steckst du den Holzstiel zur Hälfte in die Erde. Vor jedem Gießen ziehst du ihn heraus: Ist er feucht, brauchst du nicht aktiv zu werden, sondern kannst dich wieder entspannt in deinem Liegestuhl zurücklehnen. So verbindest du das Angenehme mit dem Nützlichen – und „upcycelst“ den Stiel auch noch. :)

    Düngen:

    Apropos futtern: Da im Topf oder Kasten nicht viel Platz ist, brauchen deine Balkonpflanzen eine regelmäßige Düngergabe, um prächtig wachsen zu können. Am besten verwendest du dafür einen Bioflüssigdünger für Obst und Gemüse oder für Blumen. Den verdünnst du so wie auf der Packung angegeben und fütterst deine Balkonpflanzen alle drei bis vier Wochen damit.

    Schneiden:

    Gemüse wie Tomaten oder Gurken solltest du regelmäßig ausgeizen, damit sie ihre Kraft nicht auf zu viele Nebentriebe verteilen und die Früchte dadurch klein bleiben.

    Verblühte und verdörrte Pflanzenteile schneidest du ab oder zupfst sie weg. So regst du deine Pflanzen an, wieder auszutreiben und bietest auch Schädlingen oder Krankheiten möglichst wenig Gelegenheit, sich auszubreiten.

    Balkonpflanzen machen deinen Balkon zu einem grünen Paradies und einer angenehmen Ruhezone. Wenn du ihre Bedürfnisse beachtest, hast du pflegeleichte, angenehme Balkon-Mitbewohner, die dich nicht nur mit ihren Blüten, sondern auch mit einer leckeren Ernte belohnen! Bevor du jetzt direkt loslegst, lad dir noch schnell meinen 3-Zonen-Kräuterplan herunter!

    Du möchtest noch mehr darüber erfahren, wie du auf dem Balkon Gemüse, Kräuter und Blumen hegst und pflegst? Dann lies gerne hier weiter:

    Tomaten im Topf pflanzen: die 11 wichtigsten Schritte!

    Kapuzinerkresse: Anbau, Ernte und Verwendung – so geht’s!

    Welche Kräuter zusammen pflanzen? 18 tolle Kräuterpaare! 

    Welche Balkonpflanzen hast du dieses Jahr geplant? Ich freue mich auf einen Kommentar von dir! :)

    Kategorie: Balkongärtnern, Garten, Gemüsegarten

    von

    Hi, ich bin Marie. Leidenschaftliche Gärtnerin, Mutter eines sechsjährigen Sohnes und auf dem Weg in ein einfaches und natürliches Leben. Auf meinem Blog dreht sich alles um das Thema Selbstversorgung: vom Gemüsegarten über Tierhaltung oder das Haltbarmachen der eigenen Ernte. Viel Spaß beim Stöbern!

    6 Kommentare

    1. Meike sagt

      Hallo an alle Balkongarten-Begeisterten,
      ich habe die Erfahrung gemacht, dass Pflanzen direkt an der Hauswand erstaunlich gut vor Frösten geschützt sind. So können auch empfindlichere Pflanzen den Winter überstehen, die sonst nicht mehrjährig sind.
      Bei mir zum Beispiel meine Wunder-Ringelblume, die jetzt schon zweimal auf dem Balkon überwintert hat und das dritte Jahr in Folge Blüten ansetzt!
      Ich finde außerdem Buchweizen eine sehr schöne Balkonpflanze. Er keimt leicht, sieht sehr schön aus und die Insekten erfreuen sich an den Blüten. Die Samen dienen im Winter Vögeln als Nahrung. Dazu kann man die Pflanzen einfach stehen lassen und die Vögel beobachten. Die Samen, die die Vögel übersehen, fallen in die Erde und keimen im nächsten Jahr von selber, sodass man sich nicht mehr um die Aussaat kümmern braucht.

    2. Meike sagt

      Hallo Janine,
      letztes Jahr war ich im Sommer 3 Wochen weg. Für meine Pflanzen habe ich mir aus einem Mörtelkübel aus dem Baumarkt, Schnüren und Schläuchen ein Bewässerungssystem gebaut, das sie die Zeit über versorgt hat. Den Mörtelkübel habe ich komplett mit Wasser befüllt und auf eine Bank etwas erhöht gestellt. Die Pflanzenkübel habe ich darum angeordnet und jeweils eine Baumwollschnur (Schnüre mit einem zu hohen Plastikanteil funktionieren nicht) vom Wasser zu den Töpfen hin das Wasser leiten lassen. Die Schnüre habe ich einen Tag lang in Wasser gelegt, damit sie schon mal schön durchfeuchtet sind. Dann habe ich sie durch dünne Schläuche (bekommt man im Baumarkt beim Aquaristikbedarf, leider nicht so billig) gefädelt, die den Weg zwischen Wasser und Topf überbrücken, damit die Schnüre nicht austrocknen. Die Öffnung vom Mörtelkübel habe ich dann noch mit etwas Kleintierdraht gesichert, damit keine Vögel sich in den Schnüren verheddern o.ä.
      Das hat alles sehr gut funktioniert. Trotzdem hilft es, alleine schon fürs Gewissen, wenn jemand ab und zu danach schauen kann (war aber nicht nötig).
      Die weniger aufwändige, aber teurere Lösung sind fertige Bewässerungssysteme, wie z.B. dieses hier: https://www.gardena.com/de/produkte/bewasserung/urlaubsbewasserung/solar-bewasserungs-aquabloom-set/967999001/
      Das Selber-Bauen geht aber eigentlich sehr schnell und unkompliziert (bei mir hat es nur etwas gedauert, die Schnüre durch die Schläuche durchzuziehen, also darauf achten, dass die Öffnung der Schläuche groß genug ist mit etwas Spielraum, sodass auch die mit Wasser vollgesogenen Schnüre sich durchfädeln lassen).
      Liebe Grüße, Meike

    3. Lisa sagt

      Liebe Marie,
      das passt jetzt zwar nicht direkt zum Thema, aber ich wollte mich einfach mal für deine tollen Tipps bedanken!
      Ich habe dieses Jahr wegen dir ein LED-Pflanzenlichtpanell gekauft und meine vorgezogenen Tomatenpflänzchen sind echt die schönsten, die ich je gesehen habe! 😍
      Und dann hast du uns auch noch inspiriert, dieses Jahr Kartoffeln auszuprobieren und sie zum Vorkeimen in Eierkartons gelegt. Die Babytriebe sind ein Traum!
      Deine Videos und Blogeinträge sind so toll und gut umsetzbar und dein Buch mussten wir natürlich auch gleich kaufen, es macht schon Spaß es nur anzuschauen und dann bestimmt erst recht, alles mögliche auszuprobieren.
      Abgesehen davon, dass das was du sagst einfach funktioniert bist du aber auch sehr authentisch und sympathisch.
      Mach bitte weiter so!
      Alles Liebe
      Lisa

      • Malin von Wurzelwerk sagt

        Liebe Lisa,
        vielen lieben Dank für dein Feedback, das wärmt :) Ich wünsche dir ganz viel Freude mit deinen Gemüselieblingen und den Frühlingsgefühlen in deinem Garten! Schön, dass du die Welt ein bisschen grüner machst!
        Liebe Grüße
        Malin von Wurzelwerk

    4. Janine sagt

      Liebe Marie, Liebes Team,
      Meine Tante fährt bald ca. 10 Tage in den Urlaub. Das Problem ist das sie keinen findet der ihre Pflanzen und Setzlinge gießen kann. Ich probiere ihr zu helfen und eine Lösung zu finden:) Deshalb wollte ich dich fragen ob du eine Idee hättest wie die Pflanzen/ Setzlinge nicht austrocknen oder sterben müssen. Besonders um die Setzlinge macht sie sich sorgen
      LG Janine, Berlin

      • Malin von Wurzelwerk sagt

        Huhu Janine,
        hm ja das ist keine leichte Frage, 10 Tage sind für kleine Pflanzen schon nicht gerade eine kurze Zeit. In diesem Artikel erzählt Marie von Ollas, die du dir auch leicht selbst bauen kannst. Ansonsten gibt es auch Tröpfchenbewässerungen, die vielleicht auch eine Option wären. Ich drücke die Daumen, dass ihr eine Lösung findet!
        Liebe Grüße
        Malin von Wurzelwerk

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